Billiges Stereo-Verstärkermodul gesucht
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Schön an den Digitaldingern ist, dass man kein Alu verschwenden muss, um der Hitze Herr zu werden.
Wenn Alu kein Problem ist, z. B. eh eine Montageplatte benötigt wird, könnten sich die üblichen Car-HiFi-Chips als nützlich erweisen, sowas wie TDA8563Q (zwei Brücken, braucht wenig Außenbeschaltung, hab ich noch nicht getestet), TDA1519A (stereo oder eine Brücke, funktioniert, braucht wenig Außenbeschaltung, rauscht etwas), TDA2005 (stereo oder eine Brücke, der Klassiker, Klangqualität ist ganz gut), LA4445 (stereo oder eine Brücke, funktioniert, klingt gut) und dann war da noch irgend was von Toshiba, was in diesen ganzen Miniverstärkern drin ist. Bei Bedarf schraube ich nachher mal einen auf und gucke rein. -
Class-T
Den TA2024 Chip (15€) hab ich mal ausgetauscht, da braucht man schon eine gute Lötaustattung um die 36 fitzligen Pins korrekt zu verlöten.
In meinen Augen besser ist der TA2020. Zu haben in China für ~ 40€ SMSL SA-36A
Hierzulande wird oft das dreifache für ähnliche Typen verlangt ... aber hey, die Teile spielen allesamt auf so hohem Niveau,
die enormen Preisdifferenzen sind kaum gerechtfertigt.
Man sollte allerdings berücksichtigen das die LS-Impedanz den Freq.-Verlauf am oberen Ende beeinflusst. THD+N steigt sprunghaft bei überschreiten der Ausgansleistung von 7W an 8? bzw. 12W an 4? von 0,03% auf 10%. Der ein oder andere Kenner munkelt das der Tripath mit K2 gesegnet ist, ähnlich gutem Röhrensound.
Wie auch immer, meine Erfahrungen damit sind sehr gut vorallem in betracht des P/L-Verhältnisses. Hab drei solche Verstärkerchen für 80€ abgestaubt
Ich setzte einen im Aktivsystem für die Hochtöner ein (HP 1400Hz) und mir gefällt das ganz gut. Die 7 Watt Leistung in Verbindung mit dem wirkungsgradstarken 10" Waveguide-HT reichen bis zum Ohrenbluten.
Hier noch Datasheets
TA2020: http://www.e-ele.net/DataSheet/TA2020.pdf
TA2024: http://www.datasheetcatalog.org/data...h/mXyzxwwt.pdf
Der Dynavox DA-30 mit TA2024 ist schon extrem, billiger gehts kaum auch was die Verarbeitung betrifft. Aber solange das Ausgangssignal past
Die TA202X IC´s gibt es einzeln bei 41Hz Audio von 5€ bis 12 €Einen Kommentar schreiben:
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Wie wäre es mit einem Tripath-ClassD-Verstärker, so wie sie zB im Dynavox DA-30 (siehe Amazon) verbaut sind. Ohne Gehäuse etc. kann dieser Verstärker kaum was kosten, ich verwende sowas für kleine Lautsprecher am Schreibtisch. Müßte man nur den Hersteller dieser Platinen finden.....
Kann mit jeden 12V-Netzgerät (zB wie man sie von ext. CD-Brennern und 12"-Festplatten herumliegen hat) betrieben werdenEinen Kommentar schreiben:
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alpharay, kommt ein bissl spät, aber ja, die böxle waren von trust und sahen so ähnlich aus wie in deinem link.
artikelname lautet: trust mila
nummer: 16697
im kaufland 7 oiro.
ich erschreke als ich gerade die preise von ipay sehe
krassEinen Kommentar schreiben:
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Ich wollte günstige PC-/Regallautsprecher zum spielen bringen...nicht zum explodierenIch muss zugeben das ich den Thread nur überflogen habe, vielleicht hat es auch schon wer vorgeschlagen...
Ich schlage vor, LM3886 in der Single Supply beschaltung.
Platinen kann man sich wunderbar günstig im Auslang ätzen lassen bei Bilex zum beispiel, doppelseitige Europlatine für 25 Euro inkl. Versandkosten.
Da passen mindestens 6 Kanäle inklusive Siebung und Gleichrichtung drauf
Zwei LM3886 wären schon zu viel. Ich wüßte nicht mal wie man sowas kühlen sollte..geschweige denn ein "billiges" externes 400 Watt Netzteil.
Die Platinen die ich geplant hatte liegen im Bereich um 5 €...ca. 12 € netto inkl. Kühlkörper und Netzteil. Damit kann man auch günstigere Lautsprecher entwickeln und die Wattzahlen reichen vollkommen
Kann schlecht zwei kleine Lautsprecher für z.B. 60 anbieten wo die Hardware ohne Gehäuse und Chassis schon mehr kostet
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Endlich ein brauchbares Datenblatt..nach längerer Suche auf chinesischen Seiten
An sich sehr interessant...für so nen billiges Teil lesen sich die Werte ganz gut...Wirkungsgradstarke Lautsprecher vorausgesetzt an sich völlig ausreichend.
Ich denke die Wattzahlen beziehen sich auf Musikleistung. Aus dem USB-Port können ja nur maximal 2,5 Watt gezogen werden. Wird wohl irgendwo im Bereich von 2 x 1..1.2 Watt liegen. Lässt sich evtl. mit einem Netzteil von 5.5 Volt und 1 A das maximum rausholen
Ändere mal den Wert von Cb und schaue, ob sich das rauschen verändert (hängt mit dem PSRR zusammen). Sonst kannst du an einer Batterie schnell testen obs was bringen würde. Weniger oder kein Rauschen = Kondensator durch einen anderen Wert ersetzen (höheren?). Falls die Schaltung deiner entspricht...
V=2 - 5.5 V (sollte also auch mit zwei Mignon-Akkus laufen
THD+N = 0.1 - 0.3 % ( 20Hz<f<20kHz, RL=4 Po=2W , RL=8 Po=1W)
PSRR = 67 dB (V=5V, RL=8R, Cb=1.0uF)
SNR = 98 dB (RL=8?Po=1.1W)
THD+N=1%, f=1kHz
?
RL=3 2.5 Watt
RL=4 2.2 Watt
RL=8 1.5 Watt
RL=32 0.34 Watt (Kopfhörer)
THD+N=10%
RL=3 3.2 Watt
RL=4 2.7 Watt
RL=8 2.2 WattEinen Kommentar schreiben:
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Ich muss zugeben das ich den Thread nur überflogen habe, vielleicht hat es auch schon wer vorgeschlagen...
Ich schlage vor, LM3886 in der Single Supply beschaltung.
Platinen kann man sich wunderbar günstig im Auslang ätzen lassen bei Bilex zum beispiel, doppelseitige Europlatine für 25 Euro inkl. Versandkosten.
Da passen mindestens 6 Kanäle inklusive Siebung und Gleichrichtung drauf
Schaltung findet man gleich im Datenblatt,
Grüße,
PeterEinen Kommentar schreiben:
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Danke
Interessant bzw. erschreckend was da an Teilen verbaut ist...was haben die jetzt gekostet? Modell wäre natürlich auch interessant..denke mal dass nicht überall das selbe verbaut sein wird
Rauschen könnte an irgendeinem Billigteil liegen..falls das eine Eigenart des Chips ist..aber auf der Platine dürfte wohl alles unter "Billigteil" fallen ;/
Bildersuche bei google sieht lustig aus...entweder irgendwelche China-Seiten oder zerlegte PC-Lautsprecher
)
Die hier sieht ähnlich aus..das sind die Trust SlimLine Lautsprecher..hab ich im iBäh um 7 € in Silber gesehn..standen auf meiner Liste:
Das ist auch interessant, falls man andere Boxen mit "komischen" Chipbezeichnungen erwischt:
SJ3358=HYK3358, SP2038, D2038, BT3758, AP3758, WD2038, TDA2038,...
= HYK3358, SP2038-(SI-POWER), D2038-(CHMC), BT3758-(BOOMTECH), AP3758-(AVPLUS), WD2038-(WISWOOD),
TDA2038-(TIGER)
6-CH AUDIO DC-VOLUME CONTROL IC, DIP18.
6-Kanal Verstärker...?? Das klingt interessant. Ein Datenblatt konnte ich bisher aber leider nicht finden :/
Hab nur das hier...auf chinesisch
Da steht aber was von 9 - 18 V und 1200 mA...sieht aber wirklich nach 6 parallele Verstärkerstufen aus
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hey alpharay,
ich habn kleines pc-böxle zerlegt.
dachte mir interesiert dich.
dort ist ein tda 2038 ohne kühlkörper. foto.
das teil ist für stromversorgung durch usb gedacht, wird also 2 watt liefern.
ohne signal leichtes rauschen, sonst in ordnung.Zuletzt geändert von Anselmo; 12.04.2015, 20:35.Einen Kommentar schreiben:
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juergen_e der pollin-amp aus deinem link is genau das ding was ich gebaut hab. foto unten als stereo. es funktioniert nich gut, es schwingt von selber und rauscht. man müste noch ein poti hinter den c1 rein bauen. die teiler widerstände müssen auch verändert werden weil verstärkung zu hoch.
als basis für eine entwicklung wäre der hier wohl besser:
hat alles dabei um ein eigenes produkt zu entwickeln.
inklusive kühlkörper-dimensionen...
dort ist auch ein download inklusive schaltplan, na das ist doch...
godlack.
Zuletzt geändert von Anselmo; 12.04.2015, 20:35.Einen Kommentar schreiben:
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Verlesen?
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Zitat von juergen_e Beitrag anzeigen
Wie wäre es mit dem TDA2050?
Da geht dann auch Leistungsmässig bischen was.
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Dier benötigt leider - wie viele andere - eine symmetrische Spannungsquelle :/Einen Kommentar schreiben:
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Falsch.
Schau ins Datenblatt, Seite 6:
Figure 6. Single-supply typical application circuit
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Autsch... :/ Ich wollt jetzt auch erstmal zwei/drei der ICs für Tests bestellen. Zwei Platinen aufbauen - vier Kanäle und zwei gebrückte. Damit dann schon ein wenig testen...Nein, aber es nennt sich wärmedurchgangs-koeffizient und wärmeleitfähigkeit.
praktisch alle schaltnetzteile sind aus hochwärmeleitendenen kunststoff es muss also nicht unbedingt alu sein
das project mit dem tda 2003 tret ich inne tonne, die alte sacknaht rauscht wie an dammbruch. ich machs jetzt wie du gemeint hast, hol mir n paar pc-boxen und schlachte den amp. kotz.
Schau dich bei Amazon um - dort kannst du nachlesen ob die Verstärker auch das Problem haben!! (sogar 20 - 30 € Logitech-Lautsprecher haben da Probleme mit Rauschen/Quetschen und Handygepiepse).
Berechnen wollte ich eine "kühle" Kühlkörpertemperatur, dass sich niemand dran verbrennen kann. Alu sollte es schon werden...ich denke da an schöne, flache Kühlrippen hinten am Lautsprecher direkt über den Reglern und Anschlüssen - also Aufbau wie Verstärkermodule für Subwoofer.
Habe das hier gefunden: "Er gibt an, um wie viel Kelvin sich die Temperatur zwischen Wärmequelle und Umgebung unterscheidet, wenn eine bestimmte Wärmeleistung abgeführt werden muss. Die Einheit ist K/W, Kelvin pro Watt. (Hinweis: Oft wird die Einheit °C/W angegeben, das ist allerdings nicht ganz korrekt". (Quelle: http://www.mikrocontroller.net/artic...Chlk%C3%B6rper)
Es geht hier also schon um die TemperaturDIFFERENZ und nicht die Temperatur die abgeführt wird je Watt.
Eine einfache Berechnung über Google hier im Forum gefunden:
D.h. in diesem Fall:
45° C Kühlkörpertemperatur bei 20W abzgl. 25° C Zimmertemperatur = 20° C
Wärmewiderstand = 20°C / 20W = 1.0 K/W
Bei den Datenblattvorgaben würde es bedeuten:
36 W und Empfehlung 1.8 K/W Kühlkörper
50°C - 25° = 25 / 36 = 0,69 K/W
1,8 K/W / 0,69 K/W = 2,61 * 50°C = 130,5 °C bei Maximallast bei 25°C Umgebungstemperatur...
Die Kühlkörperempfehlung bezieht sich dann anscheinend auf einen Wert bei dem der IC nicht gleich verdampt...
Ein Kühler mit 1.0 K/W wäre jedenfalls nicht möglich (würde dann ja zumindest etwas um 60 - 70°C entsprechen) - weder preislich noch von der Größe her. Da es mir hier erstmal um die Hälfte der Maximallast (= 18 W) geht, was in der Praxis auch nicht ständig zu 100 % gefahren werden wird, dürfte etwas um 1.8...2.0 ausreichen. Ich hab ja auch bei 25° C Umgebungstemperatur berechnet, was man eigentlich nur im Sommer hinbekommt.
Nen hübschen 2 K/W hatte ich vor zwei Tagen schon gefunden (4 €):
http://www.tme.eu/de/details/sk81_10...r-elektronik/#
220 Gramm Aluminium
Ich denke ich probiere zwei/drei Kühlkörper unter Echtbedingungen aus - ist immer etwas anders als reine Berechnungen
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Nein, aber es nennt sich wärmedurchgangs-koeffizient und wärmeleitfähigkeit.
praktisch alle schaltnetzteile sind aus hochwärmeleitendenen kunststoff es muss also nicht unbedingt alu sein. tabelle.
basics k wert
basics wärmeleitzahl
KüKö:
das project mit dem tda 2003 tret ich inne tonne, die alte sacknaht rauscht wie an dammbruch. ich machs jetzt wie du gemeint hast, hol mir n paar pc-boxen und schlachte den amp. kotz.Einen Kommentar schreiben:
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