Nimm' je einen TIW300, AL130M und eine KE im WG und bau' einen klassischen und funktionierenden 3-Weger ohne Schnickschnack, aber vollaktiv, mit allen Möglichkeiten, die Dir der miniDSP bietet.
Die verbliebenen freien miniDSP Kanäle kannst Du später mit weiteren verteilten Subs oder einem Center verwenden.
Viele Grüße,
Christoph
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Tief bei Zimmerlautstärke geht nur durch el. Anhebung des Basses.
Ein Nubert ABL-Modul oder die verpönten Loudness-Regler können das.
Der/die vorhandene miniDSP wohl auch.
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Ja, aber bei den von mir genannten ist die Regelung einfacher.Zu wenig Bass? Ein Knöpchen drehen und fertig. Wenn man die Bassanhebung fix macht, ist es zuviel bei höheren Pegeln. Vieleicht meint aber Hobby-LS etwas anderes?
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Hallo Jürgen,
die Nubert - Module kenne ich. Vorteil vom miniDSP ist, dass man 4 Configurationen abspeichern kann und per Fernbedienung umschalten kann. Prinzipiell ist damit auch eine Variante "laut" und eine Variante "leise" darstellbar.
@Christoph: Danke für den Hinweis - muss ich mir mal anschauen.
Leider hab ich die Concorde WG nur mal ganz kurz hören können und die hat mir eigentlich ganz gut gefallen - den Bass kann ich nicht beurteilen, da der Hörraum ganz anders war als meiner hier daheim.
Wahrscheinlich reichen aber auch zwei GF200/AL200 pro Seite oder maximal 2 TIW250. Und wahrscheinlich bin ich dann auch mehr als zufrieden.
Hat jemand tatsächlich mal den Kombi-Vorschlag von Christoph gemacht?
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Hier noch eine meiner ersten Vorüberlegungen zu:
4x GF, 2xAL und die Ke im WG (der erste Vorschlag von Martin).
Gibt es ausser "weniger Anregen von Raummoden durch mehr Basstreiber" bzw. "höher belastbarer" noch weitere Vorteile?
Timo hat seinen Sub aus 4 Treibern in einem Gehäuse ja auch nicht mehr...
Hier noch eine meiner ersten Vorüberlegungen zu:
4x GF, 2xAL und die Ke im WG (der erste Vorschlag von Martin).
Gibt es ausser "weniger Anregen von Raummoden durch mehr Basstreiber" bzw. "höher belastbarer" noch weitere Vorteile? Timo hat seinen Sub aus 4 Treibern in einem Gehäuse ja auch nicht mehr...
Dietmar
es gibt einen einzigen Grund warum ich den TIW200Vierfach nicht mehr habe. weil er in CB ausgeführt war. Er benötigte rund 100 Liter Innenvolumen. Ein Sub mit 70 Litern und "zwei" TIW200 in BR, leistet vom Maxpegel genau das selbe, verbraucht weniger Volumen und die Hälfte des Geldes.
Ich plane aber jetzt ja gerade wieder den Neuaufbau der Soleton, sie wird zwei TIW200 geschlossen pro Seite bekommen, das weißt du JA.
Ich würde wirklich so etwas bauen was fosti vorgeschlagen hat.
TIW300/AL130M/KE - eine richtig geile Kombination.
Auch deine erste Form kannst du lassen, gefällt mir, sieht so weiblich aus!!!
...
Gibt es ausser "weniger Anregen von Raummoden durch mehr Basstreiber" bzw. "höher belastbarer" noch weitere Vorteile?...
Dietmar
Die senkrechte Anordnung mehrerer TT wirkt nur in Bezug auf Raummoden zwischen Decke und Boden und vermindert auch Auslöschungen durch Reflektionen dort. Letzteres aber eher im Grundton - immerhin. Aber 2 reichen völlig.
Vorteil zweier TT, die mit Abstand übereinander montiert sind, ist auch ein stärker gerichteter Oberbass, somit weniger Raumeinfluss, mehr "Knackigkeit".
Siehe Anhang. links klassischer 3-Weger, rechts Concorde, jeweils bei 300 Hz.
Ja, das stimmt was walwal schreibt. Die erste Auslöschung ist meist durch den Boden, je nach Hör-Abstand und Basshöhe, im Grundton, ich habe oft eine aktive Abstimmung bei 60 cm Abstand gemacht und dann am Hörplatz bei rund 150-300 Hz nochmals nachkorrigiert. Dies ist auch das Problem bei meinen Abstimmungen, zb bei der Stella, die ich auf den speziellen Standplatz bei mir mache und dann funktioniert die Box dann nur bei mir und nur an meinem Standplatz. Speziell der Grundton müsste an einem anderen Standplatz neu abgestimmt werden.
Aber schlussendlich ist dies kein Problem bei einer aktiven Box, man kann ja jederzeit nachkorrigieren. Dass es schlussendlich mit zwei Bässen knackiger klingen soll, kann ich nach der Korrektur beim direkten Vergleich nicht bestätigen.
Timo, die Auslöschungen sind Zeitfehler, die man nicht korrigieren kann/sollte. Wenn überhaupt, dann nur mit FIR.
prinzipiell hast du Recht bei verschiedenen Hörpositionen, wird aber immer die gleiche Hörposition eingenommen, beispielsweise immer auf der Couch und immer bei gleicher Kopfhöhe kann ich durchaus, speziell dort korrigieren, klar muss aber dann sein, dass ich an einem anderen Hörplatz dann NIE das richtige Klangbild treffe, vermutlich ist der Oberbass und Grundton dann aufgedickt. Man muss halt einen guten Kompromiss finden, aus aktiver Grundtonanhebung am "normalen Hörplatz" und der Hörbedingung seitlich - nach vorne - nach hinten Position.
das gehört schon hier rein, weil es einen eindeutigen Vorteil von beispielsweise der Concorde gegenüber einer "normalen" Dreiwegebox ist.
wenn man den Mitteltöner aber als oberstes anordnet und dann der Bass ganz unten, dann könnte man die Trennung genau auf die Auslöschung schieben, so könnte man auch den normalen Dreiweger etwas überlisten.
das gehört schon hier rein, weil es einen eindeutigen Vorteil von beispielsweise der Concorde gegenüber einer "normalen" Dreiwegebox ist.
wenn man den Mitteltöner aber als oberstes anordnet und dann der Bass ganz unten, dann könnte man die Trennung genau auf die Auslöschung schieben, so könnte man auch den normalen Dreiweger etwas überlisten.
Gruß Timo
Bei der "MT über HT" Anordnung muss man aber darauf achten, dass die Trennfrequenz nicht so hoch rutscht, dass der Abstand größer als die halbe Wellenlänge wird. Das gilt auch für die "oben-unten" Doppelbass Anordnung.
Viele Grüße,
Christoph
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
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