Wie die High-End-Branche Audiophile immer wieder zur Kasse bittet
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Schönes Video!
Das ist eines meiner Lieblingsthemen
Im Freundeskreis kommt das immer wieder auf. Wenn ich dann erzähle, dass ich normale Netzleitungen und normale LS-Kabel nutze, können das viele nicht glauben. Ich bin bin doch vom Fach [Elektroniker] und sollte wissen das die Kabellage den Klang verbessert
...
Bei LS-Kabel mag das bedingt stimmen aber das Netzkabel liefert einfach nur Strom zum Gerät und fertig!
Ich stecke mein Geld lieber in gutes altes Vinyl und neue LS-Chassis von Visaton
elFino, Sonoro... In Planung: PeQueno, El Grande👍 1 -
der Film ist richtg gut gemacht, sollte man mal reinhören, ...
Meine letzten DIY-Umsetzungen gehen genau in diese eher sinnvolle Richtung.
"was braucht man mehr"
Die Frage steht im Raum, wo kann man im Preis reduzieren, ohne, dass man Klang verliert?
Deshalb gefällt mit der Film außerordentlich gut.👍 1Kommentar
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Wenn man schon immer gut "schlecht hören" konnte, kann man sehr viel am Material und Preis sparen
... ich spare bei:
- MKP/MKT Kondensatoten
- Holz [immer Reste verbrauchen. Egal welche Holzart]
- Lackierung [einfach Folie nehmen]elFino, Sonoro... In Planung: PeQueno, El Grande👍 1Kommentar
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Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.
👍 1Kommentar
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Ein Super Video... und der Fake-Test mit den nicht vorhandenen Lautsprecherumschaltungen
Ich habe früher öfter mit UKW Rauschen getestet, wenn es ein gleichmäßiges Rauschen war, ist es meist erst einmal gut, Klingt das Rauschen hohl, oder zischelt es , oder wie auch immer, stimmt etwas nicht. Zum Vergleich hatte ich Kopfhörer genommen. Das war teils schon recht mühsam.
Zu den Kabeln, man nehme solide Kabel, je nach Leistung auch mal 4 mm² und spätestens ab 16mm² beginnt Science Fiction oder die Esoterik.
Ich habe auch nie dicke Kabel von der Weiche zu den Mittel-Hochtönern genutzt. Die physikalische Belastung der Löt-Anschlüße und die Belastung beim Löten gerade an Hochtönern waren mir und sind mir zu hoch bei dicken Kabeln. Immer max. 1,5mm²
Lautsprechergehäuse, meist Spanplatte, sieht aber nicht so schön aus.
Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
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Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
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Hört man da eigentlich einen Unterschied?
Ich habe immer noch einige eckige gelben MKT von Visaton vorrätig. Und sogar noch die orangenfarbenen Elko`s
Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
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Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
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Ich habe hier viele alte Weichen, die ich demnächst mal auseinanderlöten wollte. Jetzt wo alles so extrem teuer geworden ist, nehme ich ganz gerne die MKT von Visaton, die damals richtig oft verwendet worden sind, ...
Dabei ist aber wichtig, dass man die Werte der Kondensatoren ermittelt. Ich schreibe sie dann gerne auf einen Klebezettel. Auch nach Jahrzehnten sind die MKT sehr langzeitstabil und zeigen fast gleiche Werte. Genau das ist nämlich der Nachteil von Elkos, ... wenn ich Elkos auslöte kommen diese gleich in den Müll, da meist nach dem Messen ein komplett anderer Wert rauskommt.Kommentar
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Sehr gutes Video!
Vor allem: Wonach sucht man eigentlich? Man sollte immer bedenken: Die Aufnahme gibt nur das wieder was man nach zig Manipulationen in einer Datei gespeichert hat ... . Man kann, wenn man nach einer realen Darstellung sucht, niemals zum Ziel kommen. Schon die nächste Aufnahme läßt einen wieder nach anderem suchen weil es nicht so klingt wie man es möchte.
Bei Vergleichen von Schallplatte und CD hat er 100% recht! Man vergleicht unterschiedliche Abmischungen. Die allermeisten Digitalaufnahmen wurden neu/anders abgemischt. Um also zu sagen was besser klingt müste man erst einmal die gleiche Abmischung haben. Man könnte aber von der Schallplatte nach der Abtastung eine hochauflösende Digitalsufnahme machen. Mit natürlich hochwertigen Wandlern. Und die beiden dann mal mit gleichem Pegel vergleichen. In der Digitalkopie sind natürlich alle Abtastfehler der Schallplatte enthalten. Und auch schön: Viele Schallplatten werden mit digitalen Mastern geschnitten. Warum klingt dann eine Schallplatte grundsätzlich besser ...??
Zu HighRes: Was man auch machen kann ist mal die Datei zu analysieren. Man nimmt ein Audiobearbeitungsprogramm das auch einen Spektrumanalyser enthält. Wie zB Audition. Hier spielt man dann den Titel ab und sieht was da an "Hochfrequenz" wirklich drauf ist. Ich habe da die allermeisten Aufnahmen als Mogepackung entlarft. Da war bei 22kHz schluß. Der Rest bis zu zB 192kHz war mit Nichts gefüllt. Macht aber die Datei gigantisch groß. Und auch die Hüllkurve ist interessant. Hier kann man schön die Dynamik in der Aufnahme sehen. Und auch das Lautstärkehistogramm zeigt schön die Dynamik. Bei der Bitrate wird es sber schwierig. Auch hier könnte einfach von 16Bit auf 24Bit hochgerechnet worden sein. Oft hat man so also nur eine hochgerechnete CD vor sich ;-)
Bei Hochtönern würde ich AMTs Kalotten vorziehen. Denn die haben dynamisch eindeutig Vorteile. Die Membran ist ja schon viel größer.
Ich frage mich gerade: Warum hat eigentlich Visaton keinen AMT im Programm?
Bei Lautsprechern ist such die Wahl des Schwingspulenträgers nicht unerheblich wie man hier sieht:
Ich habe das Video mal in Do gemacht. Hier sieht man die Wirbelstrombremse eines Aluminiumschwingspulenträgers. Denn die ist elektrisch leitend. Je schneller die Spule sich im Luftspalt bewegt desto meht wird sie gebremst.
Der Titanschwingdpulenträger ist dagegen elektrisch nicht leitend und stemmt sich nicht gegen die BewegungZuletzt geändert von A.Bo; 28.10.2026, 16:45.Kommentar
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Kurze Anmerkung zu den eckigen Folienkos von Visaton:
Da gabs eine Serie, bei denen die Kontaktierungen fehlerhaft waren oder über die Zeit wurden.
Ich hatte so einen in meinen Atlas compact.
Das war eine üble Sucherei.
Hab den mehrmals ein- und ausgelötet.
Ausgelötet mit Kapazitätsmessgerät OK, eingelötet viel zu wenig Kapazität. Hab die Impedanz gemessen und in Boxsim so lang nachsimuliert, bis die Simu mit den Messwerten übereingestimmt hat. Da war dann nur die Hälfte oder ein Drittel der Kapazität übrig.
War eine lustige Suche.Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

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Ich glaube, das teure an den teuren Anlagen ist immer, das die Verstärker und alles irgendwie gigantisch sind. Riesige Gehäuse, dickes Metall, und dann mit Leistungen, die jeder 2000€ PA Verstärker bringt.
Die teuerste Stereoanlage der Welt steht in München: „Das Ding ist brutal“
LAutsprecher, die 500kg wiegen, Aber Lautsprecher sind nun einmal Lautsprecher, auch diese Millionenteuren Systeme können keine Wunder verbringen. Ich vermute, wenn ich von Visaton das beste vom besten nehme, und das mit entsprechendem Material und Technik zusammenbaue, könnte es gleich gut oder besser klingen. Sicherlich für 1/50 des Preises. Mir ist schleierhaft, wie man 1 Millionen Euro in 2 Lautsprecher unterbringen kann. Und dann 100000€ für 2 Subwoofer? Was sind das für Chassis? Und ein Verstärker für 250000 € mit 1600 Watt? Mehr nicht? Dynacord L3600FD DSP – Musikhaus Thomann Für unter 2000 € gebrückt an 8 Ohm 3400 Watt. Ähnliches gibt es auch von anderen Anbietern, wie Crown oder the t.amp oder Beringer usw.
Dieser Verstärker kostet 700000€ Top High-End-Audioverstärker 2026 - HiFi.Fan
Ist aber nichts gegen den 3 Millionen Dollar teuren Verstärker mit 240000 Watt. Braucht es da eine eigenes Kraftwerk? https://www.youtube.com/watch?v=2ZzfXjPaa1QMit Freundlichem Gruß,
Ubix
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Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
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