Wie ich die Fasen gemacht habe steht hier:
Concorde WG TIW 200 - teilaktiviert
Einklappen
X
-
Hallo Rainer,
die hast du wirklich super schön gebaut! Tolle Proportionen, schöne Chassisabstände und Fasen.
Die TIWs sind geschlossen verbaut?
Viele Grüße
SörenKommentar
-
Wastler
Iregendwie stören die silbernen Membrane der AL's, dadurch wirkt das WG148R zu groß, obgleich es kleiner als ein AL 130 ist
Warum Visaton nicht endlich eine schwarz eloxierte Variante bringt verstehe ich nicht.
Zudem empfinde ich das Anschneiden der WG's nicht sonderlich schön und störend.
Auf die 2-3 cm, die man dadurch die BMT's zusammenrückt kann man getrost verzichten.
Ansonsten schöne Arbeit,
Gruß
WastlerKommentar
-
Genau das habe ich mir auch gedacht, deswegen meinte ich das WG noch mehr anschneiden, dann sollte es auch kleiner wirken...Kommentar
-
Wastler
Noch mehr anschneiden stört die Symmetrie vollends.
Die Proportion WG148 - AL130 stimmt einfach nicht, was dorch die Membran verstärkt wird.
Christoph's Vorschlag - das WG lackieren - ist schon praktiziert worden und ergibt ein ordentliches Bild.
Gruß
WastlerKommentar
-
Hübsch - sozusagen eine ConBelle, oder auch La Corde
Bist Du nun endlich an Deinem Wunschziel angekommen Rainer?
Schwarze ALs gabs doch schon vor vielen Jahren. Die hatten den Zusatz "A". Offenbar gab es dafür nicht genügend Absatz, sonst wären sie nicht aus dem Programm geflogen. Steht aber jedem frei, die anzumalen. Der große Meeressäuger hat´s vorgemacht
EDIT: das WG in Boxenfarbe zu lackieren finde ich jetzt wieder weniger schick. Da ist dann auf einmal ein großes Nichts zwischen den Mitteltönern. Geschmäcker sind verschieden, Hauptsache Rainer gefällt´s!Kommentar
-
Wastler
Stimmt, schwarze AL's gab es schon mal, da war aber Alu natur trendig.
Die Zeiten ändern sich, nun sind eben schwarz eloxierte Alus im Trend.
Eigentlich ist es ja gar nicht der Trend, sondern der Umstand, dass WG sowie die TTs schwarz sind und nur die AL's in Alu natur. Mit AL200 hätte es vermutlich etwas besser ausgesehen.
C'est la vie
WastlerKommentar
-
Sicher gibt es viele Möglichkeiten, das Design anders zu machen.
Eine wäre, das WG kleiner zu machen, 12 cm geht ohne (merkliche) akustische Auswirkungen. Entweder aus dem Original, oder man dreht es aus MDF.
Auch kann man den Korb des Al verstecken:
Auch die Variante mit weißem WG ist lecker.
Hauptsache, es klingt gut - und da bin ich ganz sicher.
Zuletzt geändert von walwal; 06.04.2016, 13:19.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
-
Erstmal ja, aber wer weiß was in 6 Monaten ist
Deshalb werden die AL's nicht eingefärbt. Die müssen dann wieder farblich zu einem neuen Projekt passen. 
Bei welchem Hobby ist man jemals angekommen ? Niemals
Der Weg ist das Ziel.
Gruß RainerKommentar
-
Mein Ansatz zur Projektentwicklung war aus dem hervorragenden La Belle – Tieftonabteil und der MT-HT Kombination der Concorde WG eine neue Verbindung herzustellen. Der MT B200 hat mich in der La Belle letztlich nicht so überzeugt. Für meinen Geschmack hat die La Belle im MT einen etwas matten Auftritt hingelegt. Das ist aber Geschmackssache.
Da die Box aus häuslichen Gründen nicht höher als 110 cm werden sollte mußten beide TT nach unten. Akustisch ein gewollter Kompromiss. Klar, anders wäre besser gewesen.
Die Boxen werden mit 2 PowerAmp (je 2x250W bei 4 Ohm) mit DSP von HiFiAkademie teilaktiviert betrieben. D.h. die TT und die MT-HT-Einheit werden mit je einem PowerAmp angetrieben. Die TT-Weiche entfällt komplett, die Weiche für MT+HAT wurde entsprechend reduziert (s. Bild). Die Trennung im DSP erfolgt bei 250 Hz (Tiefpass für TT und Hochpass für MT-HT-Einheit) mit Linkwitz-Riley 4. Ordnung (24 db). Der Tiefgang der TT wurde mittels DSP erweitert.
Meine Musiksammlung befindet sich auf einem wohnzimmertauglichen PC. Der Player ist das J.River Media-Center. Die digital-analog Wandlung nimmt ein Cambridge USB Dac (DacMagic Plus) vor. Als Vorverstärker zu den PowerAmps dient ein Nait Supernait. Nachteil ist, daß im DSP der PowerAmps wieder eine analoge/digitale Wandlung vorgenommen wird, da diese DSPs analoge Eingänge haben. HiFiAkademie liefert auch passende DSPs mit Digitaleingang. Vielleicht werde ich das noch ändern. Das erfordert aber einen DAC mit eingebautem Vorverstärker und Digitalausgang.
Vielleicht sowas:
http://www.audiovero.de/preamp-14-cleanvolver.php
Die Feineinstellung (Raummoden, und andere Amplitudenüberhöhungen, Zeitrichtigkeit, fallende Zielkurve) wird mit Acourate vorgenommen. Messung wird am Hörplatz durchgeführt und die Korrekturdatei im Player integriert.
Bisher bin ich von dem Klang der Boxen sehr angetan. Die Bässe sind druckvoll und darüber hinaus klingt es sauber und differenziert. Sollten Anpassungen notwendig werden, dann ist das jetzt sehr leicht möglich. Jegliche Weichenfrickeleien entfallen.
Frequenzweiche der Teilaktivierung:
Messung am Hörplatz vor Korrektur:
Acourate-Zielkurve:
Messung nach Acourate-Korrekturfilterung:
Zuletzt geändert von Rainer_G; 08.04.2016, 15:24.Gruß RainerKommentar

Kommentar