Das wäre das ideale Material, wenn man die erwähnte Zwischenschicht machen will (Constraint Layer Damping).
Zitat von walwal
...
.... Besser als eine schicht Butyl + Deckschicht auf der Innenseite wirkt eine Zwischenschicht, also zB 8 mm MDF + 4 mm Butyl + 8 mm MDF. Ist aber schwieriger herzustellen.
Das optimale Sandwich würde dann sein (spekulativ): 10mm MDF/ 5 mm Alubutyl/10 mm MDF. Dazu 2,5 mm Alubutyl auf je 10 mm MDF mit der Aluseite verkleben und zusammenklappen, fest und lange pressen, etwas erwärmen. Oder so ähnlich.
Man klebt diese auf eine Lage (beispielsweise) MDF auf und darauf die zweite MDF. Gut anpressen. Vermutlich sollte man 2 Lagen der Folie übereinander legen, ev. sogar mehr. Ist noch nicht lieferbar.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
".......das – über alle Zweifel erhabene – Aluminiumgehäuse der Coax 611 auch als Behausung für die 801 auserkoren hat. Wir sprechen über dieses perfekt gemacht Gehäuse mit Wandstärken von 5 Millimeter und einer Front von gar 8 Millimetern Dicke, das unter einem Druck von 5.000 Tonnen entsteht. Das Gehäuse hat uns schon beim Test der 611 begeistert. Doch auch hier schreitet die Zeit voran und Kessler fand mit Hilfe zahlreicher Simulations-Durchgänge eine nochmals bessere Gehäuse-Ruhigstellung. Und zwar in Form einer durchgehenden MDF-Matrix – ganz so, wie es B&W in den 1980er Jahren gemacht hat: mit vielen kleinen Kämmerchen. Das Ergebnis kann jeder hören, der mit dem Knöchel auf eine Premium 801 pocht: ein kaum hörbares „Popp“, mehr nicht....."
Quelle: Low Beats
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
"....The Super Linton cabinet is formed from two 9mm layers of MDF with a layer of latex-based damping glue between them," Comeau wrote over email. "This is an improvement on the Linton cabinet mainly due to the damping glue layer, which allows the two MDF layers to provide constrained layer damping—a feature which considerably reduces the audible effects of panel resonance."..."
One of audio's great legacy brands, Wharfedale got its start in 1932 when founder Gilbert Briggs built his first loudspeaker in the basement of his Ilkley, Yorkshire, home. The landscape in the valley of the River Wharfe lent the fledgling company its name, and Wharfedale Wireless Works was born. It was a time when radio—wireless—had captured the imagination of enthusiasts across Britain and beyond.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar