Aktive Variante bedeutet auf jeden Fall messen, insofern verlierst du eigentlich nicht viel, wenn du dich erstmal an der Passivvariante probierst. Da kämst du wie gesagt vielleicht sogar ohne Messen hin, weil der kritische Bereich relativ klein ist. Ich würde auch erstmal noch ein rechteckiges simples Testgehäuse zum Messen/Hören bauen bevor ich die Arbeit mit den runden Seitenwänden angehen würde.
Da aber die kleinsten Änderungen in der simulierten Frequenzweiche erhebliche Auswirkungen haben können, glaube ich, dass Messen auch in der passiven Variante fast sinnvller ist (es sei denn du magst dich stundenlangem Testhören hingeben und die angenehmste Variante wählen).
Gruß,
monoton
Also sowas um die 1,7° wenn ich richtig gerechnet hab. Das ist nicht weiter tragisch glaube ich, grad auch insofern als der problematische Bereich ja wie gesagt relativ schmalbandig ist. Wenn man auf Nummer sicher gehen will, sollte man trotzdem messen, das Simulieren ist immer nur sowas wie eine gute Näherung, noch lang kein Fakt. Also: Testgehäuse und messen oder wenigstens mal drüberhören
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