WIeso benötigt man dazu eigentlich diese Schaltung mit Widerständen? Ich hätte L+R einfach zusammengeschaltet, ohne Widerstände.
Das habe ich mit 16 auch mal geglaubt, als ich meinen ersten Selbstbauverstärker machte, den ich eine Zeitlang in Mono betrieb und dazu die Ausgänge des DUAL-Phonopreamps einfach zusammenschloß. Je nach Musikmaterial (je größer der Stereoeffekt auf der Platte) gab es unerträgliche Verzerrungen und es dauerte lang bis ich draufkam, warum.......
Das geht nur dann gut, wenn die Ausgänge des Preamps bereits einen ausreichend hohen Widerstand drinnen haben (wobei "ausreichend" von der Verstärkerschaltung abhängt, bei machen mögen paar 100 Ohm genügen, auf der sicher Seite ist man aber mit mehr)
Das Perfide war, immer wenn ich den PhonoPreamp messen habe lassen, war alles super, weil er dann nicht auf Mono zusammengeschaltet war, somit war es irgendwie für den Messtechniker nicht nachvollziehbar, wo das Problem liegt...
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
da wo die 2 Widerstande zusammenlaufen, gehts als Monosignal in den Verstärker.
An der Masse ändert sich nichts.
(statt dass man die beiden Hot-Leiter direkt zusammenlegt, kommt einfach je ein Widerstand vorher in die Leitung)
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Das habe ich mit 16 auch mal geglaubt, als ich meinen ersten Selbstbauverstärker machte, den ich eine Zeitlang in Mono betrieb und dazu die Ausgänge des DUAL-Phonopreamps einfach zusammenschloß. Je nach Musikmaterial (je größer der Stereoeffekt auf der Platte) gab es unerträgliche Verzerrungen und es dauerte lang bis ich draufkam, warum.......
Das geht nur dann gut, wenn die Ausgänge des Preamps bereits einen ausreichend hohen Widerstand drinnen haben (wobei "ausreichend" von der Verstärkerschaltung abhängt, bei machen mögen paar 100 Ohm genügen, auf der sicher Seite ist man aber mit mehr)
Das Perfide war, immer wenn ich den PhonoPreamp messen habe lassen, war alles super, weil er dann nicht auf Mono zusammengeschaltet war, somit war es irgendwie für den Messtechniker nicht nachvollziehbar, wo das Problem liegt...
Ja, ich hatte früher auch so einiges selbst gebaut, und , wenn auch selten nötig, die Ausgänge dann einfach zusammengeschaltet, bzw. mit einem schalter zwischen Mono Stereo gewechselt.
Die hier gezeigte Schaltung wirkt aber tatsächlich etwas irritierend in Ihrer Funktion. Oder ich bin was aus der Übung
Das Bild ist völlig fürn ar...
Zwei Widerstände Beispiel 4,7 K einer für links einer für rechts an die Ader, dann am ende zusammen ergibt mono. Ground ist eh zusammen.
Metallschicht Widerstand 1/4 watt 1% denke ich der passt.
Auch wenn´s nicht direkt zu dieser Problematik passt:
Vielleicht haben sich schon manche Bastler gewundert, welche den niederohmigen Eingang ihres NF-Verstärkers durch Vorschalten von ohmschen Widerständen hochohmiger auslegen wollten. Vielleicht soll ein Plattenspieler mit keramischem Abtastsystem angeschlossen werden? Gesagt - getan, nur, irgendwie fehlen nun die Höhen? Um es kurz zu machen, die Kapelkapazitäten abgeschirmter NF-Leitungen sind keinesfalls zu unterschätzen ! Selbst bei 20cm "normalem" NF-Kabel und vorgeschaltetem 450 kOhm Widerstand hat mich das Messergebnis mittels Tongenerator überrascht ! Es gibt nun zwei Möglichkeiten: 1.) Den (bzw. d i e bei Stereo) Widerstand so nah wie möglich vor den NF-Quellenumschalter einzubauen, häufig ist jedoch ein HF - Entstörkondensator an der Basis des Eingangstransistors gegen Masse geschaltet, meist 100 ... 220 pF, dessen Kapazität ebenfalls zu berücksichtigen ist ! 2.)Alternativ eine Kompensation des entstandenen Tiefpasses mit einer Parallelkapazität von etwa 150 pF zum besagten Eingangswiderstand. Wenn es ganz genau werden soll, kann natürlich eine Nachmessung mittels Tongenerator und ggf. Messverstärker nicht schaden!
M.f.G., Rainer.
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