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AL 170 und MHT 12

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  • GabbaGandalf
    antwortet
    Der AL170 bündelt bei 3kHz schon etwas. Wenn das nicht stört, kann man ihn auch höher trennen.
    Der MHT sollte auf keinen Fall unter 3kHz eingesetzt werden. Auszug aus den Klirrdiagramm aus HobbyHifi 2/2007:
    1kHz: K2>10%, K3=5%, K5=0,3%
    2kHz : K2=3%, K3=2%, K5=0,8%
    3kHz: K2=2%, K3=0,7%, K5=0,3%
    4kHz: K2=1%, K3=0,3%, K5=0,05%

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  • kochspeaker
    antwortet
    Ersteinmal danke!
    Mir ist bewusst, dass diese Konstellation kritisch ist. Schon allein aus dem Wunsch heraus den MHT bei 3000 Hz im Bereich der Resonanzfrequenz abzukoppeln und auch noch mit dem Wunsch nach hohen Pegeln zu kombinieren. Die Simmulation des Maximalschallpegels für den MHT 12 mittels BOXSIM gibt hier Werte um ca. 108 db bei 3000 Hz an, die für mich auch nicht so recht glaubwürdig sind. Hier ist die Frage, wie aussagefähig die Simmulation in diesem Punkt ist. Das die Verzerrungen in diesem Frequenzbereich hoch sind, ist verständlich (wie bei Magnetostaten / Bändchenhochtönern allgemein bekannt), dennoch reizt mich der Einsatz des MHT 12 aufgrund der filigranen Wiedergabe feinster Details. Wegen der oben genannten Probleme bin ich selber unschlüssig - keine Frage! Dennoch ist -zumindest anhand der Simmulation- das Ganze irgendwo auch einigermaßen "stimmig".

    GabbaGandalf:
    Sind 3 Khz für den AL 170 tatsächlich zu hoch (siehe VIB 170 BP)?
    Wieso ist der Energiefrequenzgang voraussichtlich nicht ganz optimal?

    jama:
    Die Weiche ist OK, jedoch ist die Dämpfung im Bereich der Trennfrequenz noch geringer, wodurch der MHT 12 noch größerer Belastung ausgesetzt ist (wenn auch nicht viel)

    Gruß

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  • LANDO
    antwortet
    Hi

    auch wenn ich jetzt in Ungnade falle. Schau Dir mal den B&G Neo 3http://diylautsprecher.de/index.php?...ask=view&id=65 als Hochtöner an. Den Magnetostaten kannst Du ohne irgendwelche Einschränungen bei 2500 Hz trennen und mit dem Al170 wird das gut harmonieren.

    Gruß

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  • jama
    antwortet
    es geht auch ein wenig einfacher.
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  • GabbaGandalf
    antwortet
    Wenn der angestrebte Maximalpegel nicht höher als 95 db liegt, verkraftet der MHT das. Bei höheren Pegeln steigen die Verzerrungen.
    Die Simulation des MHT ist nicht ganz einfach weil er sich vom Abstrahlverhalten her von einem normalen Kalottenhochtöner doch recht deutlich unterscheidet. Besonders bemerkbar macht sich das bei der Bündelung.
    3KHz ist evtl auch etwas hoch für den AL170.
    Insgesamt würde ich sagen, dass die Box sicher nicht schlecht wird, aber der Energiefrequenzgang wird wahrscheinlich nicht ganz ideal. Ob das stört, hängt vom Hörgeschmack und vom Hörraum ab.

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  • kochspeaker
    hat ein Thema erstellt AL 170 und MHT 12.

    AL 170 und MHT 12

    Hallo,
    bin neu hier, entwickle jedoch bereits seit ca. 25 Jahren Lautsrecher. Meine Idee ist die exzellenten Qualitäten des Al 170 mit denen des MHT 12 "in einem Surroundprojekt zu verheiraten". Grund hierfür sind u. a. die bereits positiven Erfahrungen des Vorgängers RHT 12 aus der ATLAS II. Bei der Simmulation des Projektes mittels Boxsim 1.12 ergeben sich so erst einmal wesentliche positive Aspekte (Frequenzgang gut, Energiefrequenzgang gut, Abstrahlverhalten Vertikal und auch Horizontal sehr gut). Die Entwicklung eines Centers steht noch aus...

    Meine Fragen in diesem Zusammenhang:

    1. Die Simmulation des MHT 12 wird desöfteren als "schwierig/ungenau bezeichet". Worauf ist hier zu achten (Ungenauigkeiten/Fehlerquellen).

    2. Die Trennfrequenz liegt bei ca. 3000 Hz. Hält das der Hochtöner auch bei hohen Pegeln aus (Eigenheim?) bzw. gibt es hierzu Erfahrungen?

    Danke für Eure Antworten.

    MfG

    kochspeaker
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