Du musst als erstes herausfinden, ob sich das Display für seitliche Beleuchtung eignet. Dazu nimmst Du mal eine kleine Lichtquelle und leuchtest das Display genau so an, wie Du es dann am Ende haben willst.
Bevor Du die Anlage öffnest, ziehe unbedingt den Netzstecker.
Aus Deinen Zeilen lese ich heraus, dass Du mit Strom nicht so viel Erfahrung hast. Lass Dir bei elektrischen Experimenten auf jeden Fall von jemandem helfen. Arbeite niemals alleine an der geöffneten Anlage, wenn sie am Netz ist, Du könntest ums Leben kommen, wenn Du in der Netzteilregion herumspielst.
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Legende:
Blau - Glas
Hellgrau im Glas - optisch aktive Schicht
Dunkelgrün - Polarisationsfilter
Hellgrün - Mattscheibe weiß oder in Farbe der LEDs
Hellgrau unter dem Glas - Reflektor
Bei der linken Variante bleibt das Display unbehandelt, der Reflektor bleibt auf der Rückseite. Eine seitliche Durchleuchtung ist IMHO nicht sinnvoll, es muss drauf geleuchtet werden.
Bei der rechten Variante wird durchleuchtet, der Reflektor ist zu entfernen und eine Mattscheibe (Papier geht auch) anzubringen, die geradewegs oder schräg von der seite durchleuchtet werden kann.
Je nach dem, wie das Display eingebaut ist, wie es manipulierbar ist, und wie die LEDs sich positionieren lassen, geht eine dieser Varianten.
Die nächste Sorge ist dann die Strombeschaffung innerhalb des Gerätes für die LEDs.
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gestern abend habe ich mir das Ganze mal angesehen und was soll ich sagen? Eine Displaybeleuchtung ist sogar schon vorhanden, nur leider funktioniert sie nicht! Hab auch keine Ahnung was hin ist.
Würde sich das von Euch vielleicht jemand anschauen? Kann auch gern ein paar Bilder vom Aufbau hier reinstellen.
Ja, mach bitte Bilder. Aber nicht breiter als der Bildschirm und möglichst nicht zu unscharf. Wir hatten auch schon riesige Bilder mit kaum was zu erkennen im Forum. Qualität bringt mehr, als Quantität.
Wahrscheinlich musst Du nur eine Glühlampe tauschen (oder statt derer eine LED mit Vorwiderstand einbauen).
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Guten Morgen, ich werde versuchen die Bilder heute Abend einzustellen. Allerdings sind schon zwei LED's verbaut, die Konstruktion schaut ungefähr so aus:
Klar, nimm ein Multimeter mit Einstellung "Diodentest" oder 2000 Ohm und halte die Prüfspitzen mal sorum und mal andersrum dran. Da müsste irgendwie ein schwaches Glimmen erkennbar sein.
Sonst hilft eine Batterie und ein Vorwiderstand, z. B. 4,5V (Flachbatterie oder drei AA-Taschenlampenbatterien) und Vorwiderstand irgendwo zwischen 150 und 680 Ohm.
Batterie(n) und Vorwiderstand in Reihe schalten, an den Enden jeweils einen Draht befestigen, vorgehen wie mit Diodentest, das Leuchten müsste schon recht deutlich zu vernehmen sein.
LEDs gehen selten kaputt. Der Fehler könnte anderswo in der Anlage liegen. Draht ab oder so. Wenn so ein Fehler nirgends zu sehen ist, werden Messungen am schlagenden Herzen erforderlich, darüber schreibe ich jetzt aber lieber noch nichts.
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