So ein Hai-End-Kabel kann man sich wunderbar selbstbasteln.
Man nehme:
-die Metallgewebeummantelung eines Duschschlauches
-Viele möglichst dünne Einzeladern
-Goldene Steckerverbinder
-schrumpfschlauch
Ich hab mir auch mal eines aus NYM-J zusammengedengelt, bei 5x1.5mm^2 ist es aber doch recht unflexibel geworden...
Ich sagte extra ich redce vom ganzen CD player. Also über die Analog Ausgänge.
Und bevor das Signal deine liebe Pufferung passiert wirds noch von der Fehlerkorrektur aufgepeppelt weil die Bits auf der CD eben nicht Vollständig sind und verloren gehen und nur die ist der Grund warum das Programm überhaupt starten geht oder die Musik läuft.
Die denkt sich nämlich die möglich fehlenden Bits einfach dazu und fügt Sie ein.
@ Harry
Nicht ganz: Sie können den Unterschied nicht deffinieren aber wenn er da ist können Sie zumindest sagen was Ihnen besser gefällt. A oder B auch ohne das Du den Preis der Probanten nennst.
ok, über analog mag es unterschiede geben. Aber warum über Analog rausgehen, wenn man nen Digitalausgang dran hat *wunder*
ALso wenn die Fehlerkorrektur sich die Bits "einfach so dazu denkt", dann wird kein einziges Programm starten diese starten nur wenn 1:1 jedes einzelne Bit passt. Würde auch nur ein einzelnes Bit von den zig millionen Bits NICHT passen, würde das Programm nicht starten können.
Aber klar beim analogen Ausgang mag es Unterschiede geben, das hab ich nie bezweifelt (aber auch noch nicht gross getestet, warum auch, BESSER als über den Digitalausgang wird das signal wohl kaum sein )
Real Programmers don't die. They just gosub without return.
Weil ich ne Röhrenvorstufe betreibe ( übern Röhrenklang brauch ma jetzt ja ned zu diskutieren)
, die Fehlerkorrektur gibts und Sie arbeitet genau so , das wird dir jeder versierte Techniker bestätigen auch wenns im Detail betrachtet ein komplizierter Rechenaufwand ist bei dem die Fehlerkorrektur versucht die Passenden Bits einzufügen.
Genau, über Röhrensound braucht man wirklich nciht zu diskutieren.
Es ist eh sinnlos. Diese Diskussionen habe ich schon dutzendfach seit Jahren im Netz geführt. Entweder man will, oder kann den dargelegten Argumenten nicht folgen. Anyway, es führt zu keinem Ergebnis. Deshalb klinke ich mich an dieser Stelle auch aus.
Aber unterhaltsam wirds sicher noch werden
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
Der liebe Frank hat schon viele Röhrengeräte zu Ohren bekommen, wenn auch das angesprochene nicht. Er hat sogar jahrelang seine Stromgitarre über einen Röhrenamp verstärkt. Lang lebe K2.
Tja, dummes Versprechen...
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
ob nun Cd, Dvd, Weiche u.s.w.
es sind doch sehr viele unterschiedliche Elektronikbauteile
auf dem Markt.
Wenn ich überlege das z.b. meine Weiche aus 16 Bauteilen besteht, zuzüglich Platine oder Grundplatte, zuzüglich Lötstellen
und Kabel u.s.w.
kann ich natürlich mit jemandem diskutieren das ich zwischen
Elko, MKt und MKP u.s.w. keinen Unterschied höre,
aber natürlich Unterschiede durch die Bauart und Tolleranzen da sind.
Durch die Summe vieler Bauteile hintereinander und zueinander geschaltet ergibt sich natürlich auch eine Aufsummierung der Qualitäten und damit Klangunterschiede.
Dies gilt für die Player natürlich genauso.
Woher der eventuell bessere Klang kommt ist mir wurscht.
Für mich kann ich sagen das ich früher nichtmal Unterschiede verschiedener CD `s wahrgenommenhabe.
Seit Lindemann Amp 4 und entsprechende Boxen ( waren mittlerweile verschiedene ) sind selbst unterschiedliche Kabel deutlichst zu hören.
Gruß Egtop
Der Vergleich mit einen Vieokabel kann leider nicht gemacht werden, weil es sich um viel höere Frequenzen und viel geringere Signalpegel handelt!
Im Niederfrequenzbereich (20-20.000Hz) sind Auswirkungen von Kabeln nur im Kleinsignalbereich (Chinch, XLR) zu verzeichnen und dass nur im ganz geringen Maße!
Bei Lautsprecherkabeln kommt es vor allem auf den zur Kabellänge Passenden Querschnitt an.
Wenn man nicht aufpasst wird es bald noch klangrelevante NYM Kabel für die Elektro-Installation zu Kaufen geben...
Gruß Leonard
Mein nickname hat nichts mit Galileo Galilei zutun.
Ich habe erst vor Kurzem daran gedacht, dass die DSL-Anschlusse immer schneller werden, laufen aber immer noch durch Kabel die z.T. vor Jahrzehnten verlegt wurden. (Das Hochhaus, in dem ich wohne ist bald 40 Jahre alt...)
Und es ist dennoch möglich, digitale Signale im MHz Bereich durchzuschleifen.
Und HighEnder geilen sich an den läppischen 20kHz in einer 0,5m langen Stippe auf, die zwischen CD-Player und Verstärker verlegt wird...
(Jepp, endlich wieder eine Kabeldiskussion - die Tastaturen dürfen nicht verstauben!)
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Weiss zwar ned wies mit DSL aussiehst, hab allerdings ( leider bei der kälte.) hin und wieder mit Digital Sat zu tun.
War schon öfters der Fall, dass sich jemand die Anlage von analog auf digital umgebaut hat und siehe da alles geht nur, ( in Österreich) die ORF Programme oder Eurosport nicht.
Was tun? Raus mit den alten Kupferkabel mit dem Plastik Dilektrikum und rein mit den versiberten Kanbel mit 90 dB Schirmung.
Plötzlich funkts.
Die alten schaffens von der Frequenz her nicht, dazu kommt das bei den Kabeln über Jahre hinweg die Dämpfung ansteigt
Auch bei SAT ist, ähnlich wie bei Videosignalen, der Grund in der Schirmung des Kabels zu finden.
Aber ich möchte tortzdem mal ein Argument 'pro High-End' vorbringen (und auch selbst gestehen).
Ich gehöre zu den Leuten, die wenig Ahnung haben von Elektronik. Daher kann ich mir im Grunde kein Urteil erlauben über die Qualität eines Produkts, sei es nun ein Verstärker oder ein CD Player, wobei ich hier nicht die Klangqualität meine, sondern die ..hm.. 'Produktqualität'. Beispiel: Gerät a und b erfüllen meine klanglichen Anforderungen. Gerät b hat aber eine für mich, den Laien bessere Qualitätsanmutung. Ob es faktisch so ist? Keine Ahnung. Jedenfalls gehöre ich durchaus zu den Menschen, die bereit sind, mehr Geld für einen Anschein auszugeben, denn mehr als ein Anschein kann es mangels technischem Wissen nicht sein. Ich vermute nun, dass ich mit dieser Einstellung nicht ganz alleine bin - und schon gibt es einen "Markt"...
Gruß
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