Solo 20
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Ich gebe euch allen soweit recht. Ich würde aber überlegen den Sub umzudrehen (also Richtung Rückwand strahlen zu lassen). Das erfordert eine Trennung um 100Hz und nicht viel höher. Dann tendiere ich zu Variante 5 oder 6. Dutch&Dutch 8C und Genelec mit ihrem W371 Sub machen das neuerdings so.Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
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Oder auch so: http://forum.visaton.de/showthread.p...threadid=15020
@Fosti: Welche Vorteile bringt denn das mit sich?Kommentar
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Weniger SBIR:
Der Lautsprecher-Randinterferenz-Effekt (SBIR) ist einer der wichtigsten – und am häufigsten missverstandenen – Faktoren in der Raumakustik. Für jeden, der ein Heimkino, einen Hörraum oder ein Aufnahmestudio einrichtet, ist es entscheidend zu wissen, wie sich die Lautsprecheraufstellung auf den Frequenzgang auswirkt, um einen klaren, detailreichen Klang zu erzielen. In diesem Artikel erklären wir dir, was SBIR ist, warum es wichtig ist und wie du deine Lautsprecher positionieren solltest, um die negativen Auswirkungen zu minimieren. Was ist SBIR? SBIR (Speaker Boundary Interference Response) ist ein Begriff, der beschreibt, wie die Nähe eines Lautsprechers zu einer harten Begrenzung (Wand/Decke/Boden) den Frequenzgang verändert, insbesondere im Tieftonbereich. Das ist etwas, was nicht viele Leute verstehen oder bei der Planung eines Raums berücksichtigen. Schall strahlt von einem Treiber auf unterschiedliche Weise ab. Höhere Frequenzen verhalten sich wie Strahlen und bewegen sich in geraden Linien von einem Punkt aus. Je tiefer man im Frequenzspektrum kommt, desto eher strahlen sie wie eine Kugel ab. Bei Frequenzen unter etwa 500 Hz erhält man eine ziemlich kugelförmige Abstrahlung. Bei 125 Hz ist sie rein kugelförmig. Stell dir nun vor, dass Schall mit etwa 100 Hz von einem Lautsprecher direkt auf dich zukommt. Es gibt andere Wellen, die sich um das Gehäuse wickeln, von der Vorderwand abprallen und dann zu dir zurückkommen. Wenn sich zwei Wellen derselben Frequenz auf diese Weise treffen (eine direkt, eine von der Vorderwand reflektiert), entsteht eine Schnittstelle zwischen den beiden Wellen (manche bezeichnen dies als Interferenz). So funktioniert es Konstruktive Interferenz tritt auf, wenn die beiden Wellen zufällig in Phase zueinander sind. Dies führt zu einer Verstärkung dieser Frequenz oder einem Peak im Frequenzgang. Destruktive Interferenz tritt auf, wenn die beiden Wellen um 180 Grad phasenverschoben sind. Dies führt zu einer teilweisen Auslöschung dieser Frequenz (die reflektierte Welle hat eine geringere Amplitude), was zu einem Einbruch oder einer Nullstelle bei dieser Frequenz führt Dies kann zu STARKEN Schwankungen im Frequenzgang führen. Manchmal kann man dies jedoch zu seinem Vorteil nutzen. Wenn du mit der Positionierung der Lautsprecher im Verhältnis zur Vorderwand (hinter den Lautsprechern) und zur Seitenwand spielst, kannst du die Veränderungen im Frequenzgang „abstimmen“. Dies kann von Vorteil sein, wenn du versuchst, den Gesamtfrequenzgang zu glätten. Nehmen wir an, du hast an deiner Hörposition bei einer bestimmten Frequenz eine Spitze. Wenn du einen Platz findest, der eine gute Klangabbildung bietet und mit der Videopositionierung harmoniert, wodurch aufgrund von SBIR ein leichter Einbruch entsteht, ist der Nettoeffekt ein gleichmäßigerer Frequenzgang an deinem Platz. Das ist so ähnlich, als würdest du einen EQ verwenden, ohne einen in dein System einbauen zu müssen. Im Allgemeinen ist es am besten, wenn der Abstand von der Lautsprecherfront zur Vorderwand, von den Treibermitteln zur Seitenwand und von den Treibermitteln zum Boden drei unterschiedliche Maße sind, damit keine bestimmte Gruppe von Obertönen verstärkt wird, indem alle Begrenzungsflächen denselben SBIR-Effekt erzeugen. Wenn du immer noch Probleme hast, kannst du die Wände direkt neben und/oder hinter den Lautsprechern mit geeigneten Materialien behandeln, um die Intensität der reflektierten Welle weiter zu reduzieren, sodass ihre Wechselwirkung mit der direkten Welle minimiert wird. Wenn du beispielsweise ab 125 Hz Probleme hast, darunter aber alles in Ordnung ist, dann ist vielleicht eine dünnere Platte angebracht. Wenn du durchgehend Probleme hast, ist vielleicht etwas Dickeres angebracht. Denk auch daran, dass es Wechselwirkungen zwischen dem Subwoofer und den Wänden sowie zwischen dem Subwoofer und den Hauptlautsprechern und deren Wandresonanzen geben wird.Werkzeuge für Hilfe- Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, probier doch mal Tools wie Room EQ Wizard (REW) aus, um die tatsächliche Raumakustik zu messen, oder schau dir ein Tutorial oder einen SBIR-Rechner im Internet an, um die Wechselwirkung deiner Lautsprecher mit den umgebenden Wänden zu modellieren. Diese Daten können dir helfen festzustellen, ob du unter SBIR-Effekten oder allgemeineren Problemen mit der Raumakustik wie Raummoden leidest. Außerdem erhältst du so Informationen darüber, wie andere Aspekte des Systems, wie zum Beispiel die hohen Frequenzen, funktionieren. Unser Team bei GIK Acoustics bietet eine kostenlosen akustischen Beratungsservice an, um dir dabei zu helfen, die ideale Konfiguration für deinen spezifischen Raum zu entwerfen. Ob kleiner Raum, Heimkino oder Tonstudio – wir beraten dich zu der besten Lautsprecherplatzierung, der optimalen Raumakustik und geben dir Produktempfehlungen. Wenn du dir unsicher bist, frag einfach nach Hilfe! Das Verständnis der Speaker Boundary Interference Response (SBIR) ist ein entscheidender Schritt bei der Optimierung deines Soundsystems. Zwar kann die Platzierung allein nicht alles lösen, doch eine kluge Lautsprecherpositionierung – in Kombination mit strategisch platzierten Akustikpaneelen, Bassfallen und Raumakustikmaßnahmen – trägt wesentlich dazu bei, einen ausgewogenen, kraftvollen Klang zu erzielen. Indem du kritische Abstände vermeidest und destruktive Interferenzen minimierst, kannst du sicherstellen, dass dein direkter Schall den Hörer klar erreicht und der reflektierte Schall richtig gesteuert wird. Lass dein Setup nicht unter einem vermeidbaren Frequenzgangabfall leiden – beginne mit einer soliden Aufstellung, behandle den Raum und genieße das volle Potenzial deiner Verstärker, Subwoofer und Lautsprecher. Brauchst du Hilfe bei deinem Projekt? Lass es uns wissen. Wir sind hier, um dir dabei zu helfen, den Klang zu entfalten, für den dein Raum geschaffen wurde.
Zudem noch ein Kennschalldruck-/Maximalpegelgewinn.
Wird hier so gemacht:
Discover how your music can sound, when your loudspeakers work together with the acoustics of your room.
https://audiophilestyle.com/ca/revie...r-review-r739/
Kriegen wir hier auch hin:
WG148
AL200 oder B200
2x TIW 200 XSZuletzt geändert von Fosti; 21.06.2020, 22:48.Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
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Hallo,
Die Solo 20 habe ich ja nun getestet. Habe nun schlichte 20Liter Gehäuse aus Birke MPX gemacht. Zwei mal lasieren ist nun durch ( das ist der Kompromiss welchen ich mit meiner Frau eingehen musste). Bin gerade im Urlaub, sobald ich zurück bin wird zum dritten Mal Lasiert und die MOSFET Follower fertig gelötet. Hatte drei Gehäuse gemacht falls etwas schief geht, ich glaube das dritte Gehäuse nutze ich testweise für einen TIW200.

Gruß
JanGruß aus Kraichtal
JanKommentar
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Ich denke im Moment auch über einen kompakten Breitbandlautsprecher nach und deshalb bin ich auch über die SOLO20 gestolpert. Eine potente Bassunterstützung habe ich (2 NIWO Eckhörner), darum bin ich von den großen "Fullrange - Hornkisten" geheilt. Habe auch meine Geist BL Bickblocks verkauft, damit war ich gar nicht zufrieden.
Ich habe mich die Tage etwas in das Thema Baffle Step eingelesen. Daher weiß ich nun (zumindest in der Theorie), dass eine Veränderung der Frontform die Abstimmung der SOLO 20 so verändern kann, dass die "Frequenzweiche" nicht mehr richtig passt. Macht sich dieser Effekt denn schon bei kleinen Abweichungen bemerkbar:
zB. wenn man die Front von 315 x 315 abändert auf 278 x 357 ?
Fasen: Der Originalbauplan sieht da 19x45° an der Frontwand vor. Kann man diese Fasen durch Radien R15 ersetzen?Kommentar
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Macht sich dieser Effekt denn schon bei kleinen Abweichungen bemerkbar:
zB. wenn man die Front von 315 x 315 abändert auf 278 x 357 ?
Nein
Kann man diese Fasen durch Radien R15 ersetzen?
Ja
Und willkommen im Forum.
Die Ankopplung Sub-Solo ist schwierig, da musst du etwas spielen.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Hallo walwal,
was meinst Du mit "Die Ankopplung Sub-Solo ist schwierig, da musst du etwas spielen".
Bezogen auf die Trennfrequenz? Oder benötigt man da noch spezielle Hardware?Kommentar
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Der Hochpass der Solo ist sehr steil, dazu passt kein üblicher Tiefpass des Sub.
Ich habe das mal simuliert. Ein Tiefpass 3. Ordnung (haben die meisten Submodule)bei 50 Hz passt ganz gut. Das Modul sollte aber stufenlose Phasenregelung haben. Ein Problem bleibt: Die geringe Bassbelastbarkeit der Solo, da müsste ein aktiver Hochpass davor.
Mit einem AVR, der Einmessung an Bord hat, sollte das gehen.Zuletzt geändert von walwal; 12.08.2020, 15:45.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Ich benutze für den Subwoofer eine Reckhorn DSP-6 Weiche. Diese kann laut Beschreibung 36dB Flankensteilheit. Reicht das aus?Kommentar
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Das geht. Ich kalkulier mal, was passt.
Möglichkeit A:
Trennung bei 80 Hz, Maximalpegel 95dB
Sub 60 Hz, 4. Ordnung
Solo 100 Hz 2. Ordnung
Wenn du ebenso trennst mit 140/80 Hz ist die Trennung bei 100 Maximalpegel 102 dB.
Frage: Kannst du unter jede Solo einen Sub stellen, dann noch höher trennen. Der B 200 mag keinen Hub und wird unsauber, dann hat er keine Chance gegen die EckhörnerAngehängte DateienZuletzt geändert von walwal; 12.08.2020, 16:24.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Nein, die zwei Eckhörner stehen "gestacked" übereinander als Mono-Sub in einer Ecke. Die laufen nicht als Tieftöner (alla Klipsch Eckhorn), sondern als reiner Subwoofer.
Im Moment getrennt bei 90 Hz.Kommentar
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Ok, dann musst du testen, ob Trennung über 80 heraushörbar ist.
Akustisch günstiger wäre eine räumliche Trennung der Hörner - wenn es geht. So wird die Basswiedergabe gleichmäßiger im Raum.Zuletzt geändert von walwal; 12.08.2020, 17:34.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Habe leider nur eine Ecke. Ich habe 2 Eckhörner gebaut, da sich durch die doppelte Hornmundfläche die Tieftonfähigkeit noch verbessert (Mein damaliges Hirngespinst vorm Bau der Eckhörner) . Jetzt, wo die beiden da sind, könnte ich eins wieder weg tun... ein Eckhorn alleine reicht satt und tief für eine ganze Turnhalle.Kommentar
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Muss mich nun (Da die Testgehäuse fertig sind) mal mit der Weiche beschäftigen. Und da ich in Sachen Elektrotechnik nicht so bewandert bin, muss ich zwei Sachen wissen:
In der Beschreibung der SOLO 20 steht: "Zusätzlich ist noch eine Impedanzlinearisierung vorgesehen, so dass die SOLO 20 auch an Verstärkern mit kleinem Dämpfungsfaktor problemlos betrieben werden kann."
1. Sind damit diese zwei rot eingekreisten Bauteile gemeint?

2. Hat das was damit zu tun, ob man einen Röhrenverstärker oder einen Transistorverstärker benutzt?
Ich habe einen SONY TA-FA5 ES und weiß gar nicht, ob der einen hohen oder niedrigen Dämpfungsfaktor hat (Weiß gar nicht genau, was das überhaupt ist)???
Oder ganz einfach gefragt: Wie sieht die zu bauende Weiche für meinen Verstärker aus?
Edit: Habe hier:
gefunden, dass der Dämpfungsfaktor >100 ist, aber das sagt mir leider nichts...Zuletzt geändert von Fozzibaermopped; 15.08.2020, 12:09.Kommentar
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