Dei Ton war auch schon mal besser, aber ich möchte Dir nicht in Deinem Stil antworten. Worauf sonst willst Du beim Bau einer Instrumentenbox Rücksicht nehmen, wenn nicht auf das Instrument?
Überlege mal, dann kommst Du eventuell selbst darauf
Auch wenn das Instrument tiefer als 35-40 Hz spielt, so dürften diese den Bühnenlautsprechern entsprechen und das bei - 3dB.
MfG
DD
Du Schreibst, mein Ton war auch mal besser; Du hast auch schon qualifizierter geantwortet....
Du schreibst von Lautsprechern in Ohrhöhe, die der TE NICHT WILL.
Weiter qualifizierte Vorschläge sind nicht gekommen, nur, dass mein Vorschlag Mist ist....
Damit hast Du dem TE unheimlich geholfen.
Vielleicht habe ich ja deshalb diesen Ton angeschlagen, denk DU da mal drüder nach.
BTW, Visaton hat den BG20 eigentlich für Heimorgeln a'la Hohner gebaut, also wäre der Einsatz des BG20 in diesem fall wohl nicht ganz so verkehrt...
Also, nach reiflicher Überlegung folgender Vorschlag: links und rechts vom Spieler je eine auf dem Boden stehende kleine Säule, Höhe etwa 70 cm Grundfläche 20x20cm, mit einem zum Spieler angeschrägten Deckel, der einen FRS8 o.ä. trägt und von schräg unten direkt anstrahlt. In jeder Säule noch einen 16er Bass, die Säule nach hinten offen um eine Dipol Charakteristik zu bekommen. Pro Säule einen Zweikanalverstärker Basetch AP2100.
Siehe Bild in #28..da habe ich doch so ziemlich genau das vorgeschlagen 17er Bass (aber als BR, damit der auch auf bis 30 Hz runter kommt) und zwei bzw. vier FRS8.
Zwei 17er Bässe offen bringen so nicht sehr viel. Dann eher was richtung Orgue Sub, nur mit z.B. WS17E...aktuell gibts nen Thread über nen Dipo-Subwoofer. Sowas, nur je ein halber pro Seite. Auf diesen Schallwandverlängerung in die der FRS8 kommt:
Ich finde den Einwurf mit BG20 für Heimorgeln sehr gut, das wäre die eine Variante. Man kann auch noch als kleine Auffrischung pro Kanal einen Hochtöner einfach über Kondensator ankoppeln, so findet man das in Instrumenten- oder E-Bass-Boxen manchmal.
Auch der Hinweis, dass ein guter 17er als Tieftöner eventuell die bessere Wahl ist als ein schlechter 20er, ist nicht von der Hand zu weisen. W170S kann was im Bass!
Das mit dem FR10HM nehme ich zurück, der hat Angst in einem kleinen rückwärtigen Volumen. Aber FRS8 geht immer und klingt super gut.
Pass auf, beim Zweikanalverstärker AP-2100 und den diversen vergleichbaren Wunderkistchen kannst du nur beide Kanäle gemeinsam auf Hoch- oder Tiefpass schalten. Dafür gibt es zwei Lösungen:
Schalter auslöten und die gewünschte Funktion über Lötbrücken pro Kanal wählen.
Externe aktive oder passive Weiche basteln (das ist flexibler).
Edit: Auf meinem Verstärker steht geschrieben
AM-2100
2 channel mini amplifier
150 Watts
Es scheint sich einfach um eine ältere Ausführung zu handeln. Jedenfalls hatte ich keinerlei Schwierigkeiten mit dem Gerät. McFun BlackStar 300 sieht baugleich aus und ist billiger.
Zuletzt geändert von Frankynstone; 09.08.2015, 12:14.
PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
ehemals ANSELMO
und davor auch schon
ein paar andere Namen,
seit 2004 dabei !
Alles Gute Freunde,
so geht es nicht mehr weiter,
zuviel Frust hier,
Euch ist wohl langweilig.
Baut noch schöne Boxentürme,
Bässe massieren Eure Seele.
ich hatte einen qualifizierten Vorschlag gemacht, nämlich Dipole zu bauen.
Der zwischenzeitlich von Mabo eingestellte Link zeigt F.H.s Lösung.
Und mit verlaub, wenn dieser mit Dipolen happy ist - und das sogar im Vergleich zu einem S&S Piano - scheint das eine richtig vernünftige Lösung zu sein.
Ich antwordte generell qualifiziert und im Sinne dessen, wie ich eine vernünftige Lösung darstellen kann.
Wenn jemand meint, er müsse seine Hochtöner in den Drell unterm Sofa einnähen, muss ich nicht unbedingt Ratschläge geben, wie der Hörer auch unters Sofa gelangt.
Ich finde es nicht immer schön, Chassis sichtbar einzubauen. Im Gegenteil. Manchmal ist ein dezenteres Design echt schön.
Chassis werden praktisch unsichbar hinter:
Schaumstoff
Stoff + Gitter
Vlies + Gitter
Wobei Schallwand, Chassis und Stoff bzw. Vlies die gleiche Farbe haben sollen, das Gitter darf eine andere haben. So funktioniert das für mein Auge sehr gut.
Es gibt sicher noch andere Möglichkeiten der Tarnung.
PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
Ist ja ganz nett, sich den Frequenzumfang eines Instrumentes anzusehen. Bringt nur nichts, da die meisten Räume das eh nicht hergeben.
Mit Tasten kenne ich mich nicht so sonderlich aus. An der Stromgitarre ist es so, dass der Lautsprecher als Teil des Instruments angesehen wird. D.h. dessen Verfärbungen gehören zum Instrumentenklang. Da macht es nichts, wenn das Chassis nicht sonderlich linear ist.
Grad Google gefragt: höchste Note eines Kalviers ist das fünfgestrichene c und liegt knapp über 4kHz. Gut, da kommen noch die Obertöne hinzu, die dann den charakteristischen Sound ausmachen. Da schließt sich dann die Kette zum Breitbänder: ist fast egal, so lange es gefällt.
Also, wenn es im Wohnraum nicht zu laut werden soll, dann würde ich eine Etage des Grand Orgue Subwoofers bauen und mit dem dem FRS8 ergänzen. Fertig.
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
Ist ja ganz nett, sich den Frequenzumfang eines Instrumentes anzusehen. Bringt nur nichts, da die meisten Räume das eh nicht hergeben.
Weil der Raum es ggf. nicht wiedergibt, dann soll es der Lautsprecher auch nicht..?
Einen Lautsprecher für Paino zu bauen, wo man von Anfang weiß, dass die erste Oktave auf diesem gar nicht wiedergegeben wird (und man umsonst ein 88-Taten Keyboard geholt hat), macht doch irgendwie keinen Sinn...
Gitarrenverstärker werden auch nicht mit Hochtönern mit 10 KHz Hochpass gebaut...
Das ist aber was anderes: hier werden zwei Töne zusammen gelegt und ergeben einen tieferen. Wenn der Lautsprecher aber nicht dafür ausgelegt ist diesen wiederzugeben (-15...-20 dB z.B. bei dieser Freuquenz), dann hört man den trotzdem nicht
^
macht das TammTamm um Residuum-Hören nicht erst dadurch Sinn, daß ein tieferer
Ton, der vom Lautsprecher eigentlich nicht mehr wiedergegeben werden kann, durch
entsprechende Obertöne erst erahnbar/"hörbar" wird? Dann braucht der Laupsprecher
für den tiefen Grundton nicht ausgelegt zu sein.
so dicht wie beim Urknall kommen wir nicht mehr zusammen
Ja Momeeeent.. Soo geht das doch nicht: wenn z.B. 200+300 Hz einen "100 Hz"-Ton ergeben... wie soll der Lautsprecher - der z.B. erst ab 50 Hz "hörbar" spielt - einen "echt" gespielten 35 Hz Ton abspielen?
Oder wie bei dem Beispiel aus Wiki: ein Lautsprecher der erst bis 150 Hz Spielt wird mit einem 100 Hz Ton statt einem "Oberton" aus 200 und 300 Hz bespielt. Raus kommt: nix...
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