450 kOhm würde man in diesem Fall wohl NIE nehmen. Gezeichnet sind 4k7. Da spielt die Kabelkapazität noch eine weit geringere Rolle.
Und für den geforderten Anwendungsfall eines "kleinen BT Lautsprechers" dürften die Auswirkungen vernachlässigbar sein
gruß
kboe
Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.
Auch wenn´s nicht direkt zu dieser Problematik passt:
Vielleicht haben sich schon manche Bastler gewundert, welche den niederohmigen Eingang ihres NF-Verstärkers durch Vorschalten von ohmschen Widerständen hochohmiger auslegen wollten. Vielleicht soll ein Plattenspieler mit keramischem Abtastsystem angeschlossen werden? Gesagt - getan, nur, irgendwie fehlen nun die Höhen? ......
Wenn es ganz genau werden soll, kann natürlich eine Nachmessung mittels Tongenerator und ggf. Messverstärker nicht schaden!
M.f.G., Rainer.
Ich hatte das vor Jahrzehnten auch einmal versucht, ein Keramiksystem mittels extrem hochohmigen Widerständen anzupassen. Irgendwas mit 1MOhm Stimmt, die Höhen wurden weniger, aber ich fand den Klang angenehmer. Messinstrumente? Hatte ich nicht Gibt`s den noch Keramikplattenspieler?
450 kOhm würde man in diesem Fall wohl NIE nehmen. Gezeichnet sind 4k7. Da spielt die Kabelkapazität noch eine weit geringere Rolle.
Und für den geforderten Anwendungsfall eines "kleinen BT Lautsprechers" dürften die Auswirkungen vernachlässigbar sein
"Stereo/ Mono-Konverter1 x Stereo auf 2 x MonoEingangsimpedanz :4,7 kOhmAnschlü,sse: Eingang 1 x Cinch L/R, Ausgang 2 x Cinch monoAbmessungen: 65x22x37 mm"
also Kistchen, 4 RCA-Buchsen und 2 Stück 4k7 Widerstände für € 23,14.
"Stereo/ Mono-Konverter1 x Stereo auf 2 x MonoEingangsimpedanz :4,7 kOhmAnschlü,sse: Eingang 1 x Cinch L/R, Ausgang 2 x Cinch monoAbmessungen: 65x22x37 mm"
also Kistchen, 4 RCA-Buchsen und 2 Stück 4k7 Widerstände für € 23,14.
Wen da nicht der Ehrgeiz packt, also wirklich !
Wichtig ist, das man das Gewicht von 48g einhält, sonst gibt es Verzerrungen bei 5 khz
Nein Quatsch, wenn man einen einigermaßen ausgerüsteten Bastelraum hat, sollte es kein Problem sein, es selber zu bauen.
Ich tue mich immer damit etwas schwer, nicht, weil ich es nicht könnte, aber zu faul bin, wegen 2 Widerständen solch ein Aufwand zu betreiben.
Natürlich, beim Zusammenschalten von zwei Stereokanälen reichen 4,7 kOhm völlig aus. Ich hatte in zwei Eigenbau-Aktivboxen (wurden bereits hier vorgestellt) beide Kanäle des Kopfhörerausgangs meines Smartphones (Internetradio mobil !) über 2 Widerstände, waren wohl um die 600 Ohm, zusammengeschaltet. Es benötigte außerdem eine gewisse M i n d e s t last (gegen Masse) ! Ok., mein Beitrag passte nicht zu diesem Thema.
Für den Anschluss eines Plattenspielers mit Keramiksystem sollte die Last etwa 1 Megaohm betragen. Diese Geräte können noch interessant für Discotheken sein, da dort die Gefahr akustischer bzw. mechanischer Rückkoppelungen geringer ist als beim Magnetsystem. Seinerzeit experimentierte ich auch mit MOSFET - Transistoren im Eingang, bis ich im Schaltplan eines Heimverstärkers eine spezielle Enzerrerschaltung mit RC - Gliedern für genau dieses keramische Abtastsystem entdeckte, was dann natürlich optimal war. Entzerrer für magnetische Systeme sind selbstverständlich ein ganz anderes Thema !
M.f.G., Rainer. P.S.: Der Entzerrer für keramische Abtastsysteme besteht aus einem Hoch- und Tiefpass, welche über Entkoppelwiderstände parallel geschaltet sind. (Mitteneinebnung) Falls sich jemand dafür interessiert, kann ich das ja mal hier posten.
Zuletzt geändert von Boxenjockel; 08.10.2017, 11:02.
Ich würd vom Summenpunkt noch einen Widerstand 2,2-2,4k (bei 4,7k Serienwiderständen) nach Masse schalten. Grund: Die Pegel der beiden Kanäle summieren sich (max +6db), was die nachfolgende Eingangsstufe übersteuern könnte.
Ich habe einen Audi, der den externen Verstärker von Bose benutzt. Bose / Audi hat das System so entwickelt, dass es zwischen der Haupteinheit und dem Bose-Verstärker-Line-Eingang einen gemeinsamen Nennwiderstand verwendet. Es handelt sich also um vier Drähte (FR +, FL +, RR +, RL +, Common) ein schwimmendes gemeinsames. Neue Auto-Audio-Elektronik verwendet jedoch eine gemeinsame, die an Masse gebunden ist, wobei sowohl die Kopfeinheit als auch die externen Verstärker den Boden auf die gemeinsame Leitungsebene binden.
Eine Erklärung, die ich gelesen habe, und ich habe kein Vertrauen in die Genauigkeit, ist, dass Bose eine Filterkondensatorfilterung auf dem Line-Level-Eingang verwendet, um die "Pops" zu filtern, die eine Headereinheit beim Umschalten von Eingängen erzeugt. Jetzt aber mit einer neuen Haupteinheit, die den gemeinsamen Ground für ihren Line-Level-Ausgang verwendet, höre ich jetzt einen Pop, wenn das Gerät Eingänge schaltet, Radiosender ändert usw. Eine Erklärung ist, dass anscheinend mit dem Boden die Filterkondensatoren im Der Bose-Verstärker wird während der Eingangsänderungen der Haupteinheit an Masse gebunden und an Masse abgeführt.
Was ich im Internet gefunden habe, ist ein "Floating Ground Adapter" (FGA) zwischen der Haupteinheit und dem Verstärker. Als Elektroingenieur frage ich mich, ob jemand mit diesen Car-Audio-Systemen vertraut ist und mir dabei helfen könnte, eine FGA zu entwerfen oder eine andere Möglichkeit zu entwickeln, den Boden so zu entkoppeln, hoffentlich, nicht die Audioqualität beeinträchtigen?
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar