Ich verweise auf ein Artikel, einer von zig die es mittlerweile gibt, hier:
Wer hat Angst vor 16bit 44,1kHz?
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Noch ein Punkt, der in dem Video total.untergeht:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dithering_(Audiotechnik)Kommentar
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Wird drauf eingegangen.Noch ein Punkt, der in dem Video total.untergeht:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dithering_(Audiotechnik)Kommentar
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Meine Bedenken gegen das YouTube Video sind noch Mal zusammengefasst folgende:
der HiFi Hobbyist, der nicht ziemlich tief in der Audio Digitaltechnik drin ist soll doch den Eindruck vermittelt bekommen, dass man als HighResAudio Verfechter völlig auf dem Holzweg ist - tendiert schon unterschwellig Richtung "bescheuert".
Ich finde durch die extremen Vereinfachungen, die im Video bei der Auswahl der Testsignale getroffen werden, werden mehr als 30 Jahre Forschung und Entwicklung in der Audio Digitaltechnik seit der Einführung der CD lächerlich gemacht, das ist gegenüber den Ingenieuren, die sich viele Jahre damit beschäftigt haben, nicht fair.
Vor 30 Jahren hat man sich auf 16bit 44.1 KHz geeinigt, vor allem auch damit auf einer 700MB CD die A und B Seite einer Schallplatte drauf passen.
Heute kann ich doch auf einem USB Stick, den ich in den AV Receiver stecke viele Tage lang HighRes Formate durchhören ohne ein Stück einmal zu wiederholen.
Eine ganz andere Frage ist, warum man für das Format, das bei einer ordentlichen Audioproduktion zwischen 48 / 96 /192 KHZ mit 24bit Auflösung so oder so vorliegen sollte so viel Geld extra bezahlen muss.
Das ist aber keine Frage der Technik mehr.Zuletzt geändert von OllerabS; 05.09.2018, 12:20.Kommentar
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noch zwei nützliche Links, die das für und wider in der Diskussion um CD reicht oder doch HighRes Files aus meiner Sicht einigermaßen sachlich beleuchten:
A quarter of a century after the Walkman made music portable and turned Sony into a household name around the world, the company is hoping to set the agenda again with "high-res" audio.
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So, (doch nicht) mein letztes Input zu dem Thema:
die Frage ob die Sampling Frequenz von 44.1KHz und die Auflösung von 16 bit reichen stellt sich so eigentlich gar nicht mehr
das CD Format ist über 30 Jahre alt, ich muss mich technisch gesehen nicht mehr darauf beschränken
der Konsens bei der professionellen Audio Produktion ist wohl der, das 96KHz / 24 bit sicher reicht, egal was man mit dem Audio File noch alles vorhat
dieses Format liegt in den meisten Fällen im Studio vor, warum also nicht dieses Format auch an den Kunden weitergeben, ohne dafür einen überzogenen Preis zu verlangen
wurde übrigens früher schon bei Schallplatten gemacht, Japan Pressungen klangen besser und waren unverschämt teuer
bei Japan CDs war es eine Zeit lang auch so
wenn ich nur ganz wenig Geld bereit bin für Musik zu Zahlen dann lade ich mir ein MP3 File von einer russischen MP3 Börse herunter, das meiste davon sind wirklich schlechte Kopien von was weiß ich was für eine Master DateiZuletzt geändert von OllerabS; 05.09.2018, 13:49.Kommentar
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Schaden tut's nicht wenn man HiRes Dateien hat, keine Frage.
Mitunter nerven aber irgendwelche selbsternannte Goldohren, die jedes Konzept schlechtreden, das auf preiswerter Hardware basierend ohne 192/24, ohne externenen Taktgeber und DAC, ohne schlangenölgefüllte Koppelelkos und ohne selbst ausgetauschte OP-Amps auskommt. Da darf man ihnen gerne mal in Bild und Ton vorführen, wie falsch sie liegen...Kerze: "Wasser soll gefährlich sein!?!". Andere Kerze: "Kannste von ausgehen!"Kommentar
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Schaden tut's nicht wenn man HiRes Dateien hat, keine Frage.
Mitunter nerven aber irgendwelche selbsternannte Goldohren, die jedes Konzept schlechtreden, das auf preiswerter Hardware basierend ohne 192/24, ohne externenen Taktgeber und DAC, ohne schlangenölgefüllte Koppelelkos und ohne selbst ausgetauschte OP-Amps auskommt. Da darf man ihnen gerne mal in Bild und Ton vorführen, wie falsch sie liegen...
Lustig in diesem Zusammenhang sind auch die diversen Blindtests, in denen keiner den Unterschied zwischen 320 k/bit MP3 und *.WAV hören konnte...
Hier im Forum gab es mal einen Test mit IMHO 128 k/bit, da durfte man monatelang die Stücke auswendig lernen, und trotzdem gab es nur 2 oder 3 leute, die reproduzierbar einen Unterschied herausgefunden haben.
Wozu also Hires-Audio, ausser zum Angeben?
Gruß Jörn...Gruß JörnKommentar
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OK, jetzt komme ich dahinter worum es geht
ich glaube viele hier im Forum sind heiß da drauf, Ihre Selbstbau Boxen durch Aktivierung mit Plate Amps und DSP Vorstufe zu pimpen
wenn ich mit 16bit 44.1 KHz sicher auskomme spare ich da jede Menge Geld und kann das Projekt angehen, ohne zu viel Geld für irgendeine High Res Super Duper Teuer DSP Weiche / Vorstufe auszugeben
weiterhin muss ich mir dann auch keine Sorgen machen, dass ich beim einfacher anzuschließenden Analog Input der DSP Stufe mit Lautstärke Regelung vor der DSP Stufe noch weiter an Auflösung verliere
vermutlich wird man hier tatsächlich durch die steileren Filter und das Equalizing mehr verbessern als verschlechtern, wobei letztendlich nur ein Test mit richtig guten Messgeräten etwas aussagen wird
ich denke in den nächsten 6 bis 12 Monaten wird sich ja irgendeine Zeitschrift a la Hobby HiFi oder Klang + Ton erbarmen, die neuen Hypex Plate Amps endlich vernünftig zu testenKommentar
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ja, die Datenreduktion im MP3 Format...
auch etwas was technisch im Detail deutlich komplizierter ist als man glaubt
ich musste damals in der Uni für die Prüfung Anleitung zum ingenieurmäßigen Arbeiten über das Daten Reduktion Verfahren vom Frauenhofer Institut referieren und habe mir einen abgebrochen dabei, nicht leicht im Detail zu verstehen was da alles gerechnet wird.
Ich verstehe bis heute nicht wirklich wie so ein Lossless Codec wie im FLAC Format funktioniert, ehrlich.
da gibt es auch einen guten Beitrag von Apple, der natürlich auch etwas einseitig aus der Sicht von Apple zeigt, was die alles mit ihrer Musik über iTunes Shop und Apple Music veranstalten, hier:
kurz gesagt behaupten die, dass praktisch alle Stücke vom digital Master aus dem Studio neu auf M4A 256KBit gerechnet werden, damit die klanglichen Verluste auf das absolut notwendige Minimum reduziert werden könnenKommentar
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OK, jetzt komme ich dahinter worum es geht
ich glaube viele hier im Forum sind heiß da drauf, Ihre Selbstbau Boxen durch Aktivierung mit Plate Amps und DSP Vorstufe zu pimpen
wenn ich mit 16bit 44.1 KHz sicher auskomme spare ich da jede Menge Geld und kann das Projekt angehen, ohne zu viel Geld für irgendeine High Res Super Duper Teuer DSP Weiche / Vorstufe auszugeben
weiterhin muss ich mir dann auch keine Sorgen machen, dass ich beim einfacher anzuschließenden Analog Input der DSP Stufe mit Lautstärke Regelung vor der DSP Stufe noch weiter an Auflösung verliere
vermutlich wird man hier tatsächlich durch die steileren Filter und das Equalizing mehr verbessern als verschlechtern, wobei letztendlich nur ein Test mit richtig guten Messgeräten etwas aussagen wird
ich denke in den nächsten 6 bis 12 Monaten wird sich ja irgendeine Zeitschrift a la Hobby HiFi oder Klang + Ton erbarmen, die neuen Hypex Plate Amps endlich vernünftig zu testen
Du kannst ja gerne eine komplette HiRes-Lösung zusammenstellen...
Ausserdem denke ich nicht, dass es nur um den schnöden Mammon geht, es geht um sinnvoll oder nicht...
Gruß Jörn
P.S. evtl haben sich hier ja auch die Leute genügend tiefgehendes Wissen angeeignet, um irgendwelche Werbeaussagen zu durchschauen und beim Sinnvollen zu bleiben......Gruß JörnKommentar
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So jetzt wirklich der letzte Post...
ich mache am Wochenende ein neues Thema auf, das stelle ich aus meiner High Res Sammlung Ausschnitte (das ganze Musikstück darf ich ja nicht) verschiedener Musikrichtungen ein und dazu die konvertierten Dateien , die mit einem Programm was relativ ordentlich auf die FF MPEG Bibliotheken zugreift und Format Konvertierung betreibt erzeugt werden - da kann sich dann jeder selbst ein Bild machenKommentar
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Jetzt verstehe ich es auch am 1. jeden Monats rechne ich mir 100.000€ zusätzlich auf mein Konto um am 31. kaum Verlust gemacht zu haben. Jetzt also
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Muss man nicht.....Deine Ohren tun das schon!
Sorry, Du willst Toni werden?! Mahlzeit! Deine Auffassungsgabe scheint da rel. beschränkt! In dem von mir in #1 verlinkten Video geht es um das letztendliche erforderliche Speicherformat zur Wiedergabe! Dazwischen können beim Abmischen durchaus höhere Samplingraten und Bit-Tiefen vorteilhaft sein! Genauso wie bei der Wiedergabe über DSP-Plate-Amps mit Lautstärkeregelung VOR dem DSP *). Schreib nicht so viel von der Leber weg, sondern versuch mal nachzuvollziehen.
Viele Grüße,
Christoph
EDIT: Um es für Dich noch einmal deutlich zu machen: Beim Wiedergabemedium reichen die 16Bit/44,1kHz .....bei der internen Datenverarbeitung des DSP sin da schon höhere Bit-Tiefen erforderlich für EQing und Lautstärkeregelung.
@Schmidt:
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
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P.S. Hier merkt man, dass Du das Video und das Thema Diskretisierung (z-Transformation) nicht verstanden hast!Ja, ich bin schreibfaul.
Ich habe da einen Bogen gespannt, nachdem ich mir das Video durchgesehen habe.
Da versucht einer das komplexe Thema der Musikwiedergabe mit Digitaltechnik auf die Analyse von Sinus und Rechteck Signalen zu reduzieren. Mannjahre an Forschung und Entwicklung werden lächerlich gemacht. Ich finde das nicht OK.Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
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