Neues aus der Hochtöner-Technik (Fremd)

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  • CBM
    antwortet
    @ Yoogie,
    das wäre nur ein billiger Abklatsch der G-Box,
    ich habe wenigstens drei Buchstaben in der Box:
    G20 G50 und GF200

    @ Zxlimited,
    ein Doppelwavegide mit der G20 macht richtig Sinn,
    die Kleine ist eine Wucht, natürlich erst ab 4000HZ.
    Im Guide dann ab 3000HZ

    Gruß Thomas

    P.S. ich hoffe Ihr habt den Sturm schadlos überstanden

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  • zxlimited
    antwortet
    Macht aber alles nur Sinn mit WG!
    Doppelwaveguide für 1" + 2 oder 3" wäre hübsch. Hab ich mir drum auch schonmal gedruckt
    Genau Jörg, und dazu einen Al200 im beliebten Querformat, das geistert mir auch schon lang im Kopf rum...

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  • yoogie
    antwortet
    Ich wünsche mir eine D-Box.
    DSM 25/50 (gar auf gemeinsamer Platte mit Gitter?) und AL200.

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  • mechanic
    antwortet
    Wäre relativ einfach zum selbstmontieren realisierbar:

    - beidseitig verlängertes WG 220x150 mit Montageöffnungen jeweils für AL 130, so dicht zusammen, wie es geht,

    oder

    - preisgünstigere Lösung für z.B. Surround (Mini-Center !) mit Träger für 2 x KT100V und dazwischen ein WG für die G20 mit ca. Öffnungsdurchmesser 100 mm.

    Alternativ an alle 3D-Drucker: könnte man so etwas wirtschaftlich herstellen ?

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  • walwal
    antwortet
    Jaja, Dauerwunsch an Visaton.
    Zumindest für Mittel-Hochton.

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von walwal
    Du meinst sicher Neodym statt AlNiCo.
    ...oder das , hauptsache klein!

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  • walwal
    antwortet
    Du meinst sicher Neodym statt AlNiCo.

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  • mechanic
    antwortet
    Das Thema gemeinsame Montageplatte ist ein sehr interessantes, nicht nur optisch! Der Achsabstand D25/D50 kann von min. 117 auf 82mm reduziert werden.

    Wenn man dann noch AlNiCo verwendet, gehen auch echte D`Appos (die dann auch liegend recht gut funktionieren). Ich habe da was, was leider nicht mehr hergestellt wird, was diesen Ansatz inkl. rudimentäres WG sehr gut umsetzt:

    Angehängte Dateien

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  • Timo
    antwortet
    hallo thomas, deine box ist an mir komplett vorbeigegangen, ... ich habe seit gestern sehr viel simuliert, ich würde wohl eine standbox draus machen aus der g50 und dem g20 und im bass eher was größeres, der tiw250 sieht in der simulation richtig gut aus, und bringt in sachen maxpegel doch noch mal einiges an mehr. ich habe an meinem tiw-monitor einfach mal die dsm-kalotten gegen die g50 und den g20 getauscht, ... somit sind es 65 liter in BR.

    was mir rein optisch nicht gefällt ist die enorm große frontplatte des g50, das muss rein optisch sehr viel enger zusammen. es reift der gedanke einer gemeinsamen frontplatte.

    gruß timo

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  • CBM
    antwortet
    Hallo Timo,
    G200+G50+G20 gibt es schon, ich bin damit immer noch sehr zu frieden.


    Mehr zur G-Box:


    Gruß Thomas
    Angehängte Dateien

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  • MJ77
    antwortet
    Zitat von Timo
    ... dass das membranmaterial einen einfluss auf den klangcharakter hat stelle ich hiermit in frage, ... metall kann nur hart klingen und softdome hat demensprechend einen weichen hochton, ... alles quatsch.

    aber was verbessert diese technik, als ingenieur würde ich "spaceframe" dazu sagen, im film wird davon gesprochen dass das metalltypissche resonieren wegfällt und der frühe abfall des softdoms solle es nicht geben. mag stimmen, aber wenn du im film auf das diagramm geachtet hast passiert dies weit jenseits von 20khz. also irrelevant.

    gruß timo
    Die Bachelorarbeit bezüglich "Materialklang" die im Netz herumschwirrt habe ich auch schon gelesen und halte sie für schlecht und einfach. Das die Materialeigenschafften auf den Klang und technische Daten einen Einfluss nehmen, sollte doch klar sein.
    Das das wiederum nicht so eindeutig ist wie es scheint mag ebenso richtig sein, aber solange LS gebaut werden, wird mit den Materialien gebastelt. Das Keramik z.B. sehr positive Eigenschaften aufweist ist auch schon ein alter Hut, Keramikhochtöner kenne ich zumindest schon aus alten Boxen aus den 70ern. Und auch da waren die Qualitäten klar. Fertigung und Preis sind/waren hier Hindernisse.

    Ich würde die Kalottenbauweise hier
    auch nicht als "Spaceframe" bezeichnen, sondern als "Sandwich" was in der Fertigungstechnik gerne genutzt wird, um die Eigenschaften mehrerer Materialien zu kombinieren.

    Grüße

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  • walwal
    antwortet
    Bei den Amis muss alles groß und schwer sein.

    Alles klar, Timo. Die Weichkalotten schwingen ja anders als echte Hartkalotten, die obenrum einen Pegelabfall zeigen (der dann meist mit "Diffusoren" eliminiert wird). Und sie strahlen anders ab. Dieser Stützrahmen verhindert das wohl, aber ohne umfangreiche Messungen ist alles Spekulatius.
    Das Gewicht wird sicher nicht geringer, sondern etwa 10% höher.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von walwal
    Timo, auch ich bin skeptisch, ob so was nötig und sinnvoll ist, aber warum nennst du das einen "fakehochtöner"?

    Neumann kombiniert übrigens hartes Metall mit weichem Gewebe und löst damit wohl die "Probleme" wesentlich einfacher.
    Zur Sica schreibst du: "..dieser kann bis 1.5 khz und das noch mit 110 dB maxpegel...". Ich schreibe: "....die Ke kann das auch, schon ohne WG..."
    "fakehochtöner" wegen des themas der schlauchsicke, ... dass das membranmaterial einen einfluss auf den klangcharakter hat stelle ich hiermit in frage, ... metall kann nur hart klingen und softdome hat demensprechend einen weichen hochton, ... alles quatsch.

    aber was verbessert diese technik, als ingenieur würde ich "spaceframe" dazu sagen, im film wird davon gesprochen dass das metalltypissche resonieren wegfällt und der frühe abfall des softdoms solle es nicht geben. mag stimmen, aber wenn du im film auf das diagramm geachtet hast passiert dies weit jenseits von 20khz. also irrelevant.

    ich könnte mir nur vorstellen dass diese technik dazu gut wäre das gesamtmebrangewicht zu senken. was akustisch damit verbessert werden kann wäre zu prüfen, aber bitte ohne diese schlauchsicken.

    zum sica ht möchte ich nicht viel schreiben, ich habe den 50-60 euro treiber nur als beispiel genommen um die leistungsfähigkeit der sehr kleinen membranaufhängung zu zeigen, ist wohl in den falschen hals gekommen, ...

    gruß timo

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von Andy22
    Ich konnte vor Kurzem diese YG-Lautsprecher (Sonja 1.2) bei einem Händler live hören.
    Die LS kosten ca. 50.000 €, angeschlossen an den besten Accuphase-Geräten, also insgesamt so 90.000 €.
    Frappierend war das völlige Loslösen der Musik von den Boxen.
    Man hatte den Eindruck die Musik steht einfach so im Raum und hat mit den Boxen gar nichts zu tun.

    Das war schon beeindruckend, vor allem die exakte räumliche Illusion des musikalischen Geschehens, das können "Normalboxen" tatsächlich nicht mit dieser Präzision. Der Preis der ganzen Anlage ist natürlich auch der Hammer.

    Andy
    Das auch:

    "Shipping weight of a pair is 1.3 tons (Sonja XV)"

    Da kommen die Buben von DHL mal richtig in Schweiß

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  • walwal
    antwortet
    Timo, auch ich bin skeptisch, ob so was nötig und sinnvoll ist, aber warum nennst du das einen "fakehochtöner"?

    Neumann kombiniert übrigens hartes Metall mit weichem Gewebe und löst damit wohl die "Probleme" wesentlich einfacher.
    Zur Sica schreibst du: "..dieser kann bis 1.5 khz und das noch mit 110 dB maxpegel...". Ich schreibe: "....die Ke kann das auch, schon ohne WG..."

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