Tl Sub MK2 Sideboard

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Michael.widera
    Registrierter Benutzer
    • 16.12.2016
    • 60

    #1

    Tl Sub MK2 Sideboard

    Möchte euch meinen neuen Zuwachs mal vorstellen. Ist der liegende TL Sub mit 2x Tiw 300. Angetrieben wird das ganze mit einem Detonation 300 Verstärker. Musste den SUB etwas verändern, weil ich in sonst nicht ins Wohnzimmer stellen dürft.Uab auch noch eine Chefin Zuhause. An der einen Seite habe ich eine Kiste von 20cm angebaut wo sich auch der Verstärker befindet. Zudem musste ich den einen Lautsprecher um 20cm verschieben, damit das ganze proportional aussieht. Die beiden Schubladen zwischen den Lautsprechern sind natürlich nur atrapen ( meine Frau hat mich gefragt wie die aufgehen
    Angehängte Dateien
  • walwal
    Registrierter Benutzer
    • 07.01.2003
    • 28948

    #2
    Hübsch. Aber der Center, o weh.

    Wird das Modul zu warm?
    „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

    Alan Parsons

    Kommentar

    • Michael.widera
      Registrierter Benutzer
      • 16.12.2016
      • 60

      #3
      Center kommt neu. Da haben wir schon im März geschrieben.
      Modul hat eine eigene Kiste außerhalb des Lautsprecher aber in der Kiste.
      Angehängte Dateien

      Kommentar

      • walwal
        Registrierter Benutzer
        • 07.01.2003
        • 28948

        #4
        A: weiß ich
        B: gut so
        „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

        Alan Parsons

        Kommentar

        • Timo
          Registrierter Benutzer
          • 22.06.2004
          • 11022

          #5
          o weh; auch von mir, ... wie soll die Concorde in dieser Niesche richtig funktionieren? ... ansonsten super umgesetzt, weiter so.

          Mach mal die Concorde in Boxsim auf und erweitere auf der einen Seite die Schallwand, dann siehst du was passiert, ... der Grundton wird enorm aufgedickt,

          Gruß Timo

          Kommentar

          • Michael.widera
            Registrierter Benutzer
            • 16.12.2016
            • 60

            #6
            Zitat von Timo
            o weh; auch von mir, ... wie soll die Concorde in dieser Niesche richtig funktionieren? ... ansonsten super umgesetzt, weiter so.

            Mach mal die Concorde in Boxsim auf und erweitere auf der einen Seite die Schallwand, dann siehst du was passiert, ... der Grundton wird enorm aufgedickt,

            Gruß Timo
            Die Panele sind Akustikpanele. Muss sagen mir gefällt es wie die momentan spielen. Kann natürlich sein das es auch noch besser sein könnte.
            Mit dem was du da über Boxsim schreibst und mit erweitern der Schalwand sind für mich magische Dörfer

            Kommentar

            • Timo
              Registrierter Benutzer
              • 22.06.2004
              • 11022

              #7
              egal welche Box in dieser Umgebung spielt wird durch diesen Standplatz bei 100 Hz um rund 3-4 dB angehoben. Was zu einem Eintonbass im Oberbass führt. 100 Hz ist der Bereich einer tiefen Männerstimme und 3 dB ist eine ganze Menge. Bei Georg Duke als Beispiel würde die Stimme deutlich zu laut wiedergegeben werden.

              Ob das Akustikpanele sind oder nicht spielt hier keine Rolle. Es spielt nur eine Rolle dass durch diesen Standplatz es eine Vergrößerung der Schallwand gibt was sich akustisch auf zB den Frequenzgang auswirkt.

              Kommentar

              • walwal
                Registrierter Benutzer
                • 07.01.2003
                • 28948

                #8
                Was man mit Einmessung korrigieren kann.
                „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                Alan Parsons

                Kommentar

                • walwal
                  Registrierter Benutzer
                  • 07.01.2003
                  • 28948

                  #9
                  Hier die Simu mit seitlicher Schallwandvergrößerung (Grün). Das kann stören, muss aber nicht, wenn der Raum dort zu wenig Pegel macht. Wenn Männerstimmen "brummen" weißt du, warum. Einmessung schafft Klarheit.

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: con schallwand.jpg Ansichten: 0 Größe: 72,1 KB ID: 715151
                  „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                  Alan Parsons

                  Kommentar

                  • Timo
                    Registrierter Benutzer
                    • 22.06.2004
                    • 11022

                    #10
                    Zitat von walwal
                    Hier die Simu mit seitlicher Schallwandvergrößerung (Grün). Das kann stören, muss aber nicht, wenn der Raum dort zu wenig Pegel macht. Wenn Männerstimmen "brummen" weißt du, warum. Einmessung schafft Klarheit.

                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: con schallwand.jpg Ansichten: 0 Größe: 72,1 KB ID: 715151

                    da diskutiere ich nicht drüber. Das muss jeder selbst entscheiden.

                    nur so im Hinterkopf. Man gibt hunderte von Euros für tolle Boxen aus und lässt 4 dB Fehler zu?

                    Aber einmessen wäre natürlich eine Option.


                    Kommentar

                    • walwal
                      Registrierter Benutzer
                      • 07.01.2003
                      • 28948

                      #11
                      Was auch noch passiert: Auslöschung durch Interferenz mit der Rückwand ergibt eine Senke im Bassbereich. Die kann man nur durch Absorber bekämpfen. Aber richtig dick oder mit Wandabstand diagonal.

                      Der Lautsprecher-Randinterferenz-Effekt (SBIR) ist einer der wichtigsten – und am häufigsten missverstandenen – Faktoren in der Raumakustik. Für jeden, der ein Heimkino, einen Hörraum oder ein Aufnahmestudio einrichtet, ist es entscheidend zu wissen, wie sich die Lautsprecheraufstellung auf den Frequenzgang auswirkt, um einen klaren, detailreichen Klang zu erzielen. In diesem Artikel erklären wir dir, was SBIR ist, warum es wichtig ist und wie du deine Lautsprecher positionieren solltest, um die negativen Auswirkungen zu minimieren. Was ist SBIR? SBIR (Speaker Boundary Interference Response) ist ein Begriff, der beschreibt, wie die Nähe eines Lautsprechers zu einer harten Begrenzung (Wand/Decke/Boden) den Frequenzgang verändert, insbesondere im Tieftonbereich. Das ist etwas, was nicht viele Leute verstehen oder bei der Planung eines Raums berücksichtigen. Schall strahlt von einem Treiber auf unterschiedliche Weise ab. Höhere Frequenzen verhalten sich wie Strahlen und bewegen sich in geraden Linien von einem Punkt aus. Je tiefer man im Frequenzspektrum kommt, desto eher strahlen sie wie eine Kugel ab. Bei Frequenzen unter etwa 500 Hz erhält man eine ziemlich kugelförmige Abstrahlung. Bei 125 Hz ist sie rein kugelförmig. Stell dir nun vor, dass Schall mit etwa 100 Hz von einem Lautsprecher direkt auf dich zukommt. Es gibt andere Wellen, die sich um das Gehäuse wickeln, von der Vorderwand abprallen und dann zu dir zurückkommen. Wenn sich zwei Wellen derselben Frequenz auf diese Weise treffen (eine direkt, eine von der Vorderwand reflektiert), entsteht eine Schnittstelle zwischen den beiden Wellen (manche bezeichnen dies als Interferenz). So funktioniert es Konstruktive Interferenz tritt auf, wenn die beiden Wellen zufällig in Phase zueinander sind. Dies führt zu einer Verstärkung dieser Frequenz oder einem Peak im Frequenzgang. Destruktive Interferenz tritt auf, wenn die beiden Wellen um 180 Grad phasenverschoben sind. Dies führt zu einer teilweisen Auslöschung dieser Frequenz (die reflektierte Welle hat eine geringere Amplitude), was zu einem Einbruch oder einer Nullstelle bei dieser Frequenz führt Dies kann zu STARKEN Schwankungen im Frequenzgang führen. Manchmal kann man dies jedoch zu seinem Vorteil nutzen. Wenn du mit der Positionierung der Lautsprecher im Verhältnis zur Vorderwand (hinter den Lautsprechern) und zur Seitenwand spielst, kannst du die Veränderungen im Frequenzgang „abstimmen“. Dies kann von Vorteil sein, wenn du versuchst, den Gesamtfrequenzgang zu glätten.  Nehmen wir an, du hast an deiner Hörposition bei einer bestimmten Frequenz eine Spitze. Wenn du einen Platz findest, der eine gute Klangabbildung bietet und mit der Videopositionierung harmoniert, wodurch aufgrund von SBIR ein leichter Einbruch entsteht, ist der Nettoeffekt ein gleichmäßigerer Frequenzgang an deinem Platz. Das ist so ähnlich, als würdest du einen EQ verwenden, ohne einen in dein System einbauen zu müssen. Im Allgemeinen ist es am besten, wenn der Abstand von der Lautsprecherfront zur Vorderwand, von den Treibermitteln zur Seitenwand und von den Treibermitteln zum Boden drei unterschiedliche Maße sind, damit keine bestimmte Gruppe von Obertönen verstärkt wird, indem alle Begrenzungsflächen denselben SBIR-Effekt erzeugen. Wenn du immer noch Probleme hast, kannst du die Wände direkt neben und/oder hinter den Lautsprechern mit geeigneten Materialien behandeln, um die Intensität der reflektierten Welle weiter zu reduzieren, sodass ihre Wechselwirkung mit der direkten Welle minimiert wird. Wenn du beispielsweise ab 125 Hz Probleme hast, darunter aber alles in Ordnung ist, dann ist vielleicht eine dünnere Platte angebracht. Wenn du durchgehend Probleme hast, ist vielleicht etwas Dickeres angebracht.  Denk auch daran, dass es Wechselwirkungen zwischen dem Subwoofer und den Wänden sowie zwischen dem Subwoofer und den Hauptlautsprechern und deren Wandresonanzen geben wird.Werkzeuge für Hilfe- Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, probier doch mal Tools wie Room EQ Wizard (REW) aus, um die tatsächliche Raumakustik zu messen, oder schau dir ein Tutorial oder einen SBIR-Rechner im Internet an, um die Wechselwirkung deiner Lautsprecher mit den umgebenden Wänden zu modellieren. Diese Daten können dir helfen festzustellen, ob du unter SBIR-Effekten oder allgemeineren Problemen mit der Raumakustik wie Raummoden leidest. Außerdem erhältst du so Informationen darüber, wie andere Aspekte des Systems, wie zum Beispiel die hohen Frequenzen, funktionieren. Unser Team bei GIK Acoustics bietet eine kostenlosen akustischen Beratungsservice an, um dir dabei zu helfen, die ideale Konfiguration für deinen spezifischen Raum zu entwerfen. Ob kleiner Raum, Heimkino oder Tonstudio – wir beraten dich zu der besten Lautsprecherplatzierung, der optimalen Raumakustik und geben dir Produktempfehlungen. Wenn du dir unsicher bist, frag einfach nach Hilfe! Das Verständnis der Speaker Boundary Interference Response (SBIR) ist ein entscheidender Schritt bei der Optimierung deines Soundsystems. Zwar kann die Platzierung allein nicht alles lösen, doch eine kluge Lautsprecherpositionierung – in Kombination mit strategisch platzierten Akustikpaneelen, Bassfallen und Raumakustikmaßnahmen – trägt wesentlich dazu bei, einen ausgewogenen, kraftvollen Klang zu erzielen. Indem du kritische Abstände vermeidest und destruktive Interferenzen minimierst, kannst du sicherstellen, dass dein direkter Schall den Hörer klar erreicht und der reflektierte Schall richtig gesteuert wird. Lass dein Setup nicht unter einem vermeidbaren Frequenzgangabfall leiden – beginne mit einer soliden Aufstellung, behandle den Raum und genieße das volle Potenzial deiner Verstärker, Subwoofer und Lautsprecher. Brauchst du Hilfe bei deinem Projekt? Lass es uns wissen. Wir sind hier, um dir dabei zu helfen, den Klang zu entfalten, für den dein Raum geschaffen wurde.
                      „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                      Alan Parsons

                      Kommentar

                      • Michael.widera
                        Registrierter Benutzer
                        • 16.12.2016
                        • 60

                        #12
                        Ja das nicht alles. 100% Optimal ist ist mir auch klar. Wohne aber nicht alleine und muss es für meine Chefin etwas schöner fürs Auge machen. Sonst würde ich den TL Sub auch unsymetrisch lassen und gut ist. Für die Akustik habe ich folgendes gemacht. Akustikpaneele in der Nische hinten und oben. Oben zusätzlich 30cm Dämmung. Dann habe ich noch eine Leinwand von 160x90x10cm (10cm Dämmung) des weiteren habe ich ein Fertighaus mit thermowänden von 36 cm.
                        Eingemessen habe ich das ganze natürlich mit meinem Onkyo TX-RZ3100 auch.
                        Muss sagen das ICH damit zufrieden bin.

                        Kommentar

                        Lädt...