horizontale Bewegungsbreite bei Zweikanalstereophonie
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Wenn man außermittig sitzt bringt einem ein Balanceregler alleine gar nichts. Es muss zwingend eine Lfz Korrektur miteingebunden sein. Im Auto ist sowas schon alltäglich. Da gibt es meistens ein Modi für alle Insassen und ein Modi auf den Fahrer abgestimmt.Freundliche Grüße
Vision BS, B200 Orgue, Solo75, Disub12, Fiesta25, Studio 1 KE+ BR25.50, Topas KE
Heimkino CT Main200, CT Center 170, CT Dipol 130, TL SUBKommentar
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gibt es wirklich? Was für ein Fabrikat ist es.
Ich glaube ich kauf mir neues Autoradio.
Der Kollege schreibt im Forum Audiotreff " Der Isophon PSM120 verzerrt unerträglich". Schwimmt überhaupt nicht. Ich habe den und die neuere Version, habe beide gemessen mit SEAS W12 verglichen und weiß genau, dass diese alte PSM120 ein sehr geringen Klirr hat. Heute wird von Visaton etwas ähnliches gebaut nehmlich der B100 und der Rest der Welt baut es auch. Schaue diese Satoris von SB Peerles uzw.Zuletzt geändert von Markus213; 24.03.2019, 10:15.Es ist meine Meinung, die ohne Angaben von Gründen geändert werden kann. Fehler oder Irrtümer vorbehalten! Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werdenKommentar
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Also für mich zählt die Musik mehr als die Wiedergabe...
Da ich ja auch in Konzerten meisten nicht im optimalen Stereo-punkt sitze oder stehe ( egal, ob Klassik, Jazz oder Pop), lege ich auch zu Hause nicht sonderlich Wert darauf...
Eher darauf, ob die Interpretation meinem Geschmack entspricht oder nicht!...Gruß JörnKommentar
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Jedes DSP kann Pegel und Delay korrigieren. Ja Jörn, wichtig ist die Musik, aber die Wiedergabe sollte auch stimmen. Wenn ich mir ein klassisches Orchester live anhöre, gibt es keinen "sweet-spot", weil der diffuse Schall überwiegt. Konzertsäale haben Nachhallzeiten von 1,5-2 sec.
Stereo ist immer ein künstliches Produkt, dass vom Toningenieur so abgemischt wird, dass es optimal klingt. So sollte es jedenfalls sein.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Macht zum Glück mein AV-Receiver auch, auch wenn ich die Entfernungen zu den LS nur in 5cm-Abständen eingeben kann...Jedes DSP kann Pegel und Delay korrigieren. Ja Jörn, wichtig ist die Musik, aber die Wiedergabe sollte auch stimmen. Wenn ich mir ein klassisches Orchester live anhöre, gibt es keinen "sweet-spot", weil der diffuse Schall überwiegt. Konzertsäale haben Nachhallzeiten von 1,5-2 sec.
Stereo ist immer ein künstliches Produkt, dass vom Toningenieur so abgemischt wird, dass es optimal klingt. So sollte es jedenfalls sein.
...Gruß JörnKommentar
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Der AVR hat ja auch ein eingebautes DSP.
Neuere messen den Abstand automatisch ein, was man dann noch manuell korrigieren sollte.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Es ist meine Meinung, die ohne Angaben von Gründen geändert werden kann. Fehler oder Irrtümer vorbehalten! Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werdenKommentar
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Und was sagt das jetzt? Außer, dass du mit dem Begriff Nachhallzeit nichts anfangen kannst?
Aber das kannst du ja ändern:
"....Der Wiener Musikverein (beziehungsweise das Haus des Wiener Musikvereins) ist ein traditionsreiches Konzerthaus in Wien. In diesem Haus befindet sich der berühmte Große (Goldene) Musikvereinssaal, der als einer der schönsten und akustisch besten Säle der Welt gilt.
Akustik
Der Große Saal (oft auch als „goldener Saal“ bezeichnet) gilt als einer der besten Konzertsäle der Welt.[2] Die Gründe für die hervorragende Qualität der Akustik sind zahlreich und zum Teil unbeabsichtigte Zufälle: Hansen musste sich auf seine Intuition verlassen, da wissenschaftliche Studien über Raumakustik erst im 20. Jahrhundert durchgeführt wurden.
Beim Großen Saal sind alle Voraussetzungen für einen guten Konzertsaal erfüllt: Ideale Proportionen des Raumes, genügend großes Raumvolumen, nicht zu viele Plätze, viele schallstreuende Flächen wie Logen, Balkone und Skulpturen, keine schallabsorbierenden Flächen außer dem Publikum. Ein wesentlicher Aspekt der Akustik ist die Nachhallzeit, sie beträgt hier zwei Sekunden. ...."
Quelle WikipediaZuletzt geändert von walwal; 24.03.2019, 10:42.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Dass es ziemlich egal ist, ob der Wert stimmt.....nur möchte man bei der Wiedergabe diesen "Ursprungsraum" möglichst gut erhalten, aber auf jeden Fall nicht nochmal 2^x Sekunden drauflegen
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
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Wozu dieser Zynismus? Geht es Dir danach besser?Und was sagt das jetzt? Außer, dass du mit dem Begriff Nachhallzeit nichts anfangen kannst?
Aber das kannst du ja ändern:
Quelle WikipediaZuletzt geändert von Markus213; 24.03.2019, 11:16.Es ist meine Meinung, die ohne Angaben von Gründen geändert werden kann. Fehler oder Irrtümer vorbehalten! Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werdenKommentar
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Danke, dass du dir Sorgen um mein Wohlergehen machst, aber es geht mir gut.
Aber du kannst nicht einfach die NHZ in Meter umrechnen, wie nachzulesen ist. In einem Punkt hast du recht, das ist ziemlich lang und der Hörer badet im Diffusschall, was aber Absicht ist.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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....wobei die meisten Räume zu Hause für Diffusschall zu klein sind....oberhalb der Raummoden hat man erst mal mit diskreten Reflektionen zu kämpfen.Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar

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