Ich behaupte mal, dass man bei Lautsprecherklemmen (die einfachen zum runterdrücken) eben keine Aderendhülsen einsetzen soll. Die Klingen sollen sich da etwas ins Kupfer einschneiden um eine größere Kontaktfläche zu ermöglichen.
Bei schraubenden Klemmen sind aber Aderendhülsen durchaus sinnvoll.
Ich habe es so gelernt, das Litzen nur mit Aderendhülse verschraubt werden dürfen.
Scharfe Kanten bei solchen Schraubterminals haben bei der Drehbewegung noch zusätzlich einen schneidenden Effekt.
Ich habe nichts erwartet und wurde dennoch enttäuscht.
Es gibt allerdings auch Schraubterminals, die sehr wohl für feindrähtige Leiter ohne AEH zu gebrauchen sind, z. B. diese hier Weidmüller-Zugbügelanschluss in WDU
Diese Anschlusstechnik habe ich allerdings bei Lautsprecherklemmen bedauerlicherweise noch nie gesehen. Da scheuert nichts über den Leiter, wenn man die Schraube anzieht. Der Leiter wird einfach zwischen Stromschiene (Kupferlegierung) und Zugbügel (Stahl, bei anderen Herstellern auch Messing) mit mehreren Hundert N eingeklemmt.
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
ich nehme das hier abgebildet.
sie werden mit der spezial zange auf den kabel festgedrückt und dan noch verlötet. das ganze wird dan auf einer 4mm messingschraube befestigt.
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
AMP-Material braucht man nicht verlöten die Quetschung reicht vollkommen.
Ich kenne es nur von den kleinen Lötösen, die man dann tatsächlich verlöten muss.
AMP ist eigentlich eine Marke, aber ich nenne es mal so.
In der E-Technik gehört es dennoch zum guten Ton bei Schraubverbindungen eine Aderendhülse oder ähnliches zu verwenden, auch wenn die Klemme die Litze so aufnehmen kann.
Ich habe nichts erwartet und wurde dennoch enttäuscht.
AMP-Material braucht man nicht verlöten die Quetschung reicht vollkommen.
ich weiss,aber ich mach es trotzdem.
kupfer oxydiert mit der zeit und kupferoxyd leitet kein strom. (silberoxyd schon)
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Wenn die Crimpverbindung professionell gemacht ist, brauchst Du Dir um Oxidation keine Sorgen zu machen. Gasdichte Verbindungen oxidieren nicht.
Als Bastler ist man aber, glaube ich, mit einer überlöteten (schlechten) Crimpverbindung besser bedient als mit einer nicht überlöteten schlechten Crimpverbindung.
Elektrisch ist die Lötverbindung sogar der professionellen Crimpverbindung ebenbürtig. Den Nachteil der geringeren mechanischen Belastbarkeit gegenüber einer guten Crimpverbindung kann man als Bastler in Kauf nehmen.
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
es gibt mittlerweile im elektrobereich 16A cekon stecker die litze ohne aderendhülse durch klemmen (nicht schrauben) aufnehmen
alles mit vde usw.(ich glaube von mennecke)
den arbeitsschritt mit den aderendhülsen spart man wieder ein
allerdings nehme ich an schraubterminals auch immer kabelschuhe oder aderendhülse
ich hab mittlerweile nun doch aderendhülsen dran gemacht.
bin das zwar nicht gewöhnt bei lautsprecherleitungen, aber was solls...
auch die leitung hab ich zugentlastet. unterhalb des anschlußterminals mit einer lasche. damit dürften die sub bedingten vibrationen nicht an das terminal gelangen, sondern in der leitungsschlaufe davor enden.
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