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NoBox 170

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  • holly
    antwortet
    Leider oder besser zum Glück hatte ich die Anmeldung zum Treffen verschwitzt und habe mir dann das Wochenende genommen und mir meine Nobox170 zugelegt Von außen sind sie noch nicht fertig also erstmal noch nix für die Galerie....
    Wie ich gelesen habe, wurde die Nobox auf dem Treffen nur heimlich gehört - scahde denn sie verdient bestimmt mehr Aufmerksamkeit. Mein Zimmer ist für einen Dipol nur zum Hälft ideal denn am Esszimmer hängt noch im "L" eine offen Küche, so dass der Dipol Effekt in diese Richtung nicht zu 100% da ist - in die andere Richtung aber doch, so dass ich jetzt 80% Dipol im Sofa sitzend und 100% Dipol am Esstisch habe
    Die Nobox ist mein erster Dipol und ich bin wirklich begeistert. Ich könnte jetzt die Klangbeschreibungen weiderholen, die man so liest, aber ich will nur eine Freundin zitieren, die zu Besuch war weder von Dipollautsprechern noch jemals solche gehört hatte:"Wow das hört sich ja an wie ein Konzert" - und genau so ist es....
    Der Bass ist wirklich herausragend für die kleine Säule und was mir noch wichtiger ist es dröhnt nichts. Jetzt noch ein kleines Haar in die Suppe gestreut - im direkten Vergelich mit einer Classic 200 fällt die Nobox in Hoch und Mittelton bezüglich Auflösung und Klarkeit logischerweise ab - aber wenn man die Papiermembranen mit Alox und Ti vergleicht, kriegt man bei der Nobox auf jeden Fall mehr für's Geld. Ich werde die KE25 und den Ti100 in zwei Wochen bestimmt nicht mehr vermissen
    Alles in allem, eine großartige Konstruktion, die ich jedem ans Herz lege, der ein Dipolfähiges Wohnzimmer hat.....

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  • music2u
    antwortet
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Stellt euch 'mal den Sub direkt hinter die Oehrchen (Abstand <60cm).
    ...war klar, dass der Tip kommt

    Und das gilt fast noch mehr im MHT: Wenn ich die Ohren direkt an meine ESL's halte und dann im Vergleich auf der Couch sitze... Da könnte man das Weinen bekommen. Da weiß man erst mal, was der Raum aus macht...

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  • h.l.hh
    antwortet
    Zu diesem Hinweis könnte ich das folgende beitragen:

    http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=23830

    Die von völliger Ahnungslosigkeit geprägten Spekulationen über "Kammfiltereffekte" bitte nicht weiter beachten.

    Gruß
    Holger

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  • markus7
    antwortet
    Stellt euch 'mal den Sub direkt hinter die Oehrchen (Abstand <60cm).

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  • squeeze
    antwortet
    Also ich habe das mit unserem Dipol auch mal getestet. Habe ihn bis auf 50 cm an die Wand rangeschoben und gehört. Das verschenkt man schon sehr viel Potential. Man kann ihn quasi komplett weglassen. Da kommt nichts mehr raus. Also einen Meter sollte es Mindestens schon sein. Da fehlt der Komplette luftige Tiefgang den er normaleweise hat komplett.

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  • music2u
    antwortet
    Also ich höre auch mit RiPolen und OB-Breitbändern (ESL's):

    In einem HiFi-Zimmer, indem sich das Zimmer nach der Anlage richtet, schon großes Kino, aber wie man es dreht und wendet, es gibt imho einfach 2 Wahrheiten:

    1. In kleinen Räumen geht der OB-Bass einfach nicht tief (nicht unter den Druckkammereffekt). Deshalb stehen sie jetzt im größeren Wohnzimmer, aber:
    2. Unter 1m von der Rückwand (besser 1,5m und zusätzlich Rückwand bedämpft) würde ich es nicht mehr machen, weil einfach das Beste verloren geht: Der schlackenfreie Bass und die Luftigkeit im MHT.

    Ich werde alles in einen anderen Raum umziehen und für's Wohnzimmer Direktstraher bauen.

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  • markus7
    antwortet
    Danke fuer die Systembeschreibung.

    Bzgl. "Theoriepredigt". Was helfen Praxistipps, wenn das Ziel dadurch nicht erreichbar ist? Aber an dem Punkt waren wir ja schon

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  • zxlimited
    antwortet
    Mensch Markus, Du alter Scholastiker
    Bei all der Vielfalt im Lautsprecherbau erachte ich es als durchaus legitim, zwei Systeme anhand ihrer prominentesten Eigenschaften zu vergleichen respektive als einander ähnlich zu bezeichnen. Die wenigsten Lautsprechersysteme in deutschen Wohnzimmern werden wohl gerade aus einer Kombination von dicken Ripolen und großen Breitbändern bestehen, daher habe ich mir erlaubt, derartige Arrangements erstmal in einen Topf zu werfen.

    Aktuell höre ich tatsächlich mit Solo100 und TIW400DS Ripol. Hatte aber auch jahrelang Solo20 dran, und diese auch zeitweise ohne Rückwand, dafür stark bedämpft. Ich würde behaupten, das ist von den Eckdaten her näher an Karsten´s Setup als 99% der Anlagen da draußen (Squeeze gehört zu den 1% )

    Aber darum gehts auch gar nicht hier, sondern vielmehr darum, dass manchem User mit leicht verständlichen und vor allem gut umsetzbaren Praxistipps mehr geholfen ist, als mit unermüdlichen Theoriepredigten. Dafür ist gerade dieser Thread ein gutes Beispiel.

    "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie!" lässt Goethe schon seinen Mephistopheles sprechen

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  • squeeze
    antwortet
    Mein letzter stand war, dass der martin mit einer solo100 plus dipol mit 2 umgebauten tiw400ds hört.

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  • markus7
    antwortet
    Und zxlimited nutzt seinen B200 ebenfalls in einem Gehaeuse mit Fliesswiderstand?

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  • the.Sandmann
    antwortet
    Zu Beginn des Projekts war es ein System aus Ripol, B200 KU und TL16H.

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  • markus7
    antwortet
    Zitat von the.Sandmann Beitrag anzeigen
    Guten Morgen,

    deswegen:
    http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=23278

    Gruß,
    Alexander
    Eben, worin besteht die Aehnlichkeit der beiden Systeme?

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  • the.Sandmann
    antwortet
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Danke. Nur wie kommt zxlimited auf die Idee er wuerde "mit einem ganz ähnlichen System (großer Ripol + B200)" hoeren
    Guten Morgen,

    deswegen:
    http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=23278

    Gruß,
    Alexander

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  • markus7
    antwortet
    Danke. Nur wie kommt zxlimited auf die Idee er wuerde "mit einem ganz ähnlichen System (großer Ripol + B200)" hoeren

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Wie hast Du nun das Ziel Deiner audiophilen Wuensche erreicht?
    CD Player als Laufwerk, über TOS digital in den DSP, analog in die Mono-Endstufen, zwei Ripole mit je zwei 18er Chassis, TangBand W1772 im TwoAndOne Gehäuse extrem Breitbandig von 100-7.000 Hz, B&G Neo 3 offen ohne hintere Abdeckung aber mit Schaumstoff als Flieswiderstand, ewig langes hin und her schieben der LS, insgesamt. ca. 4m3 Absorber, ca. 20m2 Akustik-Bühnenvorhänge, Diffusoren und letztlich 2 Jahre langes Messen, Trial and Error, Lernen (u. A. sehr wertvolle Hilfe hier im Forum)...

    Nun bin ich seit ca. 6 Monaten glücklich

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