Mobiles Internetradio/Soundbox

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  • derjan
    antwortet
    Hi,

    die Simulation sieht an sich erstmal ernüchternd aus,

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: smartbox_boxsim.jpg
Ansichten: 1
Größe: 96,0 KB
ID: 621776

    durch die typische Aufstellung (im Regal, wandnah usw.) gewinnt der Bass aber doch spürbar.

    Zuerst hatte ich kurz über eine Monosubwoofer-Lösung à la Tabula nachgedacht, fand das aber doch etwas aufwändig, zumal es auch nicht so teuer werden sollte. Da ist die Frequenzweiche ja bald das teuerste an der ganzen Box...

    Wenn das nicht stört und man sowieso vorhat, die Box etwas tiefer zu bauen, warum nicht? Dann kommen die FRS8 mit rund 1 Liter aus. Ich würde dann vermutlich sogar noch etwas größer bauen, lieber zwei Basschassis nehmen, und mit einer Serienweiche wie in der Stella Light experimentieren. Schade, dass es diese kompakten Doppelschwingspulen-Bässe wie z.B. den DV13P nicht mehr gibt. Das Ding wurde vor 20 Jahren eingestellt, war aber echt großartig.

    Die Box im Heft ist übrigens 340 x 158 x 185 mm groß (BxHxT), und die Schallwand ist 12 mm eingesenkt.

    Ich schaue mal, ob ich irgendeine Möglichkeit habe, den Stromverbrauch der Box zu ermitteln.

    Gruß aus Hannover,
    Jan Schüßler

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  • Sideshow
    antwortet
    Hallo,
    diesen Bauvorschlag habe ich heute auch begeistert gelesen. Es hat mich gefreut das dort der FRS8-4Ohm verbaut wird.

    Zu a) und b): In der Regel ist es so das durch ein größeres Volumen der Wirkungsgrad im tieferen Frequenzbereich besser wird. Durch ein Bassreflexsystem lässt sich natürlich noch mehr rausholen aber das ist auch von den Parametern des Treibers abhängig ob BR sinnvoll ist.

    c) Wenn das Gehäuse 30cm Tief wird könnte man durchaus noch über tieftonunterstützung nachdenken. Allerdings sollte man dann über eine kräftigeren Verstärker nachdenken denn 2 Watt sind nicht viel. Im mobilen Einsatz wird der Akku dann aber auch schneller leer.

    e) Richtig, solange das Ladegerät als Netzteil fungiert, holt sich der Verstärker was er braucht.

    (Ich schau mir das morgen nochmal an und mache seine Simulation von dem Gehäuse)

    Gruß

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  • klaasklever
    hat ein Thema erstellt Mobiles Internetradio/Soundbox.

    Mobiles Internetradio/Soundbox

    Hallo,

    gleich vorab ein Pardon für meine laienhafte Ausdrucksweise, ich hoffe, man kann mir hier trotzdem helfen.

    Im aktuellen c't-Magazin ist ein Bauvorschlag für ein Internetradio mit ins Gehäuse integriertem Smartphone (Motto: alten Smartphones neues Leben einhauchen). 30x15x15 (ca.) und zwei Visaton FRS 8 und ein modifizierter Visaton AMP 2.2 (Lautstärkeregler verlegt, Stromzufuhr für Smartphone und Verstärker angepasst). Der Bauvorschlag hat drei getrennte Kammern, damit die Polyesterdämmfasern nicht an Kühlkörpern anliegen.

    Mir gefällt die Idee, ich könnte damit zwei Wünsche erfüllen (Küchenradio, einigermaßen mobiles Digitalradio jenseits von UKW). Am Ende sollte für mich etwas herauskommen wie das hier: http://de.yamaha.com/de/products/aud..._g/?mode=model, nur dass ich mein Android-Phone oder ein anderes Gerät via Klinke anschließen können möchte. Das Smartphone soll nicht ins Innere des Gerätes.

    Meine Kenntnisse von Löten und Zusammenbauen sollten für den Originalvorschlag reichen, aber ich würde das Ganze ggf. noch modifizieren, wenn sinnvoll/nötig. Dazu brauche ich Hilfe:

    a) Bei einer ähnlichen Gehäusegröße wie im Bauvorschlag sind keine Bassreflexöffnungen nötig?
    b) Ich würde das Gehäuse vielleicht gern noch etwas vergrößern in der Tiefe, also lieber 30cm tief statt 15cm. Spricht etwas dagegen?
    c) Eine zusätzliche Tieftonunterstützung bedingt automatisch eine Frequenzweiche, entsprechende Planungen und Berechnungen und ist sicher bei Geräten dieser Größe nicht sinnvoll?
    d) Ich würde gern dem AMP 2.2 wahlweise mit Netzteil oder mit Batterien/Akkus betreiben. Abgesehen von der Gefahr der Tiefentladung der Akkus, was gibt es dazu beachten? Reicht es, ein Netzteil und Akkupacks mit der nötigen Leistung anzuschließen? Das Smartphone soll den Strom über den eigenen Akku liefern oder ein separates Netzteil am Telefon, da ich mich nicht genug weiß und kann, um die kombinierte Stromlösung aus dem Bauvorschlag der c't umzusetzen (zusätzliche Kondensatorn etc.). Daran anschließend die Frage...
    e) Der Amp hat einen Stromanschlussbuchse mit den Maßen 5.4mm außen und 2.1mm innen. Dafür sollten Ladegeräte den nötigen 12V, und mindestens den nötigen 1100mA reichen, die einen Stecker mit 5.5mm außen und 2.1mm innen haben - richtig? Darf das Ladegerät auch eine weit größere Stromstärke liefern - z.B. 3300 mA (Netbook-Universalnetzteil mit Adaptern)? Der Verstärker nimmt sich ja nur, was er braucht?
    f) Solarstromversorung für den Amp ist sicher utopisch? Aber auch fürs Handy wäre das nett ,aber ich habe noch nicht recherchiert. Falls jemand Tipps hat...

    Mehr fällt mir aktuell nicht ein, bin für jede Hilfe dankbar,

    schöne Grüße,

    kk
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