volle Zustimmung, ich wollte nur nicht den wirklich tollen Thread hier belegen, alles weitere in einem anderen Thread, bei Gelegenheit.
Übrigens war ich in der Zwischenzeit eher die reale Welt in der Musik erkunden, ... ein Klassikkonzert in der Liederhalle in Stuttgart mit Tine Thing Helseth (war schon bei mir zuhause) und ein Braskonzert der Mnozil Brass in Karlsruhe. Mir ist das sehr wichtig um meine Ohren wieder auf die wirklichen Instrumente zu EICHEN.
Ich vermisse auch Live-Musik. Wobei das nicht Pop gilt, Lautsprecher habe ich ja zuhause. Aber Klassik (bin Beethovenfan) gab es früher in der Jahrhunderthalle (Höchst), bezahlbar und gute Akustik. Oder Bigband des Hessischen Rundfunks im Sendesaal. Vorbei...
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Nöö, das ist keine Klassik, aber gute Musik. Alan Parsons- ein Genie, Alan Parsons Projekt sehr gut aufgenommen und interessant, bei Pink Floyd lieferte er auch Meisterstücke ab. Diese alten Produktionen sind meine Favoriten, noch vor Beethoven. Kommt auf die Stimmung an.
Yes oder Mahavishnu Orchestra hörte ich früher gerne. Letztere sogar live...da gab es noch keine Pegelgrenze.
Überhaupt ist das was man mag, sehr individuell. Wie Kaiserschmarren oder Grünkohl mit Pinkel.
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Das Album "Damnation and a Day" von Cradle of Filth. Eines meiner absoluten Lieblingsalben. Die meiste werden hier Gehörschutz brauchen.
Aber wer sagt denn das Kunst leicht zugänglich oder für die breite Masse ist!
ab Minute 50...bekannt auch aus dem Film " Shining".....auch gruselig.
"....Ziemlich gruseliges Zeug. Und es ist gruselig, weil diese Klänge, die Sie hören, aus der ersten psychedelischen Symphonie der Geschichte stammen, der ersten musikalischen Beschreibung eines Trips, die einhundertdreißig Jahre vor den Beatles geschrieben wurde, und zwar 1830 von dem brillanten französischen Komponisten Hector Berlioz. Er nannte sie Symphonie Fantastique oder "fantastische Symphonie", und fantastisch ist sie in jedem Sinne des Wortes, auch psychedelisch. Und das ist nicht nur meine eigene Idee: Es ist eine Tatsache, denn Berlioz selbst sagt es uns.
Leonard Bernstein..."
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