und Du weißt, dass eine Dynaudio MD142 flach genug baut! Trotzdem fällst Du immer wieder in Deine alten Muster zurück, ohne Dich vorwärts zu entwickeln. Gleich kommt wieder das mit dem Klirr, aber Du hast das Diagramm schon damals falsch gelesen.
Viele Grüße,
Christoph
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Christoph, jetzt unterlasse doch bitte mal dieses fortwährende persönliche bashing! Also ich frag mich wirklich was für eine alte Fehde ihr da austragt, aber hier wird sachlich diskutiert.
im Visaton-Forum soll über Visaton-Produkte diskutiert werden und da ist viel daran. Ich schrieb über Nutzungsgrenzen aufgrund interauraler Pegel- und Laufzeitdifferenzen und Visaton bietet dafür einen außergewöhnlichen Hochtöner:
Ich empfehle theoretisch die Kombination mit dem G 50 FFL bei einem Frequenzübergang von 3,3 kHz in einem Flachgehäuse für die Wandmontage, wie ich es gebaut habe.
Ein 10"er in 30 Liter je Seite liefert - voll aktiv - kräftig lauten Baß. Perfektionisten verwenden je Seite einen 8"er als Tieftöner, der aber weniger Nutzlautstärke im Baß bietet. Nutzlautstärke im Baß braucht man oft für Pfeiffenorgel, die im Regelfall Frequenzen bis 16 Hz erzeugt............Die Kathedrale Notre Dame ist bekanntlich abgebrannt, darin steht oder stand eines der wertvollsten Musikinstrumente der Menschheit: Die Cavaillé-Coll Orgel des großen blinden Komponisten Louis Vierne. Hier eine Tonträger-Empfehlung zu diesen tragischen Ereignissen. Alle Orgelsinfonien von Louis Vierne gespielt an der Cavaillé-Coll-Orgel in Notre Dame von Pierre Cochereau:
Nach meiner Beobachtung gelangen im Orgelbau keine wirklichen Verbesserungen nach Aristide Cavaillé-Coll. Seine Instrumente sind sinfonisch angelegt ("Blechbläser"/"Flöten"/"Streicher"/...) mit vielen Zungenpfeiffen, oft viele 16´-Bombarden ("meine Orgel ist ein ganzes Orchester!" sagte ein Organist).
Die heutige meist anzutreffende Schönklang-Orgel wie die Klais-Orgel in der Elbphilharmonie ist m. E. kunstfeindlich.
wieso bashing? Man kann natürlich drüber schwebend hinweg diskutieren, ohne auf Argumente einzugehen. AH hebt gerne mal seinen Doktortitel hervor, seine Argumentation zeugt aber meist wenig von wissenschaftlichem Stil.
Viele Grüße
Christoph
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Christoph, geh bitte auf jede These und jedes Argument ein, je tiefer desto besser! Von "darüber hinwegschweben" hab ich nichts gesagt und das ist auch nicht gewünscht. Aber bitte bleib sachlich und ohne persönliche Angriffe.
Hallo Klaus,
für das Nahfeld muss man nicht sonderlich kreativ werden. Das geht sogar am einfachsten.
Martin,
- Trennfrequenz 5" 1" hatte ich angesprochen. Wurde ignoriert.
- Über die MD142 diskutiere ich (wenn man es denn so nennen kann?!) nicht das erste mal mit Andreas. Nochmal Ignoranz.
- Der Görlich hat sicher eine tolle Membran. Papier tut's auch. Schwächen sind i.A. eine Sickenresonanz und der Antrieb. Der ist beim Görlich unterirdisch. Lässt sich mit Andreas auch nicht drüber diskutieren ("er reicht ihm").
- Jetzt kommt er mit einer 0,5" Kalotte um die Ecke. Klar, das ist die Baustelle, auf die es am meisten ankommt.
AH hat mal die DIY Szene inspiriert davon ist leider nicht viel übrig geblieben. Schade. Er startet immer wieder Posts mit Gedanken von vor 10 Jahren und mehr. Das bringt nix. Da muss er auch mal vertragen, dass etwas nachgehakt wird. Ist übrigens auf jedem wissenschaftlichen Kongress so. Und das ist nichts persönliches.
Viele Grüße,
>>Christoph
EDIT: BTW ist die "horizontale Bewegungsbreite" bei dieser Anordnung
Gleich NULL. Das kann jeder BB besser.
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
... für das Nahfeld muss man nicht sonderlich kreativ werden. Das geht sogar am einfachsten.
Sein Hobby besteht offensichtlich darin, Bastler zu "bauen". Dass dieses Hobby keine Kreativität beinhalten muss und einfach zu gestalten ist - lass´ das mal nicht deine bessere Hälfte hören !
da meine bessere Hälfte sehr viel Wert auf Deko legt und wir nicht im Nahfeld hören muss ich sehr kreativ werden....aber auch Kompromisse schließen
Viele Grüße,
Christoph
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
im Visaton-Forum soll über Visaton-Produkte diskutiert werden
Den CP 13, einen 0,5" Kalottenhochtöner:
Ein 10"er in 30 Liter je Seite liefert - voll aktiv - kräftig lauten Baß. Perfektionisten verwenden je Seite einen 8"er als Tieftöner, der aber weniger Nutzlautstärke im Baß bietet. Nutzlautstärke im Baß braucht man oft für Pfeiffenorgel, die im Regelfall Frequenzen bis 16 Hz......
Diese angeführte Aufnahmen vor allem „CD3 7 Air“ ist ganz gut, um die unter Grenzfrequenz des Abhörraumes bzw der Box zu testen. Sie hat nicht wie behauptet 16Hz sondern 26Hz als ihre untere Grenzfrequenz.
Leider sieht man daß, bei einer Dynamik von 50dB der Hochtöner sich ziemlich langweilt.
Es ist meine Meinung, die ohne Angaben von Gründen geändert werden kann. Fehler oder Irrtümer vorbehalten! Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden
diese CD hat eben 26 Hz als untere Grenzefrequenz. Von CD3 7 Air ist daher eher abzuraten, wenn es um die untere Grenzfrequenz geht. Ich nehme dafür das Ratzeburger Subcontra-C (besonders laut) im Finale der "suite gothique" von Leon Boellmann. Diese CD hat wohl 16 Hz:
Tatsache ist: Schon mittelgroße Orgeln haben oft mindestens ein 32´-Register (ca. 10m hoch) und das erzeugt, wenn man das Pedal ganz links unten tritt, 16 Hz. Für Orgel verwendet man meist Druckempfänger, die nehmen die 16 Hz problemlos auf.
Also: Wenn ein "Klassik-billig-Label" an der "heimischen Stadtorgel" aufnimmt, ist das Subkontra-C eben da, wenn der Organist aufs Pedal tritt ;-)
Noch einmal zum 0,5"-Hochtöner. Beim Mikrofonbau hat die 0,5"-Kleinmembrankapsel die 1"-Großmembrankapsel vor Jahren abgelöst - nicht ohne Grund (Diffusfeldfrequenzgang).
Neumann M 49 (1949)
Neumann KM 184
Ich habe vor Jahren mit Prof. Dr. Eberhard Sengpiel Experimente zur Phantomschallquellenauslenkung gemacht mit Musikprogramm von ihm. Richtet man einen Lautsprecher mit 1" (25 mm) Hochtöner parallel aus, waren die Phantomschallquellen ca. 20 % weiter ausgelenkt, als bei Ausrichtung auf den Hörplatz.
Gerade bei wandbündiger Montage oder der gezeigten Flachbox ist ein kleinerer Hochtöner daher sehr wichtig. Sonst heißt es von der Art her, Sengpiel habe eine "Loch-in-der-Mitte-Sterephonie" erzeugt, aber es ist nur der 1"-Hochtöner ;-)
Laut DLF-Nachrichten ist die Orgel in Notre Dame glücklicherweise unversehrt. Wer sich für Orgelsinfonien interessiert, hier die von Charles-Marie Widor an verschiedenen Cavaille-Coll-Instrumenten gespielt von Pierre Pincemaille:
diese CD hat eben 26 Hz als untere Grenzefrequenz. Von CD3 7 Air ist daher eher abzuraten, wenn es um die untere Grenzfrequenz geht. Ich nehme dafür das Ratzeburger Subcontra-C (besonders laut) im Finale der "suite gothique" von Leon Boellmann. Diese CD hat wohl 16 Hz:
......
Laut DLF-Nachrichten ist die Orgel in Notre Dame glücklicherweise unversehrt. Wer sich für Orgelsinfonien interessiert, hier die von Charles-Marie Widor an verschiedenen Cavaille-Coll-Instrumenten gespielt von Pierre Pincemaille:
Die untere Grenzfrequenz habe ich hier aber nicht gemessen ;-)
Gruß
Andreas
Super Aufnahme mit echten 16Hz Ton und seinen 4 Harmonischen. Leider konnte ich die Grundfrequenz nicht richtig mit meinen Kopfhörer wahrnehmen aber die Harmonische schon. Meine Kopfhörer haben laut meiner Messung bei 16Hz -8dB. Sehr gerne würde ich erfahren, was der Grund für die Meister der Orgelbaus war solcher tiefen Tönen zu erzeugen. Ich denke, sie wollten die Kerzen auspusten, damit der ängstlicher Gläubiger gewisse Vorstellung von den Kräften der Hölle hat, damit er sich zum Gutem wendet. Schon Cool.
Zuletzt geändert von Markus213; 18.04.2019, 09:11.
Es ist meine Meinung, die ohne Angaben von Gründen geändert werden kann. Fehler oder Irrtümer vorbehalten! Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden
Sehr gerne würde ich erfahren, was der Grund für die Meister der Orgelbaus war solcher tiefen Tönen zu erzeugen. Ich denke, sie wollten die Kerzen auspusten, damit der ängstlicher Gläubiger gewisse Vorstellung von den Kräften der Hölle hat, damit er sich zum Gutem wendet. Schon Cool.
Hallo,
solche Frequenzen spürt man ja nur; hören kann man sie nicht mehr.
Wenn jetzt der Körper vibriert, ist das schon sehr beeindruckend, und erzeugt Ehrfurcht - für eine Kirche recht sinnvoll...
siehe -» de.wikipedia.org/wiki/Bass_(Akustik)
Ausserdem, "rüttelt es einen wach"; es haben tatsächlich viele Leute während der Predit ein Nickerchen gehalten
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