Aufbau der DSM 25
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Hab mich schon oft gefragt, wofür man Ringmagnete brauch die senkrecht zur Achse magnetisiert sind. Hab irgendwie noch keinen richtigen Sinn gefunden, wobei das mit dem Kamin ne gute Idee ist
@andik
Das Projekt auf die DSM 50 zu übertragen, ist eigentlich mein geheimer Hintergedanke
Würde nämlich gerne ne nette D´appolito bauen, so ähnlich wie deine Magic Five! Würde halt nur gerne die Lautsprecher ein bischen näher zusammen kriegen und den DSM 25 ziemlich tief trennen...Aber jetzt experimentiere ich erstmal mit der DSM 25.
Dein Umbau des DSM 25 gefällt mir optisch übrigens ziemlich gut, wobei ich mich frage, ob das ohne den Ring der das Rundumstrahlverhalten verbessern soll gut funktioniert, oder meintest du genau das mit deiner Beurteilung, dass es akustisch nicht so gut funktioniert hat?
Gruß TobiKommentar
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So, ich habe jetzt mal nen ersten Plan gemacht
Natürlich hab ich jetzt noch keine richtigen Maße für den Luftspalt, aber ich hab jetzt mal nen Innendurchmesser von 24mm und einen Außendurchmesser von 26mm angenommen...Ich weis, der Luftspalt ist viel zu breit, aber so kann ich ohne Probleme später das richtige Maß eintragen...
Folgende Date hätte ich schonmal:
Einbaudurchmesser ohne Lötfahnen: 40mm
Einbautiefe ohne Frontplatte: 8mm
Polkernbohrung: 16mm Durchmesser
Und natürlich unter der Schwingspule noch Bohrungen hin zum Koppelvolumen
Zum Antrieb kann ich sagen, dass er aus 29 einzelnen Neodym Magnetscheiben besteht. Alle Magnete sind N52, also min. 1,43 Tesla und jeder hat eine Haftkraft von 7,6Newton. Sollte zusammen also ordentlich für Antrieb sorgen.
Bin jetzt nur unentschlossen wie ich das Koppelvolumen konstruieren soll, weil so nen Becher ausm Ganzen drehen macht irgendwie nicht so viel Sinn
Hab gesehen dass MrWoofa ein Schnapsglas missbraucht hat, ist eigentlich eine gute Idee
mal schauen wie ich das da dran bekomm...
Grüße TobiKommentar
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andik
Ohne den Diffusor klingt sie wie eingeschlafene Füsse, da ist nicht nur das gute Rundstrahlverhalten dahin, sondern auch das gute "Nachvornstrahlverhalten". Ohne ihn klingt sie ziemlich dumpf, der Admin schrieb mal vor einiger Zeit das ohne den Diffusor der Frequenzgang ab 8kHz abfällt, so hört es sich dann auch an, alles an Glanz und Gloria ist dann verschwunden. Habe versuche mit durchsichtigem Material zur Nachbildung des Diffusors hinter mir, allesamt ohne Erfolg. (Wollte die Kalotte sichbar hinter dem Gitter haben) Der Abstand und die Form muss hier 100Prozentig stimmen, sonst wird es nichts. Habe es aufgegeben, lieber ne gewöhnliche gute als ne andere mit verlorenem Potenzial. Auch ein aufgeschnapptes Gitter auf ner Standart-DSM konnte man heraushören, der Klang ging mehr in Richtung "topfig". Wennst das hinbringst schick ich Dir nen Kasten Becher-Bräu, feines Bierchen, viel Erfolg!ob das ohne den Ring der das Rundumstrahlverhalten verbessern soll gut funktioniert, oder meintest du genau das mit deiner Beurteilung, dass es akustisch nicht so gut funktioniert hat?Kommentar
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Hartkalotten brauchen den vorgesetzten Diffusor/Linse, weil die kolbenförmig schwingen und die Schallwellen an der Sicke mit denen der Kuppel Auslöschungen ergeben. Der Vorsatz lenkt die vorderen um, Weg wird länger und es passt wieder. Also eigentlich ein Phasenkorrekturvorsatz.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Bist du da sicher? Die Steigung einer Kalotte ist doch nicht so gewaltig, als dass da Interferenzen zwischen Rand und Mitte entstehen könnten, denke ich.
Ich glaube, der "Phaseplug" aka "Diffusor" soll eher den Resonanzpeak ansehlicher machen
Müsste man halt einmal messen.Kommentar
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Hallo zusammen!
Den Diffusor würde ich auf jeden Fall weiter benutzen...Da würde ich auch nicht versuchen einen selbst zu entwickel. Ich werde ihn einfach aus der Frontplatte entfernen und in die neue Frontplatte einsetzen.
Würde bei der Magic Five doch auch so gemacht, oder sieht das nur so aus?
@Locke
Hast du meine PN eigentlich bekommen? Ich hab nämlich noch keine Antwort bekommen und bin mir jetzt nicht sicher ob meine Nachricht bei dir angekommen ist?
Mit freundlichen Grüßen
TobiKommentar
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Was Audax und TDL nicht daran gehindert hat, frei stehende Metallkalotten zu bauen.
Vermutlich. Die Wellenlänge bei 21,25 kHz beträgt 16 mm. Für 90 ° Phasendifferenz darf die Kalotte also 4 mm tief sein.
Ein weiterer Grund für die Anbringung eines Diffusors bzw. irgendwelcher Streben vor der Membrane ist der Berührungsschutz.Moden kommen und gehen. Manche Moden kommen sogar wieder. Nur die Raummoden sind unsterblich.Kommentar
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Nachtrag: Durch die hohe Schallgeschwindigkeit in Hartkalotten ist der Impuls schneller an der Kalottenspitze, sie eilt vor. Das wird durch den Vorsatz korrigiert. Leider weiß ich nicht mehr, wo ich das gelesen habe.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Kann ja wohl nicht sein. Die Kalottenspitze ist am weitesten vom Antrieb entfernt, also braucht der Impuls dorthin auch am längsten. Es sei denn, die Zeit läuft rückwärts, so dass die Schallgeschwindigkeit im negativen Bereich liegt.Moden kommen und gehen. Manche Moden kommen sogar wieder. Nur die Raummoden sind unsterblich.Kommentar
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Es ging um den Effekt, dass die Kalottenspitze schneller das Signal erhält durch die Schallgeschwindigkeit als durch die mechanische Anregung. Der Impluls beginnt an der Schwingspule, läuft bis zur Spitze und trifft sich dort.
Demnach muss der Vorsatz an die Kalottendimension und die Schallgeschwindigkeit des Kalottenmaterials angepasst sein.Zuletzt geändert von walwal; 24.11.2009, 05:15.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Kommentar
Wir reden doch hier von Körperschall und nicht von Luftschall.
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