Tolle Videos.! Was Vintage betrifft. Die alten Verstärker etc. waren früher oft so gut verarbeitet, da müsste man heute ein paar tausender für hinlegen.
Irgendwann kam dann die Massenware auf.
Heute sind praktisch alle Wandler gut genug. Somit kann "digital" alle Vorteile ausspielen.
Analog = Rechenschieber
Digital = Computer
Was geht schneller, genauer?
2+2 sind 4.
Digital muss ich erst mal den Taschenrechner suchen, eintippen, vorher Brille suchen, und dann steht da auch 4.
In dem Video hatte er aber gesagt, das die Wandler schon sehr gut sein müssten, um keine Artefakte zu produzieren. Das der wandler dann z.b. aus 24 khz 12 khz macht. Mag selten vorkommen, aber es kann anscheinend vor kommen.
Analog kann sowas nicht passieren.
Erstens ist unseren Netzteilen gerade die Frequenz sowas von wurscht und zweitens gibts kaum eine Frequenz, die genauer geregelt ist, als unsere Netzfrequenz.
Mit diesem Video hat sich der gute Mann für mich disqualifiziert.
Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.
Die Netzfrequenz ist schon kleinen Schwankungen unterworfen, aber das wird wohl normalerweise keinen besonderen Einfluß haben auf Netzteile. Einstreuungen kann ich mir schon vorstellen, aber , ein Netzfilter sollte sowas rausfiltern können. Ob man nun einen Stromtank braucht? Wer es hört, und manche tun das ja, soll sich sowas kaufen. Ich nicht.
Naja, habe nicht alles angesehen, aber es geht wohl (auch) um künstliche Intelligenz....wie sagte jemand so schön, die ist weder intelligent noch künstlich,
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Chalk it up to show karma, but I've now covered two consecutive shows where the accuracy of CH Precision's latest gear has lent itself perfectly to comparison demos. In this case, it was AudioQuest's now-completed Mythical Creatures line of "characteristic impedance" cabling.
Der Hi-End-Markt ist völlig aus dem Ruder gelaufen, ja ich weiß, jeder kann kaufen, was er will......
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Erstens ist unseren Netzteilen gerade die Frequenz sowas von wurscht und zweitens gibts kaum eine Frequenz, die genauer geregelt ist, als unsere Netzfrequenz.
Mit diesem Video hat sich der gute Mann für mich disqualifiziert.
Aber er hatte ja in den Kommentaren noch selber erwähnt, das sowas auch eine Glaubensfrage sein kann, und das er das Gerät im Grunde nur vorstellen wollte. Vielleicht springt ja dabei auch noch was raus für ihn.
Immerhin kostet so ein Gerät über 12000 €
Meine Meinung dazu ist, das ich noch keinen Digitalverstker gehört hab, der an einen guten alten Analogverstärker rann gekommen ist.
Dazu hab ich mal einen guten Denon als Beispiel rausgesucht:
Der Denon Limited Series Anniversary Edition Silbergraphit PMA-A110 integrierter Verstärker liefert eine Klasse für sich und bietet ein bestmögliches Audioerlebnis.
Der Denon hat eine maximale Abtastrate von 192 kHz. Was die Endstufe kann wissen wir nicht (wird auch bei Digitalendstufen nicht mehr angegeben). Nur einen Frequenzbereich innerhalb des Leistungsbereichs 20-20kHz.
Der Technics hat unter Angabe der verschiedenen Kanäle (Tuner, Tape,..) eine FrequenzyResponse Angabe von bis zu 2-120kHz
Um das ganze akustisch aufzugreifen benötigt man auch Hochtöner, die bis 30 oder sogar 40kHz können, und eine große FLAC-Datei.
Gehört hab ich das ganze mit Infinity Kappa_7.1.
In diesen Baujahren gab es die Qualität schon also NIX Neues.
Digitalendstufen können meins Wissens nur bis 20kHz, den Rest nimmt der Chip nicht an.
Früher hab ich auch gesagt "aber ich höre ja eigentlich nur bis 20 oder sogar nur noch bis 16kHz"
Stimmt.
Jedoch gibt es einen physikalischen Unterschied, nämlich dass der Schall bei hochfrequentem Anteil den niederfrequenten Schall besser transportieren kann.
Vielleicht erinnert ihr euch noch an dieses Beispiel: https://forum.visaton.de/forum/allge...challerzeugung
Schall wird auf Ultraschall -zB wie auf Radiowellen- aufgespielt und transportiert.
Effekt: lauter, dynamischer, detailreicher, ortbarer und weitreichenderer (Entfernung) Klang
Für mich gehören Digitalendstufen nur in den PA-Bereich, mobilen Soundmaschinen und Autos.
Sorry, keine besseren Nachrichten.
LG Burns
Nachtrag: Videolink existier nicht mehr. Anderes Vid in meinem folgenden Beitrag
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