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  • walwal
    antwortet
    Daran erinnere ich mich nicht, aber es stimmt mit Sicherheit. Ich erinnere mich aber daran, dass er Bedenken wegen der Belastbarkeit äußerte. Mir gefällt die G 25 im WG nicht, ich höre immer einen "Unterton". Die Ke hat den nicht, dafür Nachteile in der Abstrahlung, die ich aber nicht "höre".

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  • Frank
    antwortet
    Zitat von Volker Beitrag anzeigen
    am Forumstreffen haben wir uns doch mit Bernd Timmermanns über die Sache unterhalten. Er meinte dass die Reso so tief wie möglich beim HT sein sollte, damit es mit dem WG besser klappt.
    Da war ich auch dabei und er war (wie ich) auch der Meinung, dass die Resonanzfrequenz des HT nich tin der Nähre der Trennung liegen dürfe. Aus gutem Grund! Deshalb ist es schade, dass der G25 der ja nun am besten im WG funktioniert aufgrund der altmodischen Konstruktion der daraus resultierenden viel zu hohen Reso für den WG eigentlich ungeeignet ist.

    Es lebe die Polkernbohrung. Ich habe in meinem Industriepraktikum einem ausrangierten G25FFL (noch mit 4 Ohm) eine Öffnung rauserodiert.

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  • Volker
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Und warum macht das bei der Studio 1 (Trennung 1600 Hz) keine Probleme?
    Oder macht es doch Probleme?
    Oder den Ke in das WG packen?
    Walwal,
    am Forumstreffen haben wir uns doch mit Bernd Timmermanns über die Sache unterhalten. Er meinte dass die Reso so tief wie möglich beim HT sein sollte, damit es mit dem WG besser klappt.

    Ich hatte da ja so meine zweifel, mal sehen.

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  • LANDO
    antwortet
    Hallo zur Info....
    Zitat von LANDO Beitrag anzeigen

    ....es immer schwer ein wenig den "roten Faden" zu behalten. Deswegen hier nochmal der Anfang des Thread:

    "...........Dieser Beitrag soll der Anfang eines Projekt werden, das auch aus dem Forum heraus entstehen soll. Auslöser ist/war die Veränderung der Concorde mit einem WG. In Anlehnung an dieses Projekt und der immer mal gelobten Visaton DS4 soll dahingehend ein optimierter Lautsprecher durch dieses Forum entstehen. Leider habe ich selber nie die DS4 hören können, sondern nur gesehen, wenn ich zu Friedemann wegen einer Messung gefahren bin.
    Grundsätzlich soll aber ein neuer Lautsprecher mit oder ohne Waveguide entstehen.

    Wie gesagt, es soll eine Forenbox (keine Volksbox) werden und wir warten gespannt auf Eure Ideen, Kritik und andere Kommentare.."

    Hier noch einmal die Bilder der DS4, die keine Vorschrift zum Nachbau sein soll, sondern nur zur Anregung dienen soll.






    Gruß

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  • lupin2rd
    antwortet
    Was ist den eigendlich mit dem BG 20 als Mitteltöner. K&T loben den ja in den höchsten Tönen.

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  • Fosti
    antwortet
    Zitat von Laudio Beitrag anzeigen
    Hey super!
    Immerhin lag ich dann mit der Idee nicht ganz falsch

    Andererseits erschreckend, dass sich da seit über 20 Jahren nix getan hat.

    Ich gehe auch davon aus, dass es nicht so einfach ist und man ausgiebig messen muss. (Daher hab ich meine Simulation auch erstmal garnicht rein gestellt; mehr als ein grundsätzliches "geht" wird man da ohne konkrete Messdaten nicht herausziehen können.)
    Dafür wäre es mal etwas Ausgefallenes, was man nicht vergleichbar einkaufen kann.
    Doch, doch, die Weiterentwicklung ist, das man einen kleinen (Deshalb trauere ich ja der http://www.visaton.de/de/chassis_zub...v/sc4nd_4.html hinterher.) HT jetzt noch vor den MT setzt, dadurch erreicht man das Bündelungsverhalten des HT auch ohne WG. Einfach mal bei me-geithain.de rumsurfen.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo,

    könnte zwar schwierig werden, aber die Meinungen gehen ja ziemlich weit auseinander, wie wäre es wenn sich Teams bilden und jedes Team ein Projekt auf die Beine stellt von dem es selbst überzeugt ist "das beste" zu sein, am Schluss kann man sich dann irgendwo treffen und die Projekte vergleichen und sich dann gegenseitig die Hände schütteln.
    Ich mein, mal Ehlich, ein AL170 und das WG, das soll ein Forenprojekt sein?

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  • Chaomaniac
    antwortet
    Ich würde keinen der Visaton Hochtöner so tief trennen.
    Gerade die Resonanzfrequenz ist anfällig für Abweichungen.
    War das nicht auch bei Timos tief getrennten Zweiweger der Fall?
    Wenn jedes Exemplar einzeln vermessen und in der Beschaltung auf eventuelle Abweichungen regiert wird, ist das machbar. Allerdings eine nachbausichere Beschaltung für eine solche Trennung zu entwickeln, halte ich für gewagt.
    Die Resonanzen am oberen Ende der ALs scheinen recht serienkonstant zu sein, weshalb hier einer optimierten Korrektur wohl weniger im Wege steht.
    Meine Meinung.

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  • walwal
    antwortet
    Und warum macht das bei der Studio 1 (Trennung 1600 Hz) keine Probleme?
    Oder macht es doch Probleme?
    Oder den Ke in das WG packen?

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  • Chaomaniac
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Die Idee finde ich prima. Also zB. die Bijou 170 mit WG versehen, Trennung, wenn es geht, bei 1500 (wegen Reso des Al), .
    ...
    Wegen Reso des HT Trennung nicht unter 2 kHz.
    Alles andere wäre zu anfällig für Serientoleranzen, sollte mal ein nachbausichers Projekt entstehen.

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  • walwal
    antwortet
    Dann bist du die Ausnahme.

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  • jama
    antwortet
    mich stört die studio nicht (eben prof. design)
    und seine form wird wohl akustiche gründe haben...(imho )

    mit seiner breite von 33cm, könnte unten ein oder zwei tiw250 platz finden

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  • walwal
    antwortet
    Die Idee finde ich prima. Also zB. die Bijou 170 mit WG versehen, Trennung, wenn es geht, bei 1500 (wegen Reso des Al), darunter dann für Stereo den TT. Bei Surruond einen aktiven Sub.

    Es gibt zwar die Studio, aber das Design stößt nicht auf Begeisterung.

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  • lupin2rd
    antwortet
    Mich würde eine Variante interessieren, aus der man relativ einfach ein Surroundsystem ableiten kann.
    Dem kann ich mich nur anschliesen. Fertige, auskonstruierte und somit abgeschlossene LS gibt es doch nun schon wie Sand am Meer im Portfolio von Visaton. Warum nicht mal ein modulares System, bei welchem jeder die Ausbaustufe nehmen kann, die er persönlich braucht. Damit wäre die HK-Sparte bedient, genauso wie der Nutzer eines 15qm und der eines Ballsaales.

    Den Anfang würde ich bei einem kleinen 2-Wege-Monitor sehen, für mich wäre auch die Verwendung der WG wichtig. Das stellt die Pegelreserven und das erforderliche Abstrahlverhalten für weitere Ausbaustufen sicher.

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  • EricXh
    antwortet
    Mich würde eine Variante interessieren, aus der man relativ einfach ein Surroundsystem ableiten kann.

    ZB: wenn man AL170+WG KE ohne Tieftöner als Surround's nehmen kann (mit halt adaptierter Weiche), spräche für größere Mitteltöner (AL170, BG20, B200, notfalls auch AL130, kleiner eher ned).

    Gruß,
    EricXh

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