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  • Sv.n.K
    antwortet
    Zitat von System Panic
    ... Class D Endstufen entscheide, muss ich dann eine Impendanzlinearisierung im Hochton in die Lautsprecher einbauen ? Ich habe einen entsprechenden Kommentar in einer Selbstbauzeitung gefunden..
    Hat da jemand Erfahrung ?
    Das ist abhängig von der Endstufe. Hat das ausgangsseitige LC-Filter der Endstufe eine genügend hohe Grenzfrequenz, wird es unnötig sein. Auch unnötig wird es sein, wenn die Endstufe eine Rückkopplung mit dem "Abgriff" hinter dem LC-Filter besitzt.
    Einer von beiden Punkten wirst man vermutlich nur bei teuren Endstufen finden.

    Die andere Frage ist, inwieweit der Unterschied hörbar ist. Je nach Hochtöner aber bestimmt messbar .

    Grüße
    Sven

    Ps. Ich bin ein Verfechter des Begriffe Class-D oder Klasse-D, aber nicht von digitaler Endstufe. Dass Endstufen mit Schaltverstärker etwas digitales beinhalten ist noch nicht weit verbreitet. Und selbst dann ist die Endstufe schaltend, aber weiterhin analog. All amplifiers are analogue, but some amplifiers are more analogue than others

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  • walwal
    antwortet
    Kommt darauf an.
    Bei manchen ja, bei anderen nicht.

    Bei dem nicht:


    Klein, aber fein.

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  • System Panic
    antwortet
    So, Bauteile sind bestellt und nächste Woche werde ich dann den Weichenumbau angehen. Zeit für eine weitere Frage von jemandem, der halt 10 Jahre Entwicklung im Hifi Bereich verpasst hat:

    Es gibt ja mittlerweile schicke kleine Geräte mit Class-D oder Digitalendstufen. Ich kenne sowas von einem anderen früheren Hobby, Bassspielen ;-)

    Wenn ich mich für so ein schickes kleines Gerät mit Class D Endstufen entscheide, muss ich dann eine Impendanzlinearisierung im Hochton in die Lautsprecher einbauen ? Ich habe einen entsprechenden Kommentar in einer Selbstbauzeitung gefunden..
    Hat da jemand Erfahrung ?

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  • System Panic
    antwortet
    Puh, das sind aber alles ziemliche Trümmer. Ich fürchte, die meisten AV Receiver sind für das Lowboard einfach auch zu tief.. der NAD mit 32 cm Tiefe passt da ganz gut, mehr geht eigentlich nicht.



    Jetzt kommt erst mal die andere Weiche, dann gehts nochmal an das Elektronikthema. Bauteile sind bestellt. Ich probier erst mal die walwal Version mit Vorkondensator.

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  • zxlimited
    antwortet
    Schau in der Bucht nach einem größeren, älteren Yamaha Modell mit YPAO, z.B. RX-V 1500, 1600, 1700, 1800, 2500, 3800 o.ä.
    Gibt's zu Hauf im Bereich 150-300 €. Besser und billiger kommst nicht an einen richtig guten Verstärker mit ordentlichem Einmesssystem, egal ob Stereo oder Mehrkanal!

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  • walwal
    antwortet
    Mir fällt da nichts ein, außer hier:

    Ich möchte mir einen Stereoverstärker zulegen, der Satelitten mit einem aktiven Subwoofer ansteuert. Mittlerweile gibt es auch (endlich) Stereoverstä


    Wobei es gute und schlechte Einmesseinrichtungen gibt, manche verschlechtern sogar den Klang.

    Yamaha gehört zu den guten.

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  • System Panic
    antwortet
    Es gibt ja sogar Stereo mit Einmessung :



    Kann das taugen ? Leider kein Line-out, den bräuchte ich schon, und Phono unbrauchbar.
    Kennt jemand ähnliche Geräte, Stereo mit Einmessung ?

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  • walwal
    antwortet
    Stimmt, das sieht mit meiner letzten Version recht gut aus. So könnte es gehen.

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  • System Panic
    antwortet
    Und dann bau mal meinen 470uF Kondensator wieder vor die Tieftöner - der Buckel ist dann weit weniger störend.

    Ich kann bestätigen dass man ihn hört und dass er es schwer macht einen Subwoofer anzukoppeln weil der Oberbass alles überdeckt. Dafür gehts bei Hintergrundmusik leise auch ohne Sub ohne dass was fehlt. Das ist dann der Trick den diese ganzen Schrebtischminisubs anwenden, die physikalisch gar keinen echten Bass können. Die hupen irgendeinen einzelnen lauten Ton um 90 Hz raus.

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  • walwal
    antwortet
    Hast Recht, habs ja schon gemacht.


    Ich verwende ja auch den Yamaha mit Einmessung für meine TV-LS. Klingt etwas bessser, obwohl Boxsim schon den Wandeinbau berücksichtigt hatte.

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  • Fosti
    antwortet
    Zitat von Fosti
    So ganz richtig nicht, da die Boxen noch zu schmal und zu tief sind,....
    Hatte ich doch gesagt Aber man bekommt ein Gefühl, was im TT dazu kommt. Die "freie" Simulation ist doch in diesem Fall genauso falsch.

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  • walwal
    antwortet
    Das ergibt dann aber die Simu für WandEINbau. Damit erfasst man nur die große Schallwand, aber nicht die Interferenz.

    So sieht es dann aus, übrig bleibt ein fetter Oberbassbuckel. Je länger ich simuliere, um so überzeugter bin ich, dass da ein AVR mit PEQ hin gehört.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von walwal; 08.03.2019, 14:42.

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  • Fosti
    antwortet
    Zitat von walwal
    .....Die Wandnähe kannst du leider nicht simulieren.
    So ganz richtig nicht, da die Boxen noch zu schmal und zu tief sind, aber man kann mal schauen, wenn man für die gesamte Box die "gemeinsame Schallwand" abwählt und dann für jedes Chassis die 4 Kantenreflektionen abwählt.

    Viele Grüße,
    Christoph

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  • Burns
    antwortet
    Bessere Bündelung / EFG, gerader Frequenzgang, gute Phase
    Aria2light_wandbox_final2007 b.BPJ

    lg Burns

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  • walwal
    antwortet
    Wenn du mit DSP korrigieren willst, must du exakt messen. Oder du kaufst einen AVR mit Einmessung. Wandaufbau ergibt eine Delle im Mittelton, der korrigiert werden kann. Alternativ einen 4 cm dicken Absorber hinter die Boxen anbringen. Natürlich optisch ansprechend.

    Die Geräte kannst du im Sideboard verstecken, Beident wird dann über einen fast unsichtbaren IR-Senor (etwa 40 €), meine Tochter macht das so.
    Angehängte Dateien

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