Hier mal die Formeln für Compound:
Wie klein kann ein Basshorn sein?
Einklappen
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Jetzt müsste ich noch herausfinden, wie man in AKABAK eingibt, daß die Rückseite des Treibers am Hornanfang sitzt.
Nee, warte,
hornhorst, deine Hörner sind ja diese "Tapped Hörner" und dazu gibt es im Internet ja Beispiele für AKABAK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich hatte ja schon diesen Link gegeben: http://www.lsdm.co.uk/doggspace/tappedhorns.html
*FREU*
Ich kann bloß noch nicht bei meinem Beispiel die Größenangaben der Abbildung zuordnen:
Die Daten in AKABAK:
Def_Const |Horn Dimensions
{
a1 = 200e-4; |Area at throat (cm^2)
a2 = 240e-4; |Area at rear of driver (cm^2)
a3 = 2000e-4; |Area at front of driver (cm^2)
a4 = 2060e-4; |Area at mouth (cm^2)
l1 = 15e-2; |Distance from throat to rear of driver (cm)
l2 = 420e-2; |Line distance from rear of driver to front of driver (cm)
l3 = 10e-2; |Distance from front of driver to mouth (cm)
}
Def_Driver 'Dr1'
| Visaton FRS 8 M
Sd=30cm2
fs=125Hz
Qes=0.58
Qms=3.24
Vas=1.1L
Re=7.2ohm
Le=0.3mH
system 'S1'
Driver Def='Dr1' Node=1=0=3=4
Waveguide 'W1' Node=2=3 STh={a1} SMo={a2} Len={l1} Conical
Waveguide 'W2' Node=3=4 STh={a2} SMo={a3} Len={l2} Conical
Horn 'H1' Node=4 STh={a3} SMo={a4} Len={l3} Conical
Die Zeichnung:
Zuletzt geändert von ChPuls; 09.12.2008, 00:53.Christian PulsKommentar
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Leute ich kann nicht schlafen
ich habe die Lösung bzw. Hinweise auf die Berechnung solcher Konstrukte im Internet gefunden:
--> Tapped Horns
Da sind auch alle Maße beschrieben!!! Zwar nicht speziell zu diesem oben gezeigten aber generell!!!
Hier erst mal Bilder, Erklärung gebe ich darunter:


Das erste Bedarf denke ich keiner großen Erklärung, es der ist Bauplan eines einmal gefalten "Tapped Horns". Es sozusagen ein langes Horn mit einem kurzen Horn kombiniert. Der Treiber ist nicht eingezeichnet, sitzt aber auf dem Innenbrett und schaut aus dem Hornmund.
Das zweite Bild erklärt die Maße die man in dem Skript für AKABAK sehen kann. Es ist das Horn entrollt.
Wichtig sind:
a2, ist der Querschnitt des Horns am Punkt wo der Treiber mit der Rückseite in das "lange" Horn strahlt;
a3, ist der Querschnitt am Punkt wo der Treiber mit der Frontseite in das "kurze" Horn strahlt;
a4 ist der Hornmund, der den Mund des langen und des kurzen Horns darstellt.
a1 ist der Anfang des langen Horns.
Der Rest erklärt sich jetzt von selbst.Zuletzt geändert von ChPuls; 09.12.2008, 03:13.Christian PulsKommentar
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Ich habe mir sogar von http://www.volvotreter.de/dl-section.htm
die Excel Kalkulation für die Hornsegmente heruntergeladen,
mit der man dann einfach die Maße für Hornresponse berechnen kann und die Daten eingeben kann; und dann nach Akabak exportieren kann.
Aber ich bekomme keinen glatten Frequenzgang hin???!!!!!
Woran liegt es???!!!!
Außerdem fehlen mir zB bei dem Visaton FRS 8 M die Cms Daten, die Daten für die Aufhängung!!!
nee, wartet, ich habe eine Formel gefunden:
fs = 1/(2*Pi* Wurzel(Mms*Cms)) ----> Cms = ??? (Muss ich noch umstellen)
Cms = ((1/(2*Pi*fs))^2)/MmsZuletzt geändert von ChPuls; 09.12.2008, 17:59.Christian PulsKommentar
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Ach. Auf die Pegelfestigkeit eines FRS8M wäre ich dann auch mal gespannt.Aber ich bekomme keinen glatten Frequenzgang hin???!!!!!
Ein GF200 kommt etwa auf das 100fache Verdrängungsvolumen, also 40dB mehr Pegel oder auch 10000-fache Leistung und kann noch per BR unterstützt werden. Da muss das Horn vor dem FRS8M aber ganz schön gut sein
.
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.Kommentar
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Ich will ja auch nicht die gleiche Pegelfestigkeit eines GF 200 erreichen.
So 95 dB werden mir wahrscheinlich reichen.
Ich will nur den Wirkungsgrad auf 90 dB anheben und so ca. 35 Hz erreichen.
Ich weiß, daß es eine Spinnerei ist.
Es hat aber schon jemand mit einem 8 cm Chassis sowas gemacht; siehe oben die Beiträge.
Und wie kriegt man diese Kammfiltereffekte weg oder warum entstehen diese überhaupt???
Außerdem reden wir hier von "Tapped Hörner" wo man auf der Rückseite kein Baßreflex hat, sondern wieder ein Horn, was etwas kürzer ist; es ist das gleiche Horn was vorne ist, bloß, daß der Treiber an einer weiter vorderen Stelle hineinstrahlt.
Wenn das "lange" Horn zB auf 35 Hz abgestimmt ist, soll das "kurze" Horn auf 70 Hz abgestimmt sein, und damit würde sich auch nicht mehr der Kammfiltereffekt ergeben, aber die Programme können offenbar sowas nicht simulieren.
PS: Mir kommen immer mehr Ideen:
Wie wäre es, wenn man diesem "Tapped Horn" auf beiden Seiten des Treibers Druckkammern bzw. Vorkammer hinzufügt?Zuletzt geändert von ChPuls; 09.12.2008, 23:07.Christian PulsKommentar
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Hallo,
"Kann mir aber jemand sagen, wie man ein "Tapped Horn" berechnet bzw. optimiert? Bei gegebener unterer Grenzfrequenz und erwünschten Wirkungsgrad und Maximalpegel und auch noch Gehäusegröße?!"
mit meinem geposteten Berechnungsmodell kann du das?!
"Und wie kriegt man diese Kammfiltereffekte weg oder warum entstehen diese überhaupt???"
lies doch mal über
Membranbewegungsverschränkung und
Basshornmunddistanz,
und meine Empfehlung war ein Paar Messungen zu vergleichen,
ist dann schnell klarKommentar
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