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Der erste Verstärker war so ein einfaches Design aus den 70ern, nur zum üben. Der zweite ist der hier: http://www.diyaudio.com/forums/solid...d-board-4.html
Also der "Honey Badger" aus dem Diyaudio Forum, aber auf Streifenraster gebaut.Kommentar
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Ich weiß nicht, die Schaltung aus den 70ern war eine Quasikomplementäre 3055 Schaltung, Auskoppelelko und wenig schaltungstechnische Maßnahmen zur linearisierung. Da liegen Welten zwischen dem und modernen Designs die vollgestopft sind mit Stromspiegeln und Konstantstromquellen um so wenig wie möglich Verzerrungen zu bekommen (bevor die Gegenkopplung den Rest richtet).
Aber ich mag meinen 70er Verstärker trotzdem :-) ist aber mehr Nostalgie. Wobei es wohl damals weniger an den verfügbaren Schaltungstechnologien gelegen hat als an den Transistorpreisen, vermute ich mal. Da gab es auch bessere Schaltungen als die die ich verwendet habe.Kommentar
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Habe da auch mal Bilder von gepostet:
http://www.diyaudio.com/forums/solid...ml#post4947453Kommentar
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Ist manchmal so wie eine übervoll gestopfte oder digital zwangslinearisierte Box - ist zwar alles irgendwie linear und klirrarm, klingt aber wie eingeschlafene Füße. Muss nicht, ist aber oft so
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Bau dir gute Lautsprecher und hör dir das in Ruhe mal alles im Vergleich an.
Wichtig ist dabei auch der Leistungsbedarf der Lautsprecher, da ist schnell Faktor 10 drin. Meine Pentaton mit 99dB/1W/1m machen den Betrieb mit Hiraga le monstre 8W - Monos zum Genuss, eine Concorde oder La Belle ist mit 100W eher unterversorgt.Gruß KlausKommentar
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Ja so ist das mit Theorie und Praxis. In der Röhrenwelt ist alles noch extremer, da wird eher eine geringe Gegenkopplung angestrebt. Völlig andere Denkweise aber hat viele Anhänger. Da kenn ich bisher nur die Theorie. Aber gut ist letztendlich was gefällt!
Hiraga le monstre ist im DIY Forum häufiger Thema, die sagen mir was :-)Kommentar
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Joh:
mo_1. Das war die erste vor 33 Jahren
mo_2.&3. Die treiben aktuell die Pentatons an (Schublade drunter)
mo_4. Die sind zum Spielen
P.S. Das Prinzip, etwas gleich richtig zu machen und weniger hinterher zu korrigieren, ist zwar obsolet, aber trotzdem besser ...Gruß KlausKommentar
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Wow, das ist beeindruckend! Das sind Klasse A Endstufen oder?
99dB/W ist ziemlich viel, und ich dachte die Viecher sind empfindlich (haben so 94dB/W).
Womit hörst du denn am häufigsten oder welche anderen Verstärker hast du noch?
Mein EQ zum Sperrkreisauslegen hat offenbar gut funktioniert. Höre schon eine halbe Stunde bei Zimmerlautstärke und finde mit dem EQ keine bessere einstellung mehr. Muss ich morgen nochmal volles Rohr probieren.Kommentar
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Joh, und genial einfach aufgebaut. Merke: Was nicht im Signalweg ist, macht auch keinen Mist, den man dann wieder rausbügeln muss.
Hören: Pentaton an le monstre mit Reckhorn A-405 unter 100 Hz (18" Mivoc CB)
Spielen momentan: 2 Stück Doppelmono SymAsym an
- je 2x AVM-104 in 25 Litern mit Linkwitz-Entzerrung
oder
- BG20 / FRS5X Coax mit Keele-B6-Entzerrung (Weiche noch in Entwicklung)
Im Entstehen ist ein antiker Black-Devil Verstärker (Elrad anno 1984) mit Koppel-Elko etc. etc.Gruß KlausKommentar
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Symasym - bist du auch bei DIYAudio unterwegs oder hast du das woanders her? Daher kenne ich diesen Namen. Wieso hast du dich dafür entschieden? Ich kenne wie gesagt nur den Namen.
Black Devil konnte ich im Elrad Archiv 1984 nicht finden, wann war das genau?
Jetzt muss ich leider schlafen obwohl ich mich kaum vom klang der Viecher mit neuem Sperrkreis trennen kann. Ein Traum!Kommentar
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Ich hab den Schaltplan gegoogelt. Die Schaltung erinnert mich an meinen allerersten Selbstbauverstärker aus der ersten oder zweiten Elektor Ausgabe "54V, 54W".
Bist du sicher, dass du da klanglich auf deine Kosten kommst oder warum baust du den?Kommentar


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