Beamerempfehlung
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Hallo,
Der letzte und vorletzte Batman wechseln auch(imax)
Die Geschmäcker sind verschieden.
Ich setz mich im Kino so weit nach hinten das ich geradeaus schauen kann.
In der ersten Reihe würde ich durchdrehen.
Wenn ich beim Filme gucken liege schlafe ich nach 10 min ein.
Gruß
Guidohören sie schon oder bauen sie noch ?Kommentar
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Frage wäre: wird das so auch auf die BluRay kommen..? Und falls ja, ist es irgendwo auf der Schachtel notiert? Dann stellt man den Beamer halt auf das vertikal höchste Format ein (16:9 z.B.).
In der ersten Reihe im Kino musste ich mal sitzen. Mag ich auch nicht. Ab Mitte ist optimal. Das was du ganz hinten empfindest, hättest du auf einer etwa 2,5 meter Breiten Leinwand bei 3,5 Meter Sitzabstand. Mitte Kinosaal entspricht dann eher den > 3 m Leinwand bei 3,5-4 m Sitzabstand was ich unter Kino verstehe
In 3D ein muss...
Ich hatte mal Avatar in 2D auf meinem 40" TV vor paar Jahren aus ca. 1,5 Meter Entfernung geschaut. Kino pur. Ne Freundin die dabei war, hat sich ziemlich oft erschrocken - sie war in dem Film in 3D, aber der Effekt bei mir war viel stärker, meinte Sie
Wenn du aber 21:9 Film auf einer "nur" 2,2-2,5 Meter breiten Leinwand aus 4 Meter entfernung schaust (= ~50 cm Bildhöhe), ist das eher so, als wüdest du im Kino eher noch mal halbe Kinolänge weiter weg sitzen.
Ich lege mich jetzt nicht waagerecht hin..aber Kopf auf Stütze ist schon ein muß, wenn man bis zu drei Stunden da sitzt
Kenne niemanden der sich Kerzengerade im Kino für die ganze Zeit hinsetzt. Gegen Einschlafen hilft Cola und Kaffee
Und bei normaler Kinolautstärke wurde ich noch nie müde...
Zuletzt geändert von AlphaRay; 05.03.2015, 07:51.Kommentar
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Ich hatte noch keinen Film...oder nicht so sehr aufgefallen. Bei Star Trek würde das weniger auffallen, da der Hintergrund meistens sowieso schwarz ist
Hab den letzten Beitrag überarbeitet..sry
Auf der Arbeit hab ich nebenbei nicht soo viel Zeit die Romane noch mal korrektur zu lesen
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Der Formatwechsel ist in der Regel nicht sofort auf der Schachtel zu erkennen. Ich glaube aber, bei Batman stand irgendwo was, dass 2D und 3D sowie das Format sich abwechseln. Kann aber auch ein anderer Film gewesen sein.
Als Beamerbesitzer ist das Mist. Avatar kam im Kino in 3D Scope. Für die Blu-ray 3D Version wurde der ganze Film "geöffnet" und in 1:1,85 (nahezu 16:9) gespeichert. Sehr löblich. 3D Scope (1:2,39) gefällt mir durch die vertikale Begrenzung des Gesichtfeldes nicht so gut.Kein Plan!Kommentar
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Ich habe die Frage, vor allem bzgl. gebogene Leinwand, in nem Beamerforum die Tage gestellt..einer hat mich korrigiert: bei 2,44 m breiten 16:9 Leinwand ist ein 2.4:1 Film nicht um 50 sondern 100 cm hoch (2,4 -> 2,44 -> zu 1 -> ~1 m...logisch).
Das sieht da natürlich schon anders aus. Jetzt geht die Überlegung eher zu einer noch größeren 16:9 Leinwand. Also etwas um 2,8 x 1,575 (oder 3 m Breite). Für 3D darf es wohl größer sein, damit das richtig gut rüber kommt. Und schmale Filme würden auch noch groß genug rüber kommen + ich müsste nichts neu fokusieren.
In der aktuellen Wohnung würde ich die Fläche entsprechend kleiner maskieren, da momentan nur etwas über 3 m Sitz und Projektionsabstand bestehen. In der nächstne oder endlich einem Haus würde ich dann die Ränder entsprechend neuen Sitz- und Projektionsabständen anpassen
Hier wäre auch das Problem mit den Formatwechseln nicht mehr problematisch...
Zur Berechnung des optimalen Sitzabstandes vs. Leinwandbreite habe ich diese Seite gefunden. Ergebnis:
"Die Gegenrechnung dieser rund 44° mit der ersten Formel führt zu dem Ergebnis, dass eine 250 cm breite Leinwand einen Sitzabstand von nur 309 cm erfordern würde, um das selbe Sichtfeld zu erzeugen, das man in einer der mittleren Reihen eines Kinos hat". Also hätte man bei einer 3 m Leinwand einen Sitzabstand von ca. 3,5 - 4 m, was in größeren Räumen machbar wäre
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Habe ich heute Nacht noch mal gesehen, die Wechsel selber sind mir gar nicht aufgefallen, nur öfter, daß irgendwann gewechselt worden ist.
Hatte erst bei den alten Fernsehscenen damit gerechnet, ne, kam total an anderen Stellen.
Da meine Leinwand 16:9 ohne Maskierung ist, war das interessant. Mit Maskierung ist es sicher ätzend.Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
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Wie ist das bei DLP eigentlich - müssten die Spiegel nicht bei RGB von 0,0,0 (=absolutes Schwarz von z.B. Maskierbalken) überhaupt nix spiegeln, wodurch Maskierung sowieso unnötig wäre? Ist das ne Einrichtungsgeschichte oder ne Preisfrage?
Das wäre ja ein weiterer Vorteil gegenüber LCD. Dort wird das Licht ja immer durch jeden Pixel gejagt, egal ob schwarz oder weiß benötigt wird. Geht ja nicht anders..Kommentar
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Die Bereiche die sonst maskiert wären, sind eher ein ganz dunkles grau. Es kommt eben doch noch Streu-Licht von den anderen Pixeln dort an.
Wenn es wirklich ganz schwarz wäre, weil dort kein Licht sein dürfte, würden die Betrachter nicht maskieren müssen. (Was für ein Satz
)
In diesem Punkt ist ein DLP Beamer dem LCD Beamer im Vorteil, aber..... gibt ja noch mehr Faktoren.Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
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Habe jetzt Hobbit 1 und 2 gesehen, die blenden die Untertitel, wenn Elben oder Orcs sprechen tatsächlich in den Bereichen ein, die sonst maskiert sein sollten. Auch noch abwechseld oben und unten! Was soll das denn? Ich habe nicht maskiert, konnte das lesen, aber wenn alles tiefschwarz ist?
Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
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