ich habe habe bis jetzt immer LFE geschaltet und nicht LFE + MAIN...
Bei LFE+Main werden die Frequenzen der Main unterhalb von 120hz auf den Subwoofer geleitet.(also an beide Main und Sub)
Hat man zum Beispiel Kompaktlautsprecher die aber Fullrange laufen wird dieses Signal zusätzlich dem Sub geliefert.
Wenn man dann den Sub ehh nochmals angehoben hat spielt er einfach mehr krawumm!
So kann man den Kompakten auf die sprünge helfen wenn man sie nicht trennt bzw den Bass etwas pushen.
Kann man machen und muss man jeweils testen.
Die genauen Einstellmöglichkeiten und ihre Bezeichnungen unterscheiden sich je nach System. Im Folgenden werden die typischen Einstellmöglichkeiten heutiger AVRs in Bezug auf das Bassmanagement beschrieben. Die Einstellmöglichkeiten bei Stereoverstärkern mit Bassmanagement oder externen DSPs sind meist im Wesentlichen gleich oder ähnlich; externe DSPs erlauben für fortgeschrittene Anwender oft noch weitere Einstellungen wie zum Beispiel die Typen der verwendeten Filterkurven und ihre Steilheit.
Subwoofer vorhanden (ja/nein)
Subwoofermodus/Extra Bass/…: Diese Einstellung regelt, ob die Frequenzen aufgeteilt werden sollen, sodass jeder Frequenzbereich nur von genau einer Box wiedergegeben wird, oder ob mehrere Boxen in gleichzeitig wiedergeben sollen. (Die Bezeichnung für diese Einstellung ist leider je nach Hersteller unterschiedlich: Bei Denon und Marantz sind die Optionen „LFE“ und „LFE+Main“, bei „Extra Bass (off/on)“1) usw.)
„Größe“ der angeschlossenen Satellitenboxen (klein/groß). Hierbei ist „Größe“ ein verwirrender Ausdruck, denn welche Einstellung gewählt werden soll, hat nur eingeschränkt mit der Größe zu tun. De facto regelt diese Einstellung, ob der jeweilige Ausgangskanal vom Tiefton befreit werden soll oder nicht.
Trennfrequenz: Hier kann man die Frequenz einstellen, bei der getrennt werden soll. Es empfiehlt sich hierzu, den Artikel Trennfrequenzen zu lesen.
LFE-Tiefpassfilter: Diese Einstellung findet sich praktisch nur bei AVR von Denon und Marantz; sie wird hier der Vollständigkeit halber mit erläutert, weil sie häufig zu Verwirrung führt. Es ist so gut wie nie sinnvoll, den Vorgabewert von 120 Hz zu verändern.
Funktionsweise
Die Funktionsweise des Bassmanagements soll am Beispiel eines typischen AV-Receivers mit fünf Kanälen gezeigt werden. Das Prinzip ist in analoger Weise natürlich auch auf mehr Kanäle (zum Beispiel 3D-Surround) oder weniger Kanäle (insbesondere Stereo) angewendet werden.
Ohne Bassmanagement
Zunächst einmal sehen wir uns die Zuordnung der Signale ohne ein Bassmanagement an: Jeder Kanal wird unverändert durchgereicht. Der Subwoofer gibt dabei ausschließlich den LFE-Kanal wieder. Das bedeutet auch, dass bei Stereoton (2.0) der Subwoofer stumm bleibt, weil es keinen LFE gibt. Ebenso müssen die jeweiligen Boxen das volle Signal des ihnen zugewiesenen Kanals übernehmen, auch wenn sie die tieffrequenten Anteile nicht oder nicht gut wiedergeben können.
Klassisches 5.1 mit Bassmanagement
Mit einem Bassmanagement stellt sich die Lage anders dar. Wir beginnen mit der theoretisch optimalen Einstellung, bei der alle Satellitenkanäle auf „klein“ stehen;2) die Signale werden aufgeteilt und die Tiefbässe nur an den Subwoofer geleitet, welcher sie zusammen mit dem LFE-Signal wiedergibt:
Bassmanagement mit Subwoofer und Satelliten auf „groß“
Stellt man in einem Sub-Sat-System einen Satelliten auf „groß“, gibt der Subwoofer dessen Tieftonanteile nicht wieder, sondern das Signal wird im vollen Umfang vom jeweiligen Satelliten abgespielt:
Bassmanagement mit „LFE+Main“ / „Extra Bass“ usw.
Aktiviert man die entsprechende Funktion im AVR, so wird an den Subwoofer nicht nur der Tieftonanteil der auf „klein“ gestellten Kanäle geleitet, sondern auch der der auf „groß“ gestellten, und zwar zusätzlich zu den Satelliten. Diese Frequenzen werden daher doppelt wiedergegeben:
Im Prinzip ist diese doppelte Wiedergabe falsch im Sinne einer möglichst hohen Wiedergabetreue; manche Anwender mögen sie aber dennoch subjektiv lieber.
..theoretisch optimalen Einstellung, bei der alle Satellitenkanäle auf „klein“ stehen;2) die Signale werden aufgeteilt und die Tiefbässe nur an den Subwoofer geleitet, welcher sie zusammen mit dem LFE-Signal wiedergibt:
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
...... sag Mal könnt ihr mir das bitte erklären mit dieser sogenannten Entzerrung? Was hat es damit auf sich ? Muss oder sollte man das machen ? Oder kann man das machen? ...... er hat ja kein großes Zimmer, Anfeuern will er die zwei subs mit einer the t. Amp S 150 mk 2 von Thomann, die soll laut Datenblatt 2 x 85 watt auf 8 Ohm RMS und 2x 140 watt auf 4 Ohm RMS liefern, Tiefpass Einstellung für die subs macht ja sein AVR, jetzt weiß er nur nicht ob er bei geschlossenem sub diese Entzerrung brauch ? Oder ob sie überhaupt nötig ist, Danke im voraus für eure Antworten. MfG
Also, ich hatte mir schon vor einiger Zeit den PAW 25 in einem ca. 60 liter großem Bassreflexgehäuse als Subwoofer gebaut. Der mittels aktiver dbx Weiche und einer ganz normalen Alesis Endstufe im Brückenbetrieb ohne irgendeine Subbassanhebung betrieben wird . Trennfrequenz bei 80 Hz. Eine tiefere Trennfrequenz sehe ich eher als unpassend an. Dann bräuchte man zu große Satelliten.Die bei mir momentan von 2 JBL Control One bedient werden. Ich plane aber immer noch, seit Jahren, entweder mittels BG 20 und HTH 8.7 oder BG 17 und HTH 8.7 eine alternative Satellitenlösung, die auch leistungsstärker wäre im Pegel. Allerdings müsste man bei den BG 17 die Trennfrequenz höher ansetzen, auf ca. 120 Hz. Dafür wären sie kleiner. Aber das tut hier nichts zur Sache.
Was den Sub betrifft, Tiefe Töne sind sehr Pflegeleicht, außer, das sie unschöne Raumresonanzen bilden können, deswegen würde ich einfach einen Subwoofer bauen, den korrekt berechnen, und dann das Gesamtergebnis anhören.
Bei aktiven Weichen kann man sehr schön den Pegel regeln, sowie auch die Phase drehen
Bei geschlossenen Boxen würde ich darauf achten, Tieftöner zu nehmen, welche darin besser funktionieren. Also mit eher etwas höheren Qts Werten. Das sollte funktionieren.
Eine gewünschte Bassanhebung könnte man dann auch mit einer Vorstufe mit Klangreglern vornehmen, oder aufwendiger, mittels DSP.
Ich mag es lieber simpel.
the t.racks DSP 4x4 Mini, ultrakompakter 4-Kanal DSP, Eingänge: 4x 6,3 mm Klinke symmetrisch, Ausgänge: 4x 6,3 mm Klinke symmetrisch, Programmierung über USB (Windows), Delay bis 680.00ms, Spannungsversorgung: externes Netzteil 12 V DC (plus innen),...
Also: Mt jedem DSP muss man messen und vor allem muss man das Know How haben, wie man Moden optimal korrigiert. Man kann nämlich viel falsch machen. DAS AM korrigiert F-Gang, Pegel und Phase kinderleicht und perfekt. Mein Urteil: BESSER.
Auch bei vielen Tests wurde das AM als das Beste im Bassbereich bewertet, weil es sich "Zeit nimmt" beim korrigieren, es misst etwa 10 min lang, korrigirt und misst neu - ev. mehrmals bis es "zufrieden" ist.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
also brauche ich egal ob Anti Mode oder dieses Teil von Thomann ein Extra Mikrofon? Das kann ich also nicht mit dem audyssey Mikrofon was dabei ist beim Denon messen.... Das ist ja blöde... Das heißt Extra Mikrofon kaufen... Also wären es doch knappe 300... Und wenn man das Anti Mode nehmen würde wären es noch mehr. MfG
Ich Frage mich wirklich Grade ob der finanzielle Aufwand sich lohnt.... 2x w 200 s Knapp 100 Euro.... Und dann das Anti Mode mit Mikro was 300 bis 400 Euro kosten wird ... Und das für tieftöner die neu 100 Euro Kosten.... MfG
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