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  • We-Ha
    antwortet
    Aha ...
    aber ihr müßt doch zugeben, mit Salami und/oder Schinken hätte es besser geschmeckt !
    (Bananen hin oder her )

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  • walwal
    antwortet
    Ihr Banausen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Leitungsbel%C3%A4ge

    Hatte ich aber auch noch nie gelesen. Watt ett alles jiebt....

    Zu den Abweichungen im Hochton: Hier könnte der Skin-Effekt wirken, aber die Effekte sind minimal.
    Zuletzt geändert von walwal; 27.07.2020, 13:44.

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  • yoogie
    antwortet
    Kaufquittung?

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  • We-Ha
    antwortet
    Watt ? Leitungsbeläge ?? Womit sind die denn belegt ? Salami, Schinken, Pepperoni ?

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  • walwal
    antwortet
    Jetzt kam eine Antwort:

    Hallo Herr ......

    vielen Dank für Ihre Nachricht. In der Beschreibung unserer Prüfmethode für Lautsprecherkabel haben wir die Beläge von ohmschen Widerstand und äußerer Induktivität absichtlich nicht genannt. Wie beschrieben, stand die visuelle Darstellung vom Übertragungsverhalten der verschiedenen Kabel im Vordergrund, da die meisten Leser mit den abstrakten Technik-Größen nur wenig vertraut sind. Natürlich denken wir darüber nach, in alsbald folgenden, echten Tests auch die Leitungsbeläge zu veröffentlichen.

    mit freundlichen Grüßen


    Naja......

    Bis zum Beweis des Gegenteils behaupte ich, dass die gemessenen Unterschiede durch verschieden hohe Widerstände verursacht wurden.
    Zuletzt geändert von walwal; 27.07.2020, 13:30.

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  • walwal
    antwortet
    Hier wird versucht, Klangunterschiede messtechnisch zu belegen:

    https://www.lowbeats.de/messungen-fu...e-testmethode/

    Die Untersuchung soll noch fortgesetzt werden, aber schon jetzt stört mich einiges: Diagramme ohne Achsenbeschriftung und der Hinweis, dass der Widerstand wichtig ist, dann aber keine Angaben zum Widerstand der 6 Testkabel und angebliche Unterschiede beim Hörtest.

    Beim Frequenzgang sind die Unterschiede jedenfalls minimal (max. 0,1 dB), bis auf ein "fehlangepasstes" Kabel. Wobei die Unterschiede durch den angeschlossenen Lautsprecher verursacht werden und die Kabel dies mehr oder weniger "weiterleiten". Wenn aber der Widerstand der Kabel nicht genannt wird, ist das unseriös.

    Ich hatte mal die Redaktion angeschrieben - keine Antwort.

    Bisher zeigt die Untersuchung nur, dass Lautsprecher mit dem Verstärker interagieren, was nun wirklich nichts neues ist. Manche Verstärker (vor allem mit kleinem Dämpfungsfaktor) reagieren stärker, Kabel mit hohem Widerstand verschlechtern den Dämpfungsfaktor weiter.

    Eines ist sicher: Kabel so kurz wie möglich und mit ordentlichem Querschnitt nehmen und für gute Kontakte sorgen ist nie verkehrt. Finger weg von Exoten mit eingebauten passiven Bauteilen, die Kapazität oder Induktion beeinflussen.

    Vileicht kommen in weiteren Beiträgen doch noch Erkenntnisse. Es wäre ja schön, wenn man (falls vorhanden) echte Unterschiede im Klang nachweisen könnte, denn bisher lautet die Empfehlung der "Hörenden": Also ich höre die Unterschiede, das Kabel x macht das, Y das, aber du musst das ausprobieren mit deiner Anlage". Das ist so, als ob Autohersteller keine Leistungswerte angäben mit dem Argument: "probier es aus, ob es dir reicht".

    Ich habe eine Bitte: Beiträge wie "ich höre aber Unterschiede", "es gibt keine Unterschiede im Klang" oder "es gibt sehr wohl Unterschiede, wer das nicht hört ist taub oder die Anlage taugt nix" führen nicht weiter und es wird persönlich. Lasst uns abwarten was noch kommt.
    Zuletzt geändert von walwal; 26.07.2020, 10:41.

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  • Mr.E
    antwortet
    Zitat von kboe Beitrag anzeigen
    wobei die hohen frequenzen bei der übertragung digitaler signale für mich eine plausible erklärung wären, dort an qualitätsunterschiede zu glauben
    Qualitätsunterschiede schon, aber keine, die man hören könnte. Eher Unterschiede von der Art »Funktioniert … ne, doch nicht.«.

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  • harry_m
    antwortet
    Zitat von Rheinhessen-Jones Beitrag anzeigen
    Doch, das ist sogar sehr deutlich zu hören- am Brummen wegen fehlender Abschirmung. Habe es ausprobiert...
    Wird wohl der 1% der Fehlr sein...

    Aber im Ernst: es muss wohl eine ziemlich starke Quelle in der Nähe gewesen sein, die das Brummen verursacht hat, oder es war ein anderer Grund. Denn zwei Drähte fangen normalerweise nicht so viel Spannung auf, dass es bei ca. 500mW Signalspannung noch hörbar werden kann.

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  • Rheinhessen-Jones
    antwortet
    Bei einer Verbindung zwischen dem CD-Player und Verstärker würde ich wetten, dass in 99% der Fälle die Verbindung mit zwei Paar ungeschirmter Klingeldrähte nicht herauszuhören sein wird.
    Doch, das ist sogar sehr deutlich zu hören- am Brummen wegen fehlender Abschirmung. Habe es ausprobiert...

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  • Masuuk
    antwortet
    Zitat von kboe Beitrag anzeigen
    wobei die hohen frequenzen bei der übertragung digitaler signale für mich eine plausible erklärung wären, dort an qualitätsunterschiede zu glauben.

    gruß
    kboe
    Nicht unbedingt, da zum einem 2 Pegel, die 0 1 repräsentieren unempfindlicher sind, eine Fehlerkorrektur existiert(die nicht die Information verändert) und je nach Übertragungsart die Übertragung generell stör unempfindlicher sind. Oder es werden Lichtleiter genommen die haben keine Probleme mit EM Einstrahlungen.

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  • kboe
    antwortet
    wobei die hohen frequenzen bei der übertragung digitaler signale für mich eine plausible erklärung wären, dort an qualitätsunterschiede zu glauben.

    gruß
    kboe

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  • harry_m
    antwortet
    Zitat von andik Beitrag anzeigen
    ...So abwegig ist dieser Satz gar nicht, im Falle des Scart-Kabels trifft es zu. Ein schlecht geschirmtes... usw...
    Das ist richtig.

    Aber wir sind uns doch hoffentlich einig, dass der Vergleich zwischen Audio-Kabeln und einem Scart-Kabel doch sehr stark hinkt: während ein Audio-Kabel höchstens 20-25kHz zugeführt bekommen wird, reden wir bei einem Scart-Kabel über MHz...

    Bernd Timmermanns hat auch schon mal von einem Unterschied zwischen den "unsäglichen" Blechbrücken am Bi-Wiring Terminal und den "vornehmen" Brücken gesprochen. Er war zumindest so ehrlich zuzugeben, dass der Unterschied bei den Blechbrücken dadurch entstand, dass sie oxidiert und die Verschraubungen am Terminal nicht ordentlich angezogen waren.

    Bei einer Verbindung zwischen dem CD-Player und Verstärker würde ich wetten, dass in 99% der Fälle die Verbindung mit zwei Paar ungeschirmter Klingeldrähte nicht herauszuhören sein wird.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hi,

    "Gute analoge Kabel erkennt man zum Beispiel an ihrer Dicke..."
    So abwegig ist dieser Satz gar nicht, im Falle des Scart-Kabels trifft es zu. Ein schlecht geschirmtes, und somit auch dünnes Kabel, lässt Einstreuungen zu, welche sich speziell bei Flat´s durch einen "Geist" im Hintergrund des Bilds äussern, ähnlich einer Spiegelfrequenz eines Senders welche sich mit einem eigentlich eingestellten Analogsenders überlappt. Tauscht man das schlecht geschirmte Scart-Kabel gegen ein gut geschirmtes aus, welches in 99% der Fälle dicker ist, ist der Geist auf misteriöse Weise verschwunden.

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  • walwal
    antwortet
    Hubert, warst wohl auch beim Forum der aktiven Hörer

    In der Hi-End-Branche wird gelogen, dass die Schwarte kracht oder Dünnpfiff nachgeplappert.

    Anbei ein Text aus http://www.theaudiocritic.com/plog/ im Anhang.

    Aber die haben ja keine Ahnung, sonst würden sie so was:

    "...The Sound

    I am absolutely convinced that one channel of the AT6012 connected to a passively crossed-over loudspeaker would sound exactly the same as one channel of any other well-designed power amplifier. My reasons for that conviction have been explained over and over again on this website, so I won’t repeat myself here.
    ..."

    nie schreiben.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von walwal; 07.08.2011, 14:00.

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  • hreith
    antwortet
    Timo Dammes vom Lehrstuhl für Kommunikationstechnik:
    "Gute analoge Kabel erkennt man zum Beispiel an ihrer Dicke..."

    Holger Biermann von der Zeitschrift "Stereoplay":
    Wer zum Beispiel eine dumpf tönende Anlage hat, könne das durch Silberkabel, die eher hoch tönen, ausgleichen....

    Wie gut, dass wir solche Fachleute haben und wie gut, dass wir Medien haben, die es so grffig in die Welt posaunen.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...778512,00.html

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