Mobiles Internetradio/Soundbox
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Ein Gast antwortetemehr als 75db wird man aus einem frs8 nicht herausholen. nicht wirkungsgrad: maximalen pegel! grund ist die begrenzte hubfähigkeit, die schon ab 100hz abwärts limitiert. männliche stimmen tragen bis in diesen bereich, mechanisch erzeugte musik noch weiter herunter, klangereignisse im radio, die sich auf den darüberliegenden bereich beschränken wird man kaum finden. deshalb ist nicht der verstärker das limitierende element, es reichen 1watt.
wenn ein software-equalizer zur verfügung steht, kann man mit dem auch den tiefstton unter der tuningfreq. abschneiden. dann ist der vorkondensator ebenso überflüssig wie die mittenabsenkung.Einen Kommentar schreiben:
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Joe war vom Thema abgeweichen, Krabat.
Falls mehr als gemütliches Leisehören sein muss, kann auch ein stärkerer Verstärker rein (Mini-Endstufe fürs Auto mit 10...15W pro Kanal). Wenn es Verzerrt, reduziert man einfach am Phone mit dem Equalizer die Bässe.
Vorkondensator ist 'ne gute Idee, um unterhalb der Abstimmfrequenz vom Bassreflex das Wabbeln der Membran zu unterbinden. Höhen und Mitten würde ich nicht absenken, wenn eh ein Equalizer zur Klanganpassung benutzt werden kann. Technischen Aufriss minimieren!Einen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antworteteanbei eine simulation für frs8m. die elektrische beschaltung macht eine mitten- und höhenabsenkung. die 3-liter-reflexbox ist auf 70hz abgestimmt, die untere grenzfrequenz liegt entsprechend. sie wird unterstützt durch einen vorkondensator, der den hub unter der grenzfrequenz nicht ausufern lässt (akustischer kurzschluss).
der maximale pegel schon im oberen tiefton bei 100hz liegt bei bescheidenen 75db - wie zu erwarten. die 75db reichen gerade einmal, um tiefere frequenzen knapp über die wahrnehmbarkeitsschwelle zu heben.
um das einzusehen siehe die angegebenen kurven laut fletsher/munson. um bei 70hz eine subjektive lautstärke zu erzielen, die im mittelton ~40db entsprechen würde, muss man rund 70..80db aufbringen. nun sind 40phon eine lautstärke knapp oberhalb entferntem (!) vogelgezwitscher, blätterrauschen etc. bei tieferen frequenzen müssten noch mehr db rausgehauen werden. dazu wäre der kleine frs8m aber bestimmt nicht in der lage. folglich sind 70..80hz die sinnvolle untere grenzfrequenz.
zum anderen genügen aber auch 1watt, um das treiberlein völlig auszureizen! ach ja, eine mini-mitnahmebox mit subwoofer - verstehe ich nicht ...
die box ist in doppelbestückung für stereo allemal für gemütliches leisehören geeignet. dann vermisst man nur lautstärke, nicht aber den bass. den könnte man nämlich eh nicht wahrnehmen. bei pop liegt die meiste energie, der wumms bei etwa 60hz. das ist hier noch knapp drin. mehr zu erwarten ist nicht sinnvoll.Angehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antwortetewie üblich ganz grundsätzlich
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- das menschliche gehör nimmt tiefe frequenzen erst ab einem minimalem pegel überhaupt wahr. zu den wissenschaftlich ermittelten pegeln kommt noch ein kleiner zuschlag, weil im allgemeinen die umgebung nicht ganz geräuschfrei sein wird, und also die hörschwellen nochmal angehoben sein werden.
- wenn es schon "digitalradio" heisst, dann sollte doch ein elektronischer software-equalizer machbar sein.
aus ersterem folgt, über ganz tiefe töne sollte man sich insofern gedanken machen, ob man sie denn braucht. der kleine töner wird 40hz kaum zu gehör bringen, weil er defekt geht, bevor etwas anders als gekrächze wahrnehmbar wird. man vergleiche also die elektrisch verfügbare leistung, die mechanische belastbarkeit mit der >> fletcher/munson-kurve :

ich schätze mal ab, dass 70..80hz die untere grenzfrequenz des systems verstärk./lautspr./gehör sein werden. darunter sollten die programmanteile durch ein filter abgeschnitten werden. das filter kann mechanisch, nämlich als geschlossene box ausgeführt werden. oder der fr8 ist so hart aufgehängt, dass eine reflexbox auch mit tieferen frequenzen noch zurecht kommt -> simulation unter beachtung des hubs. eleganter geht's elektrisch. mit einem entsprechenden equalizer ließe sich auch der sound in den mitten günstig beeinflussen - keine ahnung, was man heuer als software auf ein telefon (sic!) bekommt. ich nutze mit wachsender begeisterung ein razr3i ...Einen Kommentar schreiben:
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Also Joe, wenn du mehr Bumms haben magst, dann trenn auch höher, damit der FRS8 mithalten kann!Einen Kommentar schreiben:
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Hallöchen!
Bin gerade auf der Suche nach einem Radio für den Garten und da bin ich auch über diese Kiste gestolpert und dachte mir gar keine doofe Idee. Da ich eh schon länger den FRS 8 ausprobieren wollte hab ich mir gleich 2 bestellt.
Jetzt hab ich etwas rumüberlegt über ein klein wenig mehr Bumms, habe mir die Stella light angeschaut und den w170s mit dem TIW200xs getauscht, den ich noch hier habe.
Das was Boxsim mir ausspuckte sah auf Anhieb garnicht so schlecht aus. Kann man das so machen? (gestrichelt original)
MfG
JoeAngehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Ein sympathischer Vorschlag! Für den Anfang sollte es tatsächlich so einfach wie möglich sein. Löten (Ausführung) kann ich, aber Schaltpläne/Stromkreise verstehen/umsetzen tatsächlich nicht (mehr) - muss ich lernen/den Bruder fragen.Einen Kommentar schreiben:
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Hallo Klaasklever,
wenn du mit Beschreibungen von Sperr- und Saugkreisen überfordert bist, solltest du die Finger davon lassen, etwas selbst zu löten. Die Begriffe und Bilder dazu, sowie Anwendungsbeispiele kannst du irgendwann googlen. Bassreflex und diese elektrischen Schaltungen (Kreise) haben nichts miteinander zu tun.
Bassreflex ist einfach nur ein Rohr, was ins Gehäuse ragt. Darin befindet sich eine Luftsäule, die mit den Bässen mitschwingt und so zu einem "volleren Ton" führt. Die Länge des Rohrs lässt sich ungefähr berechnen (z. B. mit Boxsim, das kann jemand für dich machen). Wenn der Klang nicht passt, wird das Rohr gekürzt oder ein längeres eingesetzt. Man kann grob sagen, dass ein kürzeres Rohr zu einem lauteren, stärkeren Bass führt, der dafür weniger tief reicht. Ein längeres führt zu tieferem, aber dezenteren Bass. Ist das Rohr zu lang, wirkt es nicht mehr bassverstärkend.
Ich halte es auch für wichtig, dass du jetzt ein oder zwei Testgehäuse in der gewünschten Geometrie baust, FRS8 hineinschraubst und dann an einer normalen Musikanlage probehörst. Als nächstes stellen wir gemeinsam die richtige Elektronik dafür zusammen, also wahrscheinlich Amp 2.2 LN oder vergleichbar und einen 12V-USB-Lader fürs Phone.
Ab dafür!
FrankyEinen Kommentar schreiben:
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also sowas nicht, aber was in die richtung? (Würde mir noch einen tauglichen Shop/Händler raussuchen, nix Hongkong).
Wobei mir eine konstante Ausgangsspannung von 5 Volt lieber wäre.Einen Kommentar schreiben:
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Einen 7805 würde ich nicht nehmen, der verbrät viel Leistung als Wärme und macht damit den Akku schnell leer. Am besten sind kleine Schaltregler, auf Ebay gibt es z.B. den LM2596 fertig verbaut auf einer Platine für wenige €. Der macht ohne Kühlköper problemlos 1A, mit Kühlkörper bis zu 3A, also doppelt soviel wie ein 7805 und das bei deutlich besserem Wirkungsgrad.Einen Kommentar schreiben:
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okay, dann würde ich sagen, ich bau jetzt erstmal was, bevor ich mit weiteren fragen nerve. weiterer inpus ist aber gern willkommen.
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Der Spannungsregler L7805 kann beschaltet werden wie auf Seite 4 des Datenblatts von ST:
Die Wärmeabgabe des Reglers ist nicht zu unterschätzen, ein Kühlkörper ist absolute Pflicht. Selbst mit dem kleinen Kühlkörper wird der Regler relativ heiß, nach einiger Betriebszeit wird auch die Box in der Mitte etwas warm. Der Regler kann allerdings auch bis zu 150°C ab. Wenn man ein (größeres) Smartphone verwendet, das mehr Strom zieht, würde ich auf einen Regler ausweichen, der 2 oder 3 Ampere mitmacht, und oben bzw. hinten-oben an der Box ein paar Luftschlitze vorsehen.
Auf dem Galaxy S aus der Box im Heft ist übrigens auch ein CyanogenMod 10.1 drauf -- allerdings alle Klangreglungen deaktiviert. Equalizer hab ich ausprobiert, aber schon eine leichte Bassanhebung führt zu heftigen Verzerrungen. Ob das am zu hohen Eingangspegel für den Amp 2.2 LN liegt, oder ob der Codec im Handy selbst verzerrt, kann ich spontan nicht sagen.Einen Kommentar schreiben:
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jaa ich hab mich auch geirrt, ich meinte einen Reihenschwingkreis, aber das ist nicht so wichtig wenn du erstmal den FRS8 (ohne M ) nehmen willst und BR und Frequenzweiche weglässt.Einen Kommentar schreiben:
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...dann bin ich mit einem Saugkreis überfordert. Müsste nur noch wissen: Bassreflex-Gehäuse heißt, man muss dann das Lautsprecher-Chassis mit diesem Saugkreis beeinflussen? Es geht nicht darum, ein Loch in die Rückwand zu bohren und ein Rohr einzubauen? Das ist eine blöde Fragen, aber so wenig weiß ich leider darüber. Ich hatte aus Neugier die 8 Gehäuse hier angesehen, da war doch auch keine zusätzliche Elektronik drin: http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=20480Einen Kommentar schreiben:
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