Dynamischer Widerstand für Weichenzweig?

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • monoton
    antwortet
    Zitat von Frank Schölch
    Schauderhaft!
    Sorry, aber solche Kommentare verstehe ich nicht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Masuuk
    antwortet
    ich dachte an unipolare-fets, da dürfte es kein Problem sein. hab sowas ähnliches schon mal gemacht allerdings mit kleineren Strömen.
    Zuletzt geändert von Masuuk; 22.02.2010, 23:04.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Killigrew
    antwortet
    Sehr lustige Schaltung ^^
    Hast du die mal nachgerechnet oder simuliert?
    Überlege mal was bei der negativen Halbwelle des Signals passiert

    Wegen der Röhre, ihr wisst warum man fette Übertrager bei Röhrenendstufen braucht?
    Röhren sind hochohmig, also auch eher im kOhm Bereich.

    grüße

    Einen Kommentar schreiben:


  • Masuuk
    antwortet
    Ist der Aufwand einer Röhre aber nicht zu hoch für den Zweck?

    Einen Kommentar schreiben:


  • 18TBX46
    antwortet
    Ja und wenn man gleich eine Röhre nimmt..?
    Dann hätte man die positiven Eigenschaften von der Glühbirne und dem Transistor
    kombiniert.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Frank Schölch
    antwortet
    Schauderhaft!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Masuuk
    antwortet
    Zitat von agossi
    Transistor ist aber schon eine Aktivschaltung und wird ohne zusätzliche Spannungsquelle für die Basis kaum funktionieren.

    Ausserdem hat ein Transistor eine krumme Kennlinie und richtet auch noch gleich, da kann man dann gleich eine Gitarrenbox draus machen

    Nein, vergiss es, funktioniert nie im Leben
    Hm? Nein also erstens sollte man ein Transistor nehmen der im Audio bereich Linear ist,(gibt es genügend, die das können, sonst hätten wir keine Verstärker außer Röhren rumstehen). Und dann so verschaltet:

    -----C\ _ _ /->E-----
    |
    |-===---B

    und schon geht, das === ist ein Widerstand
    Zuletzt geändert von Masuuk; 22.02.2010, 21:13.

    Einen Kommentar schreiben:


  • mjf11
    antwortet
    hallo.
    in alten receivern/verstärkern findet man oft einen lautstärkeregler mit anzapfungen,daran sind r-c-glieder befestigt,welche eine loudness kontur in abhängigkeit von der eingestellten lautstärke erzeugen...........je lauter man aufdreht umso weniger loudnesseffekt.
    grüsse

    Einen Kommentar schreiben:


  • agossi
    antwortet
    Transistor ist aber schon eine Aktivschaltung und wird ohne zusätzliche Spannungsquelle für die Basis kaum funktionieren.

    Ausserdem hat ein Transistor eine krumme Kennlinie und richtet auch noch gleich, da kann man dann gleich eine Gitarrenbox draus machen

    Nein, vergiss es, funktioniert nie im Leben

    Einen Kommentar schreiben:


  • Masuuk
    antwortet
    Ein Simpler Transistor wäre wohl die richtige Lösung... über die Basis steuerst du ihn je mehr strom in die Bais fließt um so mehr strom wird durchgeleitet, das geht auch direkt in der Frequenzweiche.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Laudio
    antwortet
    Bandpass für die Mitten. Der Rest muss durch die Glühbirne.
    Versuche mich daheim mal an Boxsim damit.

    Ja und wie HCW schon sagte; bezüglich dem Bass haste dann wenn du in Bierlaune bist und lauter machst son richtig schönen, fetten Wummerbass

    Das läßt sich bei so einer nachträglichen Loudness mit Glühbirne schwer umgehen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • monoton
    antwortet
    Glühbirne.

    Und was macht man, wenn man das mit einem Breitbänder als einzigen Weichenzweig umsetzen möchte?

    Einen Kommentar schreiben:


  • HCW
    antwortet
    Das Dingen muss an den TT und den HT dann hat man einen Loudness-Effekt. Umso höher der Pegel umso höher der Widerstand und umso weniger kommt beim TT und HT an. Damit werden die Mitten bei hohen Lautstärken "angehoben" bzw angeglichen, wenn bei geringer Laustärker die Bässe und Höhen gemäß Loudness zunächst "zu laut" (für lineare Abstimmung) waren.
    Hehe, ja.
    Zusatznutzen: mit höherer Lautstärke steigt Qtc und der Bass wird schön "wummerig"...

    *duckundwech*
    H-C.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Laudio
    antwortet
    Das Dingen muss an den TT und den HT dann hat man einen Loudness-Effekt. Umso höher der Pegel umso höher der Widerstand und umso weniger kommt beim TT und HT an. Damit werden die Mitten bei hohen Lautstärken "angehoben" bzw angeglichen, wenn bei geringer Laustärker die Bässe und Höhen gemäß Loudness zunächst "zu laut" (für lineare Abstimmung) waren.

    Wenn man es komplett vor die Box bauen will, sollte es mit einem Bandpass für die Mitten, der die Glühlampe überbrückt auch klappen. Soz. eine Box mit intergrierter Lichtorgel

    Finde ich witzig, dass es das sogar kommerziell gibt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HCW
    antwortet
    Glühbirnen sind eine gängige Lösung, aber leider für genau den umgekehrten Effekt: vorgeschaltet wirken sie als (träger) Überlastschutz, da sich der Widerstand mit dem Stromfluss erhöht (Wolframwendel= guter Kaltleiter). Eingesetzt z. B. in der RFT BR25, KFZ- Lampe 12V/21W vor Hochtöner.

    Gruß, Christian

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...