Bedämpfung Mittelton Vox, allgemein

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  • Mr.E
    antwortet
    Hätte mich mal interessiert, ob jemand Erfahrungen zur Bedämpfung der Vox 200 beisteuern kann. Die habe ich, wenn ich mich recht erinnere, nach Anleitung mit dem weißen Zeug befüllt. Vielleicht geht es ja besser, wobei ich mir denke, daß der Entwickler damals die Weiche auf das weiße Zeug abgestimmt haben dürfte.

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  • MJ77
    antwortet
    Zitat von Cpt. Jack Sparrow
    Genug zum Thema "Kabelklang". Das haben wir nun oft genug durchgekaut, dass Kabel weder Klang verändern, noch verbessern. Außer, wie Jörg schon schrieb, wenn sie ein DSP mit Strom und Signalen füttern.

    Weitere Posts dazu werden kommentarlos gelöscht.
    Hier passiert aber seit einem Tag nichts.

    Schade eigentlich, gibt es doch viele gute Berichte wie NF Kabel den letzten Schliff aus der Anlage holen.
    Naja, High End und voreingenommener Krempel sind eben doch noch ein Unterschied.

    Grüße

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  • Schmidt
    antwortet
    Wenn ich mir die Zuleitung zu meinem DSP anschaue sind da sicher noch Reserven
    Da kann man sicher vor und nach dem Steckernetzteil eine Menge erreichen.

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  • Cpt. Jack Sparrow
    antwortet
    Genug zum Thema "Kabelklang". Das haben wir nun oft genug durchgekaut, dass Kabel weder Klang verändern, noch verbessern. Außer, wie Jörg schon schrieb, wenn sie ein DSP mit Strom und Signalen füttern.

    Weitere Posts dazu werden kommentarlos gelöscht.

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  • MJ77
    antwortet
    Zitat:
    "Liebe Leut !

    auch wenn dieser Tread schon alt ist, lasst euch nicht verunsichern, bessere Kabel klingen, besser nicht unbedingt aber Sie tu es...zB. nehme mann ein gutes Oelbach..und vergleiche Es mit einem KimberPR oder besser mit einen Nordost MKII WAS PASSIERT !

    der Klang wird Klarer, details nehmen zu...geht mann dann weiter..zB..kürzlich nen Test gemacht mit Chinchkabel von einem Freund..Er brachte so No Name Chinchkabel mit, die wohl auch 10-20 Euro gekostet haben..aber als wir mein Straight Wire Virtuoso R angeschlossen haben, war auf einmal eine schöne Räumlichkeit zu hören..Details nahmen zu...usw. usw...also nicht verunsichern lassen, es lohnt sich...Und die das nicht hören, haben wohl in Ihrer Anlage was falsch gemacht...."


    Zitat:
    "Habe das NordOst Solar Wind und betreibe dieses mit jeweils 3 Meter an meinem Marantz Verstärker PM 14 und System Audio SA 710 Lautsprecher. Vorher hatte Ich einfache Silber Konfektionskabel vom laufenden Meter.
    Muss jedoch dazu sagen, dass Ich gleichzeitig auch ein MIT Spectral Cinchkabel von meinem Marantz SA-15 zum PM 14 neu angeschlossen hatte und somit eine völlig neue Klangcharakteristik wahrgenommen habe. Das Klangbild (um mal im Jargon zu verbleiben), hat deutlich an Klarheit und Räumlichkeit zugenommen und die Höhen waren deutlicher, klarer und angenehmer vernehmbar.
    Da Ich nicht weiß, welches Kabel Du derzeit verwendest, würde Ich dir aber empfehlen, auf jeden Fall bei einem Fachhändler ein Probehören zu vereinbaren, oder besser noch, wenn es möglich ist, ein Probehören zu Hause durchzuführen, da NordOst Kabel ja nicht gerade zur Standardmeterware gehören und eine finanzielle Investition darstellen, die man sich reichlich überlegen sollte.
    Ich hatte Glück, dass mein Händler gerade seine NordOst "Kollektion" rauswarf und Ich somit "günstig" 2x3 Meter statt für 600 Euro für 320 Euro bekam. "

    Zitat Ende
    Warum sind eigentlich die meisten "High End LS Kabel" auf 3m Konfektioniert und werden in der Länge auch meistens getestet?
    Und warum kann ich einen Unterschied hören, wenn man ein Kabel von 6m auf 3m kürzt ohne das Material zu verändern.
    Und warum war ich der Meinung, das mein Chichkabel eine bessere Räumlichkeit zur folge hatte...?

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  • yoogie
    antwortet
    Doch, es gibt eins.

    Das Kabel, welches ein Antimode mit Strom versorgt

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  • squeeze
    antwortet
    uns ist doch wohl allen klar, das ein Kabel definitiv kein dröhnen im Bass verschwinden lassen kann.

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  • Fabian R
    antwortet
    Wenn man es konsequent machen will, sollte man die Spulen aus dem selben Kabel wickeln, wenn diese im Signalweg liegen ????

    Wird aber spätestens bei den Chassis schwierig...

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  • aurelian
    antwortet
    Ich finde das immer wieder nett, wenn plötzlich ein banales Kabel zum Equalizer mutiert.

    Noch bemerkenswerter sind aber Berichte, dass es Kabeln sogar gelingen kann, digitale Informationen zu verändern, sodass plötzlich der Klang ganz anders ist.

    Einfach nur bemerkenswert und wird wohl daran liegen, dass es soviele Dinge zwischen Himmel und Erde gibt

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  • MJ77
    antwortet
    Macht ihr doch so wie ihr möchtet, ich mache so wie ich es feststelle und sage das auch. Dem ein oder anderen hilfts vielleicht. Oder regt zum probieren an.

    Was hier alles gebastelt wird, da wird mal wohl auch mal ein paar Kabel tauschen können.

    Das hier im Forum niemand einen Unterschied macht zwischen Kabeln und Strippen ist ja nicht mein Problem. Ich höre einen Unterschied und kann das auch nachvollziehen bei mir zu Hause.
    Wenn man sich selber die Mühe machen würde, könnte man das vielleicht auch mal.
    Die Argumentation ist jedenfalls dürftig, oder möchte mir hier jetzt jemand die Wirbelstromtheorien und den Skineffekt erklären? Gerne, nur zu.

    @ Laguna. Ja, die Innenverkabelung wird auch noch geändert, jedenfalls wird das Anschlußterminal mit anderen Klemmen ausgerüstet und wird dementsprechend auch über Goldkontakte verbunden und nicht über den serienmäßigen Blechstreifen.

    Die Effekte die in Leitungen auftreten, haben aber ansich nichts mit Übergangswiderständen zu tun.

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  • PeterG
    antwortet
    Zitat von MJ77


    Hab mir übrigens noch ein Kabel bestellt, Oehlbach Twin Mix Two, dicker und laut Bewertung noch besser klingender....

    Grüße
    Matthias
    Hallo,

    also ich könnte Dir die Kabel mit max. 250A Konstantstrom vorglühen! alternativ ist auch max. +/- 250A möglich, aber mit einer recht langsamen Rampe.....



    MfG
    Peter

    PS: ich hatte auch schon recht heftig schnarrende Kabel! Die haben sich im Luftstrom vom Horn einfach grauenhaft bewegt und irgendwie ans Gehäuse geschlagen...

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  • squeeze
    antwortet
    Zitat von MJ77

    Perfekt, ein Problem weniger.
    Hab mir übrigens noch ein Kabel bestellt, Oehlbach Twin Mix Two, dicker und laut Bewertung noch besser klingender....
    Da gibts doch aber bestimmt noch bessere kabel oder?

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  • laguna 0294
    antwortet
    Hallo
    Wenn man das vorher gewußt hätte,das es wieder diese Kabel sind,die einen
    ärgern können.Und was ist mit der Innenverkabelung der Box?Bleibt das so?
    Wenns jetzt besser ist,dann ist doch alles gut.
    Gruß

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  • MJ77
    antwortet
    Ich schieb den hier mal nochmal hoch. Es hat sich nämlich was ergeben. Habe die Kälte am We genutzt und nochmals an der Vox experimentiert. Und zwar hatte ich ja ein Problem mit einem "Dröhnen" und wie sich einige vielleicht erinnern können und auch schon woanders angesprochen einer Verschlechterung mit zunehmender Lautstärke.

    So habe ich also nochmal probiert und den Fehler gefunden. Ich weiß das einige mich jetzt für blöd erklären, ist aber egal, für den ein oder anderen ist es evtl hilfreich, es lag nämlich an den LS Kabeln.

    Ich habe jetzt neue, andere LS Kabel und beide Probleme sind weg, der Mittelton ist sauberer, auch bei Pegeln.

    Dazu habe ich danach das Mitteltongehäuse noch stärker bedämpft, also reichlich voll gemacht, etwas mehr als vorgesehen und Schafwolle. Auch dies ergab eine weitere Verbesserung.

    Perfekt, ein Problem weniger.
    Hab mir übrigens noch ein Kabel bestellt, Oehlbach Twin Mix Two, dicker und laut Bewertung noch besser klingender....

    Ich werde es testet, LS Kabel als Fehlerquelle sollte man nach dieser Erfahrung jedenfalls nicht kategorisch ausschließen.

    Grüße
    Matthias

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  • walwal
    antwortet
    Versuche mal das hier, so bleibt die Brillianz erhalten, aber das harte ist weg.

    Zitat von walwal
    ....

    Das agressive liegt am Raum und/oder der zu lauten Abstrahlung unter Winkeln um die 5 kHz, da helfen Absorber an den Raumwänden und/oder ein Saugkreis in diesem Bereich.
    Schau mal den Energiefrequenzgang an, der ist überhöht, der Sauger lindert das. Der Widerstand 15 Ohm kann je nach Bedarf geändert werden, ev. muss auch der 2,2 Ohm durch 1Ohm ersetzt werden. Das kostet fast nix, blöd ist nur, dass man an die Weiche innen kommen muss. Bei mir wanderte wegen der endlosen Suche nach dem richtigen Klang die Weiche nach außen - bevor die Vox verkauft wurde.

    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von walwal; 07.03.2017, 07:39.

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