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Es geht doch noch gar nicht um einen Aufbau.
Man muss doch mal überhaupt die theoretische Machbarkeit mit der ursprünglichen Idee abklären. Das WG nützt dem KE für eine niedrigere Anbindung, und zwar ist dieser Vorteil (n.a.) höher zu werten, als die damit verbundene Vergrösserung des vertikalen Abstands der Treiber.
Eine Concorde mit WG und AL130 als Mitteltöner wird überhaupt nicht mit Filtern nach Horbach-Keele zu realisieren sein, weil die Trennfrequenz irgendwo bei 800Hz zu liegen kommt. Deshalb der B80, der als Mitteltöner aus meiner Sicht eine hervorragende Figur abgibt.
Und da ja sowieso per DSP die Frequenzgänge der Chassis so eingestellt würden, dass es gar nirgends einen linearen Verlauf gibt (siehe Bild oben), kommt es auf andere Parameter an.
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Hallo Andi,
ich kenn den Aufbau der KE nicht . Es gibt aber HT, die haben keine beweglichen Litzen, also nur ein starren draht zur Schwingspule. Beim frühen ankoppeln, und erhöhten Pegel hubt die Kalotte natürlich mehr und es besteht die Gefahr, dass der Draht schnell bricht.
Hast du den LS mit den von Dir o.g. Treiber schon aufgebaut?
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Die Frage wurde schon mal gestellt, oder?
Welchen Sinn macht ein WG in Verbindung mit dem B 80?
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Frage: kann man eine KE25SC mit Waveguide bei ca. 1400 Hz (-6dB) trennen, danach fast senkrechter Abfall?
Meine Versuche mit Acourate laufen bis jetzt auf etwa folgende Möglichkeiten heraus: Beamwidth ca. 60° mit -6dB Side Lobe (das absolute Minimum).
TIW300 - AL170 - B80 - KE25SC - B80 - AL170 - TIW300.
Wenn man sowohl beim B80 den Rand abfräst und mit dem Waveguide vertikal ca. 10mm überlappen lässt, kommt man noch näher zusammen und so kann die Parameter bei Acourate wesentlich besser wählen.
Ich bin übrigens für die High-End-Lösung!
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Abstimmung Teil 1 Grundsatzfragen hier:
http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=22858
um den schönen Thread nicht vollzumüllen. Kann bei Bedarf gelöscht werden.
Viele Grüße
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Guten Morgen,
wenn die Forenbox möglichst vielen gerecht werden soll dann wird es ein Kompromiss in allen Hinsichten werden. Nicht zu teuer, nicht zu "billig", nicht zu groß und nicht zu klein... u. s. w.
Ich möchte mal fragen ob so eine Kompromissbox gewünscht ist? 95% aller Konzepte sind wohl solche Kompromissboxen um sie möglichst oft an den Mann bringen zu können.
Ich denke LANDO´s Ansatz ist eher etwas kompromissloseres? Wenn dem so ist (woran ich auch interessiert wäre), dann muss man sich zuerst für eine Richtung entscheiden und an den Stellen der üblichen Kompromisse ganz klar die Grenzen aufweiten und definieren (Preis, Größe, Schwierigkeitsgrad bzw. Komplexität). danach sollte man dann die Ziele des Konzeptes zusammentragen (Lastenheft) und dann eine Recherche durchführen ob man irgendwo anknüpfen kann um nicht bei "0" anzufangen. Das ist ja schon teilweise erfolgt, aber der Schritt ist zu früh und es müsste auch eine Bewertungsmatrix erstellt werden. Bisher war das alles Brainstorming, was ja auch schon mal ein gute Anfang ist.
Dazu wäre eine Abstimung hilfreich. Schön wäre dann wenn alle an dem Projekt mitwirken, auch wenn es nicht persönlich umsetzbar ist.
Sorry, wenn da grad der Entwickler in mir durchkommt.
Viele Grüße
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...höchst interessantes "Projekt". Hätte ein paar Wochen früher dran gedacht werden müssen
...ggg....Naja, mein Projekt wird vermutlich auch vernünftig klingen!...
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vor unzählichen jahren war ich bei friedemann bei einer mess-session einer meiner boxen, ... schon lange bevor wir nach dem b80 riefen habe ich vorabmuster im messraum entdeckt, ... konnte mir damals keinen reim draus machen was dies für teile sind, ...Zitat von Jann Beitrag anzeigenMittlerweile glaube ich eher, dass Visaton mit dem Thread aufgeführt wird, wo sie dringend Handlungsbedarf haben *G* Ich meine, beim B80 hats ja auch funktioniert :-P
nicht immer sind wir dran schuld dass etwas entwickelt wird, unterschätzt die entwicklungsmannschaft nicht, ... die weiß was der markt fordert, ... aber nicht immer kann man damit geld verdienen, ...
gruß timo
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Mittlerweile glaube ich eher, dass Visaton mit dem Thread aufgeführt wird, wo sie dringend Handlungsbedarf haben *G* Ich meine, beim B80 hats ja auch funktioniert :-P
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HalloZitat von frogger Beitrag anzeigenHallo Andi
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Die Trennfrequenz zur KE lag dabei irgendwo bei 1200-1300hz obwohl ich lediglich eine Beamwidth von 60° eingestellt hatte
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Als HT müsste man was mit Neodymantrieb nehmen zb. die G25ND oder Woofies KE. ..........
Neodymantrieb Hiochtöner und/oder Woofies KE sind alles Sachen die es nicht im Sortiment von VISATON gibt.
Wann ist denn eigentlich die KE25SC im VISATON-Sortiment erschienen?
Schade das es nicht diese kleinen als VISATON-Jünger gibt:

der SBacoustics SB29RDCN-000-4 hat eine Resonzfrequenz von 580 Hz.
Gruß
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Hallo AndiZitat von agossi Beitrag anzeigenIch rechne morgen mal ein wenig und melde mich dann wieder.
Inzwischen gibt es noch hier ein wenig Lesestoff in Deutsch zu dem Thema, von Uli Brüggemann, dem Acourate-König.
Das hatte ich mal durchgerechnet für meine Concorde. Also als MT-HT Kombi die KE+AL130 aber so nah zusammengerückt wie bei Silvios Concorde. D.h mit eingefräster KE.
Die Trennfrequenz zur KE lag dabei irgendwo bei 1200-1300hz obwohl ich lediglich eine Beamwidth von 60° eingestellt hatte
.
Als HT müsste man was mit Neodymantrieb nehmen zb. die G25ND oder Woofies KE. Da drunter bzw. drüber dann eine 50er Kalotte(so ähnlich wie Andis Magicfive) oder die B80 könnte auch noch gehen. Danach wirds einfach weil ein B80 ja schon problemlos bis 200hz runterspielt. Man könnte im falle eines B80 dann sofort auf die Tieftöner gehen.
Bei einsatz einer DSM50 oder G50 müsste man eventuell noch einen Weg mehr nehmen also noch mal 2 AL170 und dann die Bässe.
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ich würde so ein Forumsprojekt sehr spannend finden und mich daran, so es in meinen Möglichkeiten steht, beteiligen.
Einige Dinge würde ich mir dabei wünschen (wobei andere sich das hier auch schon gewünscht haben)
1. Eine exklusive Optik. Die “normalen” Standlautsprecher kann ich nicht mehr sehen
2. Eine mittensymmetrische Anordnung der Chassis, vielleicht sogar mit einem Radius wie bei der Pentaton. Ich denke die extreme räumliche Abbildung der Pentaton resultiert hautsächlich auf der räumlichen Anordnung der Chassis.
3. Wenn Reflex in welcher Art auch immer (BR oder WG) dann mit den Öffnungen nach vorne. Wenn man ehrlich ist sind doch alle Wohnzimmer zu klein um ordentliche Musik zu hören und bei vielen kann ein großer Abstand zur Wand nicht eingehalten werden. Gerade deshalb habe ich ja die geschlossenen Boxen gewählt.
4. Aktiv und/oder wenigstens DSP gesteuert. Was nützt der beste Lautsprecher, wenn man den passenden Raum nicht hat. Hier sollte man die moderne Technik zum Wohle des Klangs einsetzen.
5. wie auch schon gesagt. Bei 3 oder 4 Wegen eine High-End und eine Low-Budget Version um das ganze für alle erschwinglich UND Surround Fähig zu halten. Gute Lautsprecher gibt es wie Sand am Meer. Aber ein Surround System das mich überzeugt (und bezahlbar ist) habe ich noch nicht gefunden.
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Bezüglich Abstand und gerade für den Hochtonbereich, hier mal ein Bildchen für neue Ideen.Angehängte Dateien
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Aua Christoph, mach sofort das Foto kleiner, Augenschmerzen

Es zerreist den ganzen Faden.
@Timo: wenn wir wirklich mal etwas in Richtung "konstantes Bündelungsverhalten in vertikaler Richtung" anstreben, sollten wir einen sehr kleinen Abstand unter den einzelnen Chassismittelpunkten zum Hochtöner anstreben, was wäre mit einem AL170 als Mitteltöner schon recht schwierig.
Ich rechne morgen mal ein wenig und melde mich dann wieder.
Inzwischen gibt es noch hier ein wenig Lesestoff in Deutsch zu dem Thema, von Uli Brüggemann, dem Acourate-König.
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