na, das sieht doch schon viel besser aus! Aber das Impedanzminimum von 2 Ohm bei 2 kHz würde ich noch ausbügeln. Das sieht nach Überschwinger beim Mitteltöner aus . . .
Dazu wären wahrscheinlich 18 dB bei Hochtöner nötig und eine "Bremse" für den 22uF (entweder kleiner oder 1 bis 2.2 Ohm in Reihe -> dann könnte man evtl. den Impedanz-EQ weglassen). Der schwingt wohl munter mit der (Rest-) Induktivität des W170.
Original geschrieben von Frank Es ist einfach so, dass die wenigsten an die Phasenbeziehung zwischen den Chassis denken. Meist ist man als Anfänger alleine auf einen möglichst geraden Amplitudenverlauf konzentriert.
Das mag durchaus so sein, aber ich habe schon zu oft neben FH im 'Meßlabor' gesessen und im auf die Finger und den Monitor geschaut ... allerdings habe ich nicht den HT 'kontroll'verpolt, sondern den MT, da kann ich gleich Übergang oben und unten kontrollieren.
Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller , denn wie der Schreiner kann es keiner
Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....
Das Impedanzminimum ist jetzt mit 3 Ohm akzeptabel. Wie Du allerdings den einen GF250 auf 63cm Höhe und den anderen auf 76cm Höhe montieren willst (beide von vorne) bleibt Dein Geheimnis . . .
Wolfgang, was ist denn das bitte für eine "Männerbox"?! Ein Missbrauch des Begriffs, nix weiter...
Ich dachte mir, Du würdest die MT/HT-Einheit mit einem TL-Sub aus zwei GF250 nach der KT-Methode verheiraten. Mit einer TL-Länge von 2,5m gefaltet, wäre es wirklich eine "Männerbox". Wenn's schon teilaktiv werden darf spreche nichts dagegen.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
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Mit der Einbauhöhe habe ich mich wohl vertan . In der Zwischenzeit habe ich auch noch ein bißchen geboxsimt, aber besser als picos Version kriege ich es nicht hin. Die kleine Delle am MHT Übergang ließe sich zwar vermeiden, aber sauber nur mit niedrigerer Trennfrequenz oder auf Kosten der Phasenlage (=> fällt unschön im Polardiagramm auf, ich bekam immer einen dicken Einbruch um 30° nach oben). Dabei belasse ich es dann.
das "Ergebnis" mit BoxSim ist meiner Meinung nach ein - zugegeben sehr guter - Startpunkt für die weitere subjektive Optimierung, in der dann die in BoxSim nicht berücksichtigten Einflüsse wie Raumakustik, vorhandene Anlage, Musikgeschmack und persönliche Hörgewohnheiten bzw. -vorlieben einfliessen.
Wer "nur" das Ergebnis von Boxsim umsetzt verschenkt meiner Meinung nach immer etwas Potenzial einer Lautsprecherkombination.
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