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Offensichtlich ja. Zu Arta gehören ja auch die Programme Limp und Steps. Mit Steps misst man Klirrfaktoren. Unter dem Menupunkt "Record" findet man "Distortion and Displacement". Wenn man dann noch einen Abstandslaser hat (ziemlich teuer), kann man die Linearität eines Chassis messen. Ich habe das immer "Klippel für Arme" genannt.
FriedemannKommentar
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Hallo,
Siehe auch hier: Klippel für Arme
Man kann den Hub auch anhand exakter TSP simulieren, wenn einem so ein Abstandslaser zu teuer ist. Das ist dann sozusagen "Klippel für ganz Arme" ...
Grüße
MatthiasKommentar
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Hallo,
Siehe auch hier: Klippel für Arme
Man kann den Hub auch anhand exakter TSP simulieren, wenn einem so ein Abstandslaser zu teuer ist. Das ist dann sozusagen "Klippel für ganz Arme" ...
Grüße
Matthias
Stimmt, mehr als eine Bestimmung des linearen Hubs hat man davon nicht, und das hilft einem nicht so viel weiter.
Schicker wäre es, wenn man das Lasersignal zerlegen könnte, um Partialschwinungen zu identifizieren, aber dazu reicht wohl die Bandbreite der meisten Lasersensoren nicht (gibt auch günstigere als aus dem Tutorial in der Bucht, aber die haben eine Grenzfrequenz um 200 Hz).
Da ist man wahrscheinlich besser bedient, mit einem Mikro eine Nahfeldmessung an verschiedenen Orten zu machen...Kommentar
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