Aber die minimale einzel Impendanz der Chassis kann man doch so bestimmen, oder wie kann ich sonst bestimmen ob ich 4 oder 8 onm Lautsprecher benötige?
Du mißt mit deinem Ohmmeter den Gleichstromwiderstand der LS-Spule. Die Impedanz (Scheinwiderstand resultierend aus ohmschen und kapazitiven/induktiven Widerstand) ist auch noch frequenzabhängig. Die Bauelemente der Frequenzweiche haben ebenfalls noch Einfluss auf den Impedanzverlauf der Box.
Der Begriff Impedanz entstammt dem lateinischen Wort impedire, was so viel wie hemmen bedeutet. Im Grundsatz verbirgt sich hinter diesem Phänomen ...
Wenn du etwas tiefer in die Materie einsteigen möchtest, dann installiere dir BoxSim. Ein hervorragendes Programm, das dir neben Frequenzverlauf und noch vieles mehr - auch den zu erwartenden Impedanzverlauf der Box anzeigt. Es lohnt sich !
Grundlagen der Elektrotechnik, die sollte man schon ein Bisschen kennen, wenn man sich mit Frequenzweichen beschäftigt. Der Artikel scheint ganz gut zu sein, auch wenn die Kabel überbewertet werden.
PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
da es sich nicht mehr lohnt, diese Alto wieder aufzubauen.
Tja, vor ein paar Tagen wollten wir noch Geld und Zeit in diese Lautsprecher investieren und jetzt stehen sie kurz vor der Ausmusterung...
Kurz noch zu den Tieftönern. Ich hab nach etwas Suche diesen alten Beitrag von Friedemann gefunden:
Zitat von VISATON
Die 17er-Tieftöner (ohne Magnetlabel, mit Stempel), die damals in den Alto-Boxen (mit Fertiggehäuse) eingebaut wurden, hatten eigentlich eher 5 Ohm als 4 Ohm. Zusammen mit dem Widerstand der Bassspule waren es trotz der Parallelschaltung gerade noch 4 Ohm-Boxen. Ich kann mir aber vorstellen, dass schwache Verstärker bei hoher Lautstärke Probleme damit hatten. Heute haben wir ja bei der Alto III c die 8 Ohm-Version des W 170 S, die damals noch nicht vorhanden war.
Und dann habe ich mir die Mühe gemacht, die Daten der Chassis aus alten AudioCad/SpeakerPro Dateien in Boxsim einzulesen (mit der Frequenzweichenschaltung aus #18). Die Daten der W170S stammen ebenfalls von dort, die TSP sind mit den aktuellen Werten identisch, die Frequenzgänge unterscheiden sich leicht.
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen:
Ich finde: insgesamt zu schade um die Teile auszuschlachten. Deshalb: schade,schade...
Tja, vor ein paar Tagen wollten wir noch Geld und Zeit in diese Lautsprecher investieren und jetzt stehen sie kurz vor der Ausmusterung.
Ich finde: insgesamt zu schade um die Teile auszuschlachten. Deshalb: schade,schade...
Naja, aber es wurde mir hier doch gesagt, das ein Neubau sich eher lohnen würde!?
Desweiteren muss ich alle elkos, die HT und alle 4 TMT tauschen, da 3 defekt sind und die weiche anpassen. Was bleibt denn dann noch viel übrig? Da ist ein Neubau wirklich wirtschaftlicher.
Ansonsten könnte die auch einer komplett nehmen wenn er will.
Die Gehäuse mit neuem Inhalt füllen, wäre natürlich auch eine Idee, schließlich macht Gehäusebau recht viel Arbeit und die Kisten scheinen gar nicht so schlecht auszusehen. Budget-Variante mit aktuellen Chassis, wofür es auch Boxsim-Chassisdateien gibt, wie M10 und DTW72 oder SC10N?
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Im Anhang einer meiner üblichen Schnellschüsse. Allerdings fand ich die Abstimmung schwierig, der M10 ist durch seine hohe Resonanzfrequenz etwas zickig.
Im Anhang einer meiner üblichen Schnellschüsse. Allerdings fand ich die Abstimmung schwierig, der M10 ist durch seine hohe Resonanzfrequenz etwas zickig.
In der Simu wurde der W170S - 8 Ohm verwendet, ManuelB hat die 4 Ohm-Version und 4 intakte AL170.
Irgendwie eine Schande die hochwertigen AL170 mit verbeulten und alten M10 zu verbandeln. Ich würde einem unerfahrenen Boxenbauer sowieso einen geprüften Bausatz mit gemessener Frequenzweiche empfehlen. Das akustische Ergebnis einer simulierten Weiche halte ich für fragwürdig, besonders dann, wenn bei einem unbefriedigendem Ergebnis nachgesteuert werden muß. Dazu gehört schon etwas Erfahrung.
Bestünde irgendwie die Möglichkeit, den Kompletten Alto3g Bausatz verwenden zu können?
Denn dass ist abgestimmt und bereits von vielen Leuten für gut befunden worden.
'ne Kappe von hinten anschrauben oder halt Bretter reinkleben. Beides ist sehr fummelig, geht aber. Die Mitteltonkammer muss ja nicht zwingend rechteckig werden, wenn sich eine andere Form besser montieren lässt.
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Evtl. gibts ein Zu-/Abflussrohr in dem Durchmesser..für diese gibts ja zum Teil auch Deckel. Müsstest du nur irgendwie von innen im Gehäuse fest machen - Montagekleber z.B.? Durch ne Tieftöneröffnung kriegt man den schon mal locker ins gehäuse. Vorher Klebstoff aufgetragen, bei Mitteltonöffnung angepasst und durch Hochton- und Tieftonöffnung ein Spanngurt ein mal rum (hinten über Mitteltongehäuse + vorne über Box) durchziehen und Spannen
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