Nachhallberechnungsprogramm
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Welche Kurve???
Ich hab noch einen, der aber bei mir nicht geht...
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Re: Nachhallberechnungsprogramm
Nunja, die "echte" Realität lässt sich nicht "mal eben so" mit ein paar Klicks simulieren.Original geschrieben von walwal
Die Realität ist schockierend
Für eine zuverlässige Messung der Nachhallzeit reicht ein billiges Mikro + ARTA.
Grüße
MatthiasKommentar
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Hi,
hier mein "Senf" zum Thema Nachhallzeitmessung:

Die grüne Fläche ist die Empfehlung von CARA für normale Hörräume. Studioräume sollten noch darunter liegen . . .Gruß Pico
<<< Studieren UND Probieren >>>Kommentar
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die werte dürften für einen absolut leeren raum schon hinkommen. aber wer hört schon in nem kahlen betonwürfel ohne jegliche möbel?
das die kurve nich streng monoton fällt liegt vielleicht an den einbringbaren störungen? glasflächen, teppichboden, gestrichener beton etc. ?
gruß florianKommentar
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Ich hab’ alles auf „Beton unbehandelt“ gestellt.
Dabei sind diese Wert rausgekommen:
Ich bekomme für die gleichen Frequenzen viel höhere Werte, dabei hab’ ich noch berücksichtigt, daß ich einen Teppichboden, eine Holztür und verputzte Wände hab’.Code:125Hz 0,18s 250Hz 0,15s 500Hz 0,21s 1000Hz 0,22s 2000Hz 0,17s 4000Hz 0,26s
Wenn „Beton unbehandelt“ das Gleiche ist, wie „Brick: unglazed“, dann liegen die Absorptionskoeffizienten bei 0.03 0.03 0.03 0.04 0.05 0.07. Die steigen nur an, dann muß die Nachhallzeit fallen. Tut sie nicht.Code:125 Hz 250 Hz 500 Hz 1000 Hz 2000 Hz 4000 Hz 4,31 s 4,00 s 1,72 s 1,08 s 0,66 s 0,52 s
Mit Einrichtung hab’ ich immer noch eine mittlere Nachhallzeit von 1,2 Sekunden in meinem Zimmer:
(alles nach Sabine)Code:125 Hz 250 Hz 500 Hz 1000 Hz 2000 Hz 4000 Hz 2,14 s 2,01 s 1,29 s 0,95 s 0,65 s 0,53 s
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Da hab ich noch einen:
Der bringt vernünftige Werte mit vielen Tips für Absorber. Sehr gut.Zuletzt geändert von walwal; 19.04.2006, 10:33.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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