Klaus,
ich denke das ist nicht aussichtslos. Ich hatte ein ähnliches Problem mit meinen PHL E17 mit der flachen Schaumstoffmembran. Nach etwas "Bewegung" war alles wieder OK! Drücke die Daumen. Ich bin ja ein Fan der WHy...und die geht ohne die SC4ND nun mal nicht!
Viele Grüße,
Christoph
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Eher 1998 - die waren in einer Vorführwand für Car-Hifi verbaut und an der bin ich bei meinem Elektronik-Händler in Karlsruhe seit gefühlten Ewigkeiten vorbeigelaufen ...
Am Wochenende habe ich den Patienten lt. Vorschlag heftig "gesweept". Es zerrt oder kratzt nichts und gefühlt war der Problemtöner danach etwas lauter. Am Impedanzverlauf verändert sich aber nichts.
Eine Messung mit 15mm Mikroabstand zeigt den noch traurigen Stand (rot: guter SC, blau: schlechter SC):
Über 10kHz ist das wohl der Diffusor direkt vor dem Mikro. Was kann man noch tun, bzw. hat jemand noch einen einsamen SC4ND in gute Hände abzugeben - ich würde mir gerne mal ein WHy-Satelliten-Pärchen aufbauen ...
Ich würde es ja tatsächlich mit niedrigen Frequenzen versuchen, bei kleiner Leistung. Auch einmal mit einer 9 Volt Block Batterie abwechselnd plus an plus, plus an Minus usw. probieren. Damit die Schwingspule wirklich in Bewegung kommt. Wenn das alles nicht hilft, dann müsste man ihn wohl auseinanderbauen, oder entsorgen.
Wie hoch ist eigentlich der Gleichstromwiderstand bei Messung mit einem Multimeter der beiden Chassis?
Zuletzt geändert von ubix; 11.11.2019, 17:17.
Grund: Nachtrag
Normalerweise wird das FFL (bei Visatönern) aber nicht fest.
Das sehe ich genau so. Und warum sollte der eine HT austrocknen und der andere nicht? Ich habe hier noch ältere TL25DH im Einsatz, die hatten ein ähnliches Problem, da waren die Schwingspulen nicht sauber zentriert (diese HT haben keine Zwangszentrierung), aber das FFL ist immer noch vollkommen ok.
Zitat von goofy_ac
probiere es mal bei denen hier, kaufe ich auch gerne für die Firma ein:
Ferrofluid ist eine magnetische Flüssigkeit mit ferromagnetischen Teilchen & faszinierenden Eigenschaften. Erzeugen Sie mithilfe von Magneten einzigartige Skulpturen.
Frag mich aber bitte nicht, ob es bei den Fluiden irgendwelche Unterschiede gibt!
Ja, die gibt es, und dieses Ferrofluid ist wirklich nur für Show gut, das trocknet nach einiger Zeit tatsächlich ein (aus eigener Erfahrung).
Ich würde auch versuchen, mit niederfrequentem Sinussignal den SC4ND wieder frei zu bekommen. Demontage stelle ich mir sehr schwierig vor.
Ich würde auch versuchen, mit niederfrequentem Sinussignal den SC4ND wieder frei zu bekommen. Demontage stelle ich mir sehr schwierig vor.
Grüße Ralf
Vielleicht sogar ein 3-4,5 Volt Netzteil an den Lautsprecher für einige Minuten anschließen, damit die Schwingspule heiß wird.Und das Ferrofluid flüssig. Aber wenn das Ferrofluid tatsächlich so zäh sein sollte, ob es sich noch lohnt, den Lautsprecher retten zu wollen. Wenn es dann kalt wird, wird es wieder zäh, oder ähnlich? Es muss ja irgend etwas in/an der Schwingspule massiv bremsen.
Oder ist die Sicke verhärtet?
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