B200 Orgue

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • squeeze
    antwortet
    Also: Die einzelnen Chassis wurden im Gehäuse gemssen.Das heißt, das man die ganzen Gehäuseberechnungen und Parameter die für die normale Simulation notwendig sind nicht mehr benötigt werden, da ja nichts simuliert werden muss sondern quasie schon alles fertig ist. es wird nur noch der Fgang korrigiert. Das Gehäuse ist im Fgang der einzelnen Chassis schon vorhanden.

    Es wurden pro Chassis 4 Messungen gemacht. Fgang, Impedanz, Elektrische Phase und die Akustische Phase. Es darf nur noch an der Weiche gefummelt werden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • riwei
    Ein Gast antwortete
    @squeeze, stehe auf den Schlauch, zu wenig Info zu der Messmethode.

    Die Chassisdaten fehlen (nur mit 1 angegeben)

    Wurden B200 und MHT 12 einzeln im gleichen Gehäuse mit der Abmessung 20*20*20 cm gemessen

    Sind die beiden WS 25E im Dipol untergebracht und wurde er separat gemessen, weil nur 1. Eingabe im gemeinsamen Außengehäuse angegeben ist.

    Warum liegt die Impedanz bei 1 Ohm.

    Gruß Richard

    Einen Kommentar schreiben:


  • squeeze
    antwortet
    Heute Morgen war ich bei Visaton und habe die Chassis der B200Orgue mal in ihrem Gehäuse messen lassen. Hier ist das Ergebnis.

    Vll. kann ja der eine oder andere mal was mit simulieren. Martin?!?!?!

    Ich werde es auch mal tun.

    P.s. Dazu muss ich noch sagen das der Fgang unter 70 Hertz nicht beachtet werden soll, da die Box in 3 m Abstand gemessen wurde und der RAR da dann eine Rolle spielt.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von squeeze; 28.01.2016, 14:22.

    Einen Kommentar schreiben:


  • squeeze
    antwortet
    Naja, es sind knapp 2m

    Einen Kommentar schreiben:


  • NausNamR
    antwortet
    Und wenn die dann 3m auseinander stehen, sieht den Farbunterschied bestimmt kein Mensch...

    Einen Kommentar schreiben:


  • walwal
    antwortet
    Das sieht lecker aus.

    Einen Kommentar schreiben:


  • squeeze
    antwortet
    Da sich der Messtermin bei Visaton um 1 Woche verschoben hatte, hab ich schonmal angefangen die entgültigen Fronten fertig zu machen.

    Das Holz ist Buche Multiplex in 24 mm.

    Es wurde zuerst ordentlich Mahagoni durchgebeizt. Dann 3x lackiert. Danach zuerst mit 400 er geschliffen. dann noch 3 mal lackiert. Danach wieder mit 400 und mit 1000er geschliffen. Danach kan noch ein dünne Lackscicht drauf,d ie dann sehr schön verlaufen ist und keine Nasen oder Orangenhaut gebildet hat.

    Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. So gut habe ich daheim noch nie lackiert.







    Die MHT´s wurden mittlerweile auch schon rundgefräst. Sieht sehr geil aus.



    Wie man sieht haben die beiden MHT´s unterschiedliche Farben, das kommt leider daher, das ich den einen getauscht habe und der von 2015 ist. Der andere ist 2 Jahre älter.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von squeeze; 25.01.2016, 13:35. Grund: Zusatz:

    Einen Kommentar schreiben:


  • squeeze
    antwortet
    Von Aufbau her sind sie nun soweit fertig.

    Nachdem der Leim für die Dipolbässe über Nacht trocknen konnte, konnten sie nun verkabelt werden.Da ich die fertige Frequenzweiche später mal auf das Dipolbassgehäuse schrauben will habe ich die Anschlüsse an der Vorderseite nach oben gelegt und dort Polklemmenbefestigt. Wollte nicht einfach die Kabel nach Außen führen.





    Danach wurde die Front gebort, die Chassis eingebaut und dann alles ans Dipolbassgehäuse geschraubt. Hierfür nutze ich zu erst die MDF Fronten, bei denen ist es ziemlich passiert wenn denen was passiert. Den MHT 12 hab ich erstmal einfach auf die Front geschraubt. Da kommt fürs Messen noch ein Karton außenrum, das dürfte fürs Messen reichen denke ich. Der B200 wurde wieder von hinten montiert. So konnte ich den MHT12 dichter an den B200 koppeln. Da der MHT12 und der B200 ihre Anschlüsse jeweils rechts und links vom Chassis haben konnte mand ie Kabel recht gut verlegen und konnte ein recht schönes symetrisches Bild gestalten.

    Von Vorne:



    Von Hinten:




    Hier nochmal die Ansicht mit offener Dipol Seitenwand. Ich finde das es ganz schön geil aussieht:-) Eigentlich musste ich das Gehäuse nur nochmals aufmachen, weil ich eine kalte Lötstelle hatte.



    Der nächste Schritt ist dann das Messen bei Visaton. Einen Termin für nächste Woche hatte ich eigentlich schon, der wurde aber wieder storniert, da der Messraum in nächster Zeit besetzt ist. Naja, dann werde ich halt noch 2 Wochen warten müssen.
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • squeeze
    antwortet
    Heute wurde die erste alte Orgue zerlegt. Besser gesagt gesprengt. Zuerst mit einem Wagenheber den Deckel geknackt und dann die beiden WS25E´s herausgesägt. Hatte die damals blöderweise einfach mit eingeleimt.





    Die Dipolgehäuse habe ich soweit auch fertig. Diesmal wird eine Seite geschraubt, damit ich später an die Basschassis wieder rankomme.

    Nur wie ich die Kabel für die Bässe am bässten verlege und wo ich die Polklemmen für selbige installiere ist mir noch nciht recht eingefallen...




    Zum Schluss habe ich die Front schonmal drangestellt um zu kucken ob es denn auch so wird wie ich mir das vorgestellt habe. Und es ist genau wie ich mir es gedacht habe. Wirkt recht zierlich.



    Zum Glück habe ich die Fronten ja nochmal in schlechterer Qualiät in MDF, da kann ich diese nächste Woche zum Messtermin mit Visaton mitnehmen. Der MHT12 wird erst nur vorne drauf geschraubt. Da mach ich dann noch einen Karton außenrum, damit er quasie in die Schallwand eingelassen ist. Ich denke das dürfte reichen.
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • zxlimited
    antwortet
    Zitat von Cerebral_Amoebe
    ... der "Eine" ...
    Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden
    Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cerebral_Amoebe
    antwortet
    Vierbackenfutter, Mitte aufnehmen und fräsen, würde ich als ehemaliger Zerspaner sagen.
    Aber da soll der "Eine" selber sein Geheimnis verraten

    Einen Kommentar schreiben:


  • zxlimited
    antwortet
    Ich erinnere mich...

    Zitat von F.H.
    ... Ich weiß nur nicht, wie man den kompletten Hochtöner dabei einspannt.
    Keine Sorge, der Eine aus dem Forum weiß das schon

    Einen Kommentar schreiben:


  • F.H.
    antwortet
    Zitat von zxlimited

    Frig, ist tatsächlich die Magnetplatte das heikle? Wenn man die abschraubt und wieder ran dann stimmt der Frequenzgang nimmer? Das war mir so nimmer bewusst.
    Ja, das ist leider so. Die ganze Technik ist in der Frontplatte gelagert. Wenn man die Magnetplatte abschraubt, sieht man die Folie mit den Leitern. Diese muss dann erst recht entfernt werden, weil sie jetzt ungeschützt ist. Zwischen der Folie und den Magnetstreifen und der Edelstahl-Schutzgaze vorn ist überall ganz sensibel Watte positioniert. Und das bei jedem Exemplar anders (jeweils gemessen). Wenn man das ganze sofort wieder montiert und dabei nichts verrutscht, mag das gehen. Aber wehe, wenn man was vertauscht oder sich was verschiebt...

    Ich denke, wenn man die Schlitze vorn abklebt, kann man die Platte abdrehen. Ich weiß nur nicht, wie man den kompletten Hochtöner dabei einspannt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • zxlimited
    antwortet
    Einer aus dem Forum?

    Frig, ist tatsächlich die Magnetplatte das heikle? Wenn man die abschraubt und wieder ran dann stimmt der Frequenzgang nimmer? Das war mir so nimmer bewusst.

    Aber umso besser, dann kannst ja nur die Watte rauszuppeln und bei Bedarf wieder rein (am Besten vorher Fotos machen), dann kannst in Ruhe austesten was Dir lieber ist, Dipol oder Monopol.
    Zuletzt geändert von zxlimited; 14.01.2016, 16:16.

    Einen Kommentar schreiben:


  • squeeze
    antwortet
    Soweit ich weiß muss der magnet nicht abgenommen werden. Einer aus dem Forum hat schon einige rundgedreht, aber noch nie einen von innen gesehen! Deshalb denke ich nicht das der zerlegt werden muss!

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...