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  • maha
    Registrierter Benutzer
    • 22.10.2001
    • 1664

    #31
    Battlepriest!

    Bevor Du eine "Diskussion in der Teilchenphysik von Zeun brichst".....
    bearbeite einmal die PM-Sachen auf Deiner HP.

    Gute Nacht, maha....

    PS: Oh je... das war jetzt zu deutlich.....

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    • Battlepriest
      Registrierter Benutzer
      • 26.02.2001
      • 1005

      #32
      hallo maha,

      nur keine Angst, mich verärgerst du so schnell nicht. Der Kram sollte eh schon seit ne Ewigkeit von der Seite runter. Is vor über einem Jahr aus einem anderen Forum entstanden und die Seite sollte nur dazu dienen, den Kram abzuladen. Ich habe das nie zu Ende gedacht. Sollte ich tatsächlich nochmal Frontpage aufmachen, werde ich das, völlig zu recht, rausnehmen.

      Gruß
      Frank

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      • maha
        Registrierter Benutzer
        • 22.10.2001
        • 1664

        #33
        @ Tomtom!

        Ich hole diesen Thread noch einmal hoch. Weil ich an einem Konsens interessiert wäre! Streitsuche liegt mir fern.


        Du meintest:
        Wenn man die oben genannten Personen schon der Ahnungslosigkeit bezichtigt, sollte man selbst doch etwas handfesteres als Ahnungen in der Hand haben.


        Ich antworte:

        - Wo bitte hab´ ich irgendwem Ahnungslosigkeit vorgeworfen??? Ich meine, die Randbedingungen machen den Unterschied! Zum Beispiel: Kanalquerschnitt zu Umfang. Falls man immer von runden Kanälen ausgeht, dann sind Vereinfachungen zulässig und gut.

        - Ich denke seit 30 Jahren anders... was seltsamerweise auch MIR Nutzen brachte.

        - Ich agiere selbstlos! Der Hinweis auf die "KorrekturVolumina" und deren unterschiedliche Auswirkung auf die "Kanalausformung" und die "Kanalposition" könnte nämlich goldrichtig sein. (Ich weiß es wirklich nicht! .....du aber auch nicht!)

        - Ich agiere manchmal offensiv, das allerdings erst seit einigen Wochen. Warum wohl????
        Das hat seinen Ursprung in folgender Erkenntnis: "??????" (--> Es hat was mit Wasserkochen zu tun.)

        Gruß, maha

        PS: Meine Imehl ist: maha@aon.at !

        Kommentar

        • Battlepriest
          Registrierter Benutzer
          • 26.02.2001
          • 1005

          #34
          hallo maha,

          wie ich bereits in einem anderen Thread in diesem Forum geschrieben habe, bin ich nach wie vor überzuegt, dass das Reflexrohr nicht weiteres ist, als ein Massenschwinger. Feder ist die Luft des Gehäuses, Masse das Luftvolumen. Man darf sich jedoch nicht daran in die Irre leiten lassen, dass Volumen und Querschnitt des Rohres in so "krummen" Verhältnissen eingehen. Denn es kommt noch die Mantelreibung der Luft im Rohr hinzu. Diese Reibung ist strömungsb- sowie und geometriebedingt veränderlich. Deshalb sind Vereinfachungen nur in beschränktem Masse anwendbar. Sobald sowas wie negative Längen herauskommen, wird der Fehler grösser als der Nutzwert. Die Schlüsse sind aber teilweise falsch. Egal ob von Wastel oder Ultraprofi gezogen.

          soll ich nun noch IMHO anhängen??? Sollte klar sein

          Gruß
          Frank

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          • Stargator
            Registrierter Benutzer
            • 24.01.2003
            • 65

            #35
            Könnte jetzt TomTom bitte eine Zusammenfassung mit den passenden Formeln machen. Ich hab ein BR-Rohr 1:1 in einen BR-Schlitzkanal umgerechnet und es klingt nicht gut. (Buckel im oberen Baßbereich). Wenn ich jetzt ne Hilfe hätte wie ich a) das BR-Rohr korrekt ausrechne (verkleinerte AL170) und das dann korrekt in einen 2 cm Schlitz umrechne, wäre mir wirklich geholfen. Ich hoffe ich kann das dann in zwei Wochen dann mal ausmessen und hören.
            Momentan komm ich mit den Beschreibungen nicht klar.

            Kommentar

            • maha
              Registrierter Benutzer
              • 22.10.2001
              • 1664

              #36
              Wurst, Beschreibungen sind Tand!

              Heute um 23 Uhr spielt 3sat den Kaurismäki Film: ´Wolken ziehen vorüber´. Ich kenn´ dieses Machwerk noch nicht. Aber Kaurismäki ist normalerweise so hintergründig genial, dass ich mich jetzt schon darauf freue!
              Und bei 2 Videorecordern auf ´rec´ drücken werde.

              Gruß, maha

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              • We-Ha
                Moderator
                • 26.09.2001
                • 12244

                #37
                Aha, Maha, und was ist mit dieser deiner Beschreibung ??
                Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller , denn wie der Schreiner kann es keiner
                Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....

                Kommentar

                • maha
                  Registrierter Benutzer
                  • 22.10.2001
                  • 1664

                  #38
                  @ we-ha!

                  Welche Beschreibung? ...ich begründe doch meistens... und sei es irgendwie....
                  ---------------------------------------------
                  Aber Beschreibungen kannst du auch haben:

                  TVToday meint zum Kaurismäkis Film, der heute um 23 Uhr auf 3Sat läuft:

                  In Helsinki herrschen schlechte Zeiten: Ilona (Kati Outinen) verliert ihren Job als Oberkellnerin in einem der letzten traditionellen Tanzlokale der Stadt. Ihr Gatte Lauri (Kari Väänänen) wird als Straßenbahnfahrer gekündigt. Nach verschiedenen fehlgeschlagenen Versuchen, neue Arbeit zu finden, entscheiden sich die beiden für ein gastronomisches Wagnis.

                  Gruß, maha, der nur vom 29igsten bis zum 41igsten Lebensjahr dem System diente. Vorher und nachher ging´s ans Eingemachte!


                  [Dieser Beitrag wurde von maha am 10. Februar 2003 editiert.]

                  Kommentar

                  • NoName
                    Registrierter Benutzer
                    • 15.12.2001
                    • 860

                    #39
                    ketzerei... auch das verhältnis von membranfläche zu innenvolumen und tunneldurchmesser entscheidet über das klangliche ergebnis!!

                    denkmodell... wackelpudding. großer haufen, kleine membran => viel wackel, wenig lecker

                    viel spaß

                    frank

                    Kommentar

                    • maha
                      Registrierter Benutzer
                      • 22.10.2001
                      • 1664

                      #40
                      auch das verhältnis von membranfläche zu innenvolumen und tunneldurchmesser entscheidet über das klangliche ergebnis!!

                      Jau! Sicher!
                      Aber WIE bringt man das Leuten näher, die ´Klippel´ noch nicht gelesen haben???

                      maha

                      Kommentar

                      • gork
                        Registrierter Benutzer
                        • 30.07.2001
                        • 1088

                        #41
                        indem man die klippellektüre empfiehlt? *g*

                        gruß
                        gork

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                        • NoName
                          Registrierter Benutzer
                          • 15.12.2001
                          • 860

                          #42
                          was genau hat jetzt klippel damit zu tun? das bezog sich zunächst eher auf die größenverhältnisse.

                          hat maha sich mittlerweile schon eingehender mit der druckentwicklung im gehäuse beschäftigt? in kleinen gehäusen müßten sich doch ein höherer druck aufbauen als in großen, wenn die membran auslenkt -> bessere folgsamkeit?

                          gruß

                          frank

                          Kommentar

                          • TheRogue
                            Registrierter Benutzer
                            • 27.09.2002
                            • 157

                            #43
                            @ Frank
                            die Frage kenn ich doch schon *g*

                            Meine bescheidene Meinung dazu: ja!

                            Warum? Erstmal wird durch einen Hub in einem kleineren geschlossenen Gehäuse ein größerer Druckunterschied erzeugt als in einem großem ==> Hub sinkt
                            Aber dadurch, dass die Membran gegen einen größeren Widerstand arbeitet, hat sie "keine Zeit" mehr, um noch großartig ungewollte Bewegungen zu vollführen. Wenn ein Musikimpuls endet, wird sie durch den höherem Druckunterschied eine kürzere Zeit zum stoppen brauchen und sich schneller der Bewegungsänderung widmen können.

                            IMHO!!!

                            CU Stefan

                            Kommentar

                            • maha
                              Registrierter Benutzer
                              • 22.10.2001
                              • 1664

                              #44
                              Gork, ich hoffe Dir ist klar: Ich bin mit Klippel weder verwandt noch verschwägert. Mir gefällt es, dass "Klippel" hirnografisch gesicherte (Teil)Resultate offenlegt und diese sogar wastelgerecht aufarbeitet.

                              (Klar, dieser Mensch will sein MessSystem verkaufen! Na und? Endlich einmal was Vernünftiges!!!! Nicht nur VooDoo-Kram)
                              -------------------------------------------
                              Würde ich zur informativsten AudioSeite befragt, ich würde Klippel wählen!
                              -------------------------------------------
                              -------------------------------------------

                              @ noname!
                              Maha hat sich nur theoretisch mit Gehäuserückseitenlängen beschäftigt. Resultat: an den "Nautilusgehäusen" könnte was ´dran sein......
                              --------------------------------------------
                              Maha hat sich auch mit der Translife-Theorie auseinandergesetzt. Der anfänglichen Zustimmung folgte Skepsis.... Translife könnte eventuell nur "Blinddruck" gemessen haben...... weil der Mic-Abstand zu gering war.. (<--- ups, komplizierter Gedankengang)

                              Gute Nacht, Maha


                              PS: In 2 Stunden: 3sat; Kaurismäki .......

                              Blau und erdfaben aufgebaut!


                              [Dieser Beitrag wurde von maha am 10. Februar 2003 editiert.]

                              Kommentar

                              • NoName
                                Registrierter Benutzer
                                • 15.12.2001
                                • 860

                                #45
                                hallo stefan,

                                wie? woher denn? *dummstell*

                                meine überlegungen beziehen sich allerdings auf offene(!) gehäuse und deren verhalten. ich nehme an, daß auch dort eine art druckausgleich stattfindet, den man als "wind" beim br-rohr zu spüren bekommt. frage... erfährt nicht auch eine br-öffnung strahlungswiderstand und müßte daher nicht größeren der vorzug gegeben werden? aber... br-kisten sind resonator-konstruktionen mit entsprechendem ausschwingverhalten, die - für meine ohren - zu einer verlängerung der tiefen töne führt!!

                                zur druckentwicklung: bei einer hohen säule mit br-öffnung unten stelle ich mir das so vor. die membran saust nach vorne und erzeugt im inneren des gehäuse in der nähe der membran einen unterdruck. dieser wird ausgeglichen und sorgt für die ausbildung einer art schwingung im gehäuse. beim offenen gehäuse wird auch die luft im rohr in den druckausgleich einbezogen und gerät ebenfalls in schwingung. die große entfernung zwischen membran und rohr sorgt für einen entsprechenden zeitversatz und eine gewisse entkopplung beider "schwinger" voneinander. die signalfolgsamkeit wird verringert. bei kleinen volumen und größeren membranen ist die kopplung zum resonator besser, da der druckausgleich deutlich schneller erfolgen kann. darüber hinaus wird das schwingungsverhalten der "luftmasse" besser kontrolliert. und... weitere vermutung... kleine resonator-querschnitte erfahren einen geringeren strahlungswiderstand und sind daher "schlechter hörbar", sofern keine strömungsgeräusche auftreten.

                                behauptung: mit einer amplitudenmessung ist dies nicht nachweisbar, da der eingeschwungene zustand erfaßt wird. der resonator ist "eingependelt"!!

                                gruß

                                frank

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