Hörbare Unterschiede zwischen highend und normalen chassis
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Das dachte ich als stupidierter Maschinenbauer auch lange. Dabei sind unsere Sinne nahe am physikalisch machbaren. Man kann im Labor an Sehzellen ein Potential messen, wenn nur ein(!) Photon drauffällt. Wäre das Gehör nur ein wenig empfindlicher, würden die Braun'sche Molekularbewegung hören. Das wäre sehr nervig.
Rein physikalisch ist diese Aussage also also zumindest fragwürdig. Dafür ist das Hirn ein Arschloch und die Leistung extrem Tagesformabhängig. Und vom Trainingszustand und was weiß ich.
Ich hatte mal den W170S mit dem Ringdings von Vifa verheiratet. Der war schon gut, aber es war durchaus Luft nach oben. Trotzdem hätten ALLE meine Freunde, die keine HiFi-Freaks sind, diesen Lautsprecher nicht von einer Kombi mit AL170 und KE25 unterscheiden können. Wenn man dann bedenkt, dass man sich heute verkrüppelte MP3s auf verzerrenden Handy-Speakern reinpfeifft...
Die Antwort ist also: kommt drauf an.Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."Kommentar
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Die Aussage ist nicht fragwürdig:
Man hört keinen Lautstärkeunterschied von 2 auf 2,01V, kann das aber ganz leicht messen.
Man hört keinen Frequenzgangfehler von 0,1dB, aber locker meßbar.
Man hört keinen Klirr k2 von 0,1%, aber locker meßbar
und 100e andere BeispieleWas ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?Kommentar
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wenn man diese dinge nicht wahrnehmen kann, dann klingt der bessere Lautsprecher am ende doch aber nicht wirklich besser?!Kommentar
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Ja, das wird durchaus des öfteren der Fall sein, dass der meßtechnisch bessere Lautsprecher deswegen nicht anders oder besser klingen muß....
Ist auch bei Verstärkern so, ob der Dämpfungsfaktor 100 oder 200 (besser), oder der gesamte Klirr 0,05 oder 0,01% erreicht, ändert für sich betrachtet nichts am Klang.
Man wird nicht mal einen 100W-Verstärker als lauter empfinden als einen mit 90W (0,5dB Differenz)Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?Kommentar

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