Neuer Hochtöner G 25 NDWG - 8 Ohm
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Das bestätigt meinen Höreindruck, es gibt nix zu meckern. Dazu klein und preiswert, prima.
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Unsere Freunde von HiFi-Selbstbau, Thomas und Theo, haben nun die G 25 NDWG unter die Lupe genommen.
Das Ergebnis ist hier zu finden:
https://www.hifi-selbstbau.de/index.php/hsb-datenblaetter/hocht/visaton-g25ndwg
In unseren Augen ein toller Test, aufschlussreich und mit viel Arbeit verbunden. Vielen Dank dafür!
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Mich würde mal interessieren, wie der Absatz vom G 25 NDWG nach den ersten Monaten so angelaufen ist. Wie viele an die Händler gegangen sind, wird Visaton wohl wissen, aber wie viele bereits in Kundenhand sind? Und auch wie man sich die Losgröße in der Produktion vorstellen kann. Wird "das Band" angeworfen und erst mal 1000 Stück produziert und dann kommt eine Palette Hochtöner in Haan an?
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Das dürfte wahrscheinlich am Kosten/Gewinnverhältnis bei einer kleiner werdenden Zielgruppe liegen. Die paar Nasen, die überhaupt noch selber bauen wollen/können werden langsam alt und sind irgendwann satt mit Lautsprechern. Und der Rest ist froh wenn er bei Mediamarkt seine X/Y/Z Kiste zu 0% finanzieren kann. Auspacken, Strom rein, Bluetooth verbinden und Abfahrt. Mehr ist heute meistens nicht gefragt. Schnell und unkompliziert und die Mucke geht im "loudness war" unter. Passt eigentlich alles zusammen
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Dankeschön für deine Hilfe und Erklärung Bernd :-) ja hast du Recht, das passt hier nicht rein, hier wird ja Grade das boxsim simulationsergebnis heißt diskutiert :-D der Wahnsinn wie viele unterschiedliche Meinungen dazu haben. LGHallo!
Das gehört ja nicht in diesen Thread, aber das gilt für Transistorverstärker ohne Ausgansübertrager, also eigentlich für alle, ausser ganz alten mit Germaniuntransistoren oder eben Röhren. Gitarrenamps kann man wohl killen, wenn keine Last angeschlossen ist.
Früher war "eisenlose Endstufe" mal ein Kriterium. Daran werden sich aber nur alte Säcke wie ich noch erinnern.
Gruß BerndEinen Kommentar schreiben:
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Bei mir hat es noch nie gestimmt. Viel habe ich mit Visaton noch nicht gemacht, aber eine auch nur etwaige Übereinstimmung mit einer Boxsim Simu gab es noch nie.Zitat von walwalVermutlich ist da was schief gelaufen bei Visaton oder die Chassis wurden mal geändert. Das scheint aber die Ausnahme zu sein. Die "üblichen" Chassis stimmen gut überein.Einen Kommentar schreiben:
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Hallo!
Das gehört ja nicht in diesen Thread, aber das gilt für Transistorverstärker ohne Ausgansübertrager, also eigentlich für alle, ausser ganz alten mit Germaniuntransistoren oder eben Röhren. Gitarrenamps kann man wohl killen, wenn keine Last angeschlossen ist.
Früher war "eisenlose Endstufe" mal ein Kriterium. Daran werden sich aber nur alte Säcke wie ich noch erinnern.
Gruß BerndEinen Kommentar schreiben:
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Danke Bernd, zählen zu modern auch Geräte die 10-15 Jahre alt sind oder was meinst du jetzt genau mit modern? LGEinen Kommentar schreiben:
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donhighend erstmal bin ich bei dir, dass diese/deine Kombination NICHT simulierbar ist.
Aber trotzdem ging es mir um die Aussage, dass dieses nachsimulieren der einen Box von Klang und Ton "Sinnfrei" wäre. Die Aussage konnte ich schon widerlegen.
wir müssen nur vergleichen,
bei 150 Hz bei der Messung 84 dB und in der Simu 85 dB
im Grundton in der Messung rund 81 dB und in der Simu etwas mehr als 80 dB.
der Buckel bei der Übergangsfrequenz bei 1,5 kHz in der Messung 83 dB und in der Simu auch 83 dB.
um die 4 kHz ist die Senke in der Messung, die es in der Simu nicht gibt.
und im Hochton bei 10 kHz um die 85 dB in der Messung und in der Simu etwas weniger mit 84 dB und das sagte ich schon, dass ich dieses Verhalten beim G25NDWG auch kenne, dass die Messung da etwas mit plus 0,5 bis minus 1 dB abweicht. Und zwar innerhalb der Toleranz des Treibers selbst.
Und generell habe ich die Erfahrung gemacht, jetzt in den letzten Monaten, dass die Simulationen sehr nah an der Messung lagen. Ich war selbst erstaunt, da ich die massiven Unterschiede der Aria und deren Varianten noch gut in Erinnerung habe, TI100 und W100S waren NICHT simulierbar. Jetzt passen die Simulationen hervorragend zusammen.
Möchte noch einen Satz zu Hörnern sagen, die NICHT simulerbar sind, das kommt von den Phasensprüngen im unteren Einsatzbereich der Hörner. Das gleiche Verhalten haben die TL16H, die im Bereich von 1 bis 5 kHz auch nicht simulierbar sind, ... Spekulation an: vielleicht ist der SL712 so ein ähnlicher Kandidat der nicht simuliert werden möchte.
DESHALB warten wir mal ab. Visaton hat bestätigt, dass demnächst neue und bessere Messdaten der Treiber kommen, ... Gruß TimoEinen Kommentar schreiben:
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Hallo!
Ein Problem, speziell bei dieser "Modern Cool" mag auch der Ovallautsprecher sein. Da gibt es ja Dateien für hoch und quer. Gleiches gilt ja auch für die Rechteckhörner.
Da hatte ich bei meinem Nachbau der PA110H auch festgestellt, daß Boxsim nicht so richtig hinhaut. Meine selbst entworfene Weiche, die eigentlich gut aussah, war gemessen nicht so toll. Ich habe dann die Weiche aus dem Bauvorschlag genommen, die simuliert nicht so toll war, bekam damit aber innerhalb kleiner Messtoleranzen den im Bauvorschlag veröffentlichten Frequenzgang.
Ich habe mir dann mal nur die Richtcharakterisken der beiden Boxsim-Dateien für das Horn angesehen. Mir scheint es so, daß die jeweils rotationssymmetrisch sind und damit nur in jeweils einer Richtung die richtigen Werte zeigen. Das scheint für mich ein grundsätzliches Problem zu sein. Damit der Übergang an der Übernahmefrequenz passt, müsste man dann eher die "falsche" Datei nehmen. Bei der "Modern Cool" also, obwohl quer verbaut die Datei für hochkant.
Das kann UweG aber sicher beantworten, falls er hier mitliest.
Gruß BerndEinen Kommentar schreiben:
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Hier ein Beispiel. Im Artikel einfach weit nach unten scrollen. Dort habe ich den identischen Aufbau mit den in Boxsim hinterlegten Messungen nachgestellt.
Eigentlich wollte ich ja keine Versuche mehr mit dem BG20 machen. Es begab sich jedoch, dass kürzlich während eines Wettbewerbs ein Lautsprecher mit einem BG20 und einer suboptimalen Hornkombination den letzten Platz belegte. Ob das nun an der Kombination der Chassis, und/oder der mangelnden Erfahrung des Konstrukteurs lag, vermag ich nicht zu beurteilen. Es insipirierte ...Einen Kommentar schreiben:
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