Original geschrieben von metal Und wenn alle anderen Geräte einen Chinch haben, dann ist es für mich das sinnvollste, wenn 1 Verstärker umgebaut wird und nicht umgekehrt.
Sicher, ein anderer Lösungsvorschlag als den Verstärker umzubauen, hätte mich bei Dir auch total gewundert. Aber die anderen sollten es mit einem Cinch/XLR-Adapter probieren. Das funktioniert genausogut und der Verstärker kann im Original-Zustand bleiben.
Original geschrieben von BN Sicher, ein anderer Lösungsvorschlag als den Verstärker umzubauen, hätte mich bei Dir auch total gewundert. Aber die anderen ...
Original geschrieben von metal Das klingt wie eine Beleidigung...
Eine Beleidigung war keinesfalls beabsichtigt, eine Anspielung auf vergangene Postings allerdings schon, das muß ich zugeben. War aber nicht bös gemeint.
Das eigentliche Problem ist: wenn Du statt der Klinke eine Cinch-Buchse einbaust, dann ...... Brummschleifen vorprogrammiert sind.
Alle haben einen normalen Home- Verstärker zu Haus, ob Reciver oder Endstufe. Bis jetzt, hat sich noch keiner über die Brummschleifen beschwert. Aber ausgerechnet bei PA-Endstufen solls anders sein
Sind doch die gleichen Verstärker, blos leistungsstärker.
PAs brummen tendenziell eher als HiFi Geräte weil diese einen mächtigeren Trafo haben (Einsteuungen und Masseschleifen im Gerät die sich bei symmetrischem Betrieb aufheben). Auch ist die Eingangsstufe der PAs auf symmetrischen Betrieb hin optimiert worden.
Es ist völliger Unsinn, PA Geräte auf den schlechteren Cincheingang umzubauen. Eher würde ich da schon einen symmetrischen Vorverstärker dazukaufen.
Die Top HiFi Geräte haben ohnehin XLR Eingang. Wer würde wohl an einer ML No33 zuerst die Buchse ersetzen?
Das verkrampfte, zwanghafte und sinnlose Verbasteln guter Geräte ist wirklich kontraproduktiv. Wo liegt das Problem bei einem Adapterkabel?
Denn habe ich schon lange.
Mir war bis jetzt nur nicht 100% klar warum.
PAs brummen tendenziell eher als HiFi Geräte weil diese einen mächtigeren Trafo haben (Einsteuungen und Masseschleifen im Gerät die sich bei symmetrischem Betrieb aufheben). Auch ist die Eingangsstufe der PAs auf symmetrischen Betrieb hin optimiert worden.
Bei vielen PAs ist im unsymmetrischen Betrieb ein ganz leichter Brumm feststellbar. Dazu reicht es schon, einen Kurzschlußstecker GND nach - aufzustecken. Bei der PT9 kann man den effekt durch Umlegen des Flachbandkabels mindern.
Ich wollte Ihm sein Gerät ja auch nicht verwutzen und die von Euch eingebrachten Bedenken sind fraglos richtig, die Problemstellung ist aber doch, daß Vita jetzt irgendwie mit seinem unsymetrischen Gerät in das symetrische rein muß und da ist es doch völlig egal, wo er brückt, ob im Stecker oder an der Buchse. Stecker hat natürlich den Vorteil, daß der Amp nach wie vor auch symetrisch betrieben werden kann wenn gewünscht. So lange er keinen symetrischen Ausgang am Preamp hat muß er brücken. Eine Grundsatzdiskussion über Chinch und XLR hilft Ihm doch da jetzt nicht weiter. Ich wollte ihm nur eine schnelle und praktikabele Lösung anbieten und dachte mir, daß man eher zwei Chinchbuchsen als zwei XLR Stecker zuhause rumfliegen hat.
Ich kann alle beruhigen, ich bau keine Chinch-Buchsen rein, da ich sonst entweder die Klinke oder XLR rausschmeißen müsste, da es keinen Platz an der Rückwand hat!
Ich hatte vor 2 Klinke Mono mit Chinch Adapter zu versehen.
Ist es jetzt besser eine Brücke von Life- (bei Klinke der der zweite Raster) zu Ground, bzw Schirmung zu machen oder nicht? der Verstärker wird unsymmetrisch betrieben.
wer Quergelesen hat weiß, dass die Endstufe an meinen Yamaha HK Receiver 5.1 direkt an den normalen LS Ausgang per Vorwiderstands-Schaltung angeschlossen wird. also unsymmetrisch.
Jedoch wollte ich Polklemmen für die LS nachrüsten, da ich so fette 10mm² Peitschen habe. Jedoch bin auch schon am überlegen, ob sich dass überhaupt lohnt. sonst versuch ich halt meine 10mm² an die XLR zu löten.
Die Hitze ist egal. Das Kühlblech kann 100 Grad werden ohne daß die Transistoren in Gefahr kommen. Wenn ein Danone am gehäuse 80 Grad erreicht, dann ist sein Kühlblech auch schon >>100 Grad heiß. Und da wird die Verlustleistung nicht auf 6 Tranbsistoren verteilt. Eine Zeck -gleich welcher Bauart- ist bei freier Aufstellung immer vollgasfest.
Die Einsteller der Pegelregler sind die beiden 1K Trimmer. Die Kontrolle der Betriebsspannungen der UAA schadet aber auch nichts. Diese Enddstufen sind unsterblich und immer wieder reparabel.
Da juckt es mich gleich, so eine alte Kultige Zeck zu kaufen.
Aber ob´s mit soeiner Endstufe am PreOut des Marantz 8200er besser klingen würde?? Ich glaube nicht. Aber kultig ohne Ende mit der Ausgangsanzeige.
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