Wie gesagt: mir ist die Methode mit der akustischen Timing-Referenz ja ein bisschen zu umständlich, deshalb habe ich sie auch noch nicht ausprobiert. Aber eigentlich sollte sie auch annehmbare Ergebnisse liefern, wenn halt das akustische Timing-Signal über einen separaten Lautsprecher mit eigenem Endstufenkanal wiedergegeben wird, dessen Position relativ zum Messmikrophon innerhalb der gesamten Mess-Session nicht verändert wird.
Ich denke, es kommt auch nicht unbedingt darauf an, dass der aus der Laufzeit ermittelte Weg 100prozentig stimmt. Wichtig ist, dass die Phasenverhältnisse der verschiedenen Treiber einer Mehrwegbox untereinander korrekt erfasst werden.
Ob das der Fall ist, sieht man spätestens, wenn man ein im Simulationsprogramm erzieltes Ergebnis insbesondere im Bereich der Trennfrequenzen mittels Messungen am lebenden Objekt verifiziert. Wenn da kein Fehler passiert ist, stimmen die Simulationsergebnisse erstaunlich genau mit den anschließenden Messungen des dann in echt aufgebauten Objektes überein.
Viele Grüße,
Michael
*edit*:
ich ahne zu wissen, was du hiermit meinst:
Ja klar, du könntest die beiden roten Cinchstecker der beiden Adapterkabel auch einfach mit einer Cinch-Kupplung verbinden, mit sowas also:
Das würde die ganze Schnippelei natürlich ersparen, ich bin aber auch manchmal so ein Depp......

Aber ich hätte dann einfach "R out" und "R in" mit einem weiteren Cinchkabel verbunden? 





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