Ich könnte meine teilaktiven B200 Orgue mitnehmen. Aber ich hätte diesmal gerne auch einen anderen 3 Weger zum vergleich und nicht wieder einen schlecht eingepegelten Luftverschieber.
Möchte ich hören! Die Dreiwegeriche gibt es doch schon: Tester´s Modular-Concorde und ggf. Sunder´s Symphonie.
Aber ansonsten hat squeeze recht; das "Polen" und "Pegeln" sollten wir dieses Mal besser hinkriegen!
Ebenso würde ich vorschlagen, vor dem eigentlichen Vergleich jedes Pärchen kurz einzurichten (hören, schieben, anwinkeln etc.). Ich denke, das ist gerade bei Dipolen lebenswichtig. Macht es Sinn, mit REW einen Check bzw. die Pegeleinstellung besser zu machen? Lieber etwas weniger hören, aber dafür besser vorbereiten ...
Macht es Sinn, mit REW einen Check bzw. die Pegeleinstellung besser zu machen? Lieber etwas weniger hören, aber dafür besser vorbereiten ...
Das macht auf jeden Fall Sinn finde ich. Mit dem Pegelmesser vom Timo war das das letzte mal ganz schön suboptimal. Laptop mit REW,Soundkarte und Preamp könnte ich stellen. Mikrofon habe ich auch eins, aber das ist nicht kalibriert.
Bitte setze doch im Post 1 vor das "eine aktive Black Pearl" noch ein s.
Sonst sieht es aus, als würde ich mit einem Fertigprodukt und nicht mit einer Eigenentwicklung vorbeikommen.
Geh mit dem Handy gerade rein. Ich ändere es morgen. Wenn ich mich nächstes mal mit dem Rechner einlogge, Gruß Timo
Zitat von LIFU
Lieber Timo
Bitte setze doch im Post 1 vor das "eine aktive Black Pearl" noch ein s.
Sonst sieht es aus, als würde ich mit einem Fertigprodukt und nicht mit einer Eigenentwicklung vorbeikommen.
Wir überlegen uns eine geschickte Vorgehensweise. Bin da für alles offen. Gruß Timo
Zitat von squeeze
Das macht auf jeden Fall Sinn finde ich. Mit dem Pegelmesser vom Timo war das das letzte mal ganz schön suboptimal. Laptop mit REW,Soundkarte und Preamp könnte ich stellen. Mikrofon habe ich auch eins, aber das ist nicht kalibriert.
Das macht auf jeden Fall Sinn finde ich. Mit dem Pegelmesser vom Timo war das das letzte mal ganz schön suboptimal. Laptop mit REW,Soundkarte und Preamp könnte ich stellen. Mikrofon habe ich auch eins, aber das ist nicht kalibriert.
Könnte mit einem UMIK-1 mit Kalibrierdaten dienen ...
Pegelabgleich könnte vielleicht aber auch ganz einfach gehen:
- Mikrofonständer mittig in fixer Position (ich habe bei mir einen Schallpegelmesser fest neben dem Mikro)
- Rosa Rauschen oder Sinus 1kHz (was ist aussagekräftiger ?)
- Basis für Einstellung Pegelanzeige
REW ist vielleicht am sinnvollsten für die Positionierung von Dipolen und Dingen, wo der Raum stärker reinspielt ...
Wir müssen einen guten Kompromiss zwischen Einstell- und Hörzeit finden. Wer hat Erfahrung mit Vergleichstests in "unbekannten" Räumen?
Hallo Timo, ich würde mich auch gern anmelden! Wenn Interesse besteht hätte ich bis dahin auch meine "kleine LaBelle" fertig als Standbox mit DSM25WG / BG20 mod / W200S. Die Abmessungen sind 110x26x26, ob das kein oder groß ist ist Ansichtssache, preismäßig für einen Dreiweger aber eher "klein"
Könnte mit einem UMIK-1 mit Kalibrierdaten dienen ...
Pegelabgleich könnte vielleicht aber auch ganz einfach gehen:
- Mikrofonständer mittig in fixer Position (ich habe bei mir einen Schallpegelmesser fest neben dem Mikro)
- Rosa Rauschen oder Sinus 1kHz (was ist aussagekräftiger ?)
- Basis für Einstellung Pegelanzeige
REW ist vielleicht am sinnvollsten für die Positionierung von Dipolen und Dingen, wo der Raum stärker reinspielt ...
Wir müssen einen guten Kompromiss zwischen Einstell- und Hörzeit finden. Wer hat Erfahrung mit Vergleichstests in "unbekannten" Räumen?
Das mit dem Pegelabgleich ist so eine Sache, nehmen wir an wir Messen ein Terz- oder Oktavband um 1 kHz mit Rosa Rauschen. Wir pegeln die drei Boxen damit ein. Eine nach oben ansteigende Abstimmung wird negativ auffallen, denn sie wird im direkten vergleich "zu dünn" klingen. Eine im Bass und Grundton fett abgestimmte Box wird immer als Sieger aus dem Rennen gehen. Laut gleich besser.
Das ist das Thema mit "meiner" Stella im Vergleich zum Zyklop. Meine Stella ist so abgestimmt dass sie Wandnah neutral abgestimmt ist, im Freifeld steigt ihr Frequenzgang an. Sie wird gleich laut eingepegelt im Vergleich zum Zyklop zu dünn klingen.
Dann ist da noch, dass der abstand zur Box wirklich sehr genau eingehalten muss, plus Minus 5-10 cm machen da schon sehr viel aus.
Wir haben halt nicht nur neutral abgestimmte Boxen sondern, zumindest "meine" sind auf den Verwendungszweck abgestimmt. Dies ist eben der Grund warum ich sehr viel in Aktiv umsetze, dann sind die Boxen einfach sehr viel universeller abstimmbar. Bei meiner passiven Aria TL ist die ansteigende Abstimmung übrigens auch so, diese ist so abgestimmt dass sie auf einem Lowboard neutral spielt, frei aufgestellt fehlt im Grundton rund 2-3 dB, wenn ihr die Aria TL frei aufgestellt jetzt mit 400 Hz Oktavband mit Rauschen einpegeln würdet wäre sie ebenfalls nicht gleich laut zu den anderen Boxen.
ich bin aber bei euch dass man sich etwas mehr Zeit lassen sollte beim Einpegeln, da würde ich aber gerne auf euer know-how beim Messen zurückgreifen. Es sollte ein kalibiertes Mic. sein, und man sollte ein Oktav- oder Terzband rund um 400 (440) oder um 1000 Hz nehmen, im Grund- und unteren Mittelton ist unser Gehör am Empfindlichsten. Ich habe noch keine Idee wir man es korrekt hinbekommt.
Gehn´wir das ganze doch mal von der anderen Seite an, wieviel Zeit wollen wir investieren. Timo, als geübter "Zeremonienmeister" kannst du das Programm doch mal nach Erfahrung strukturieren.
Ich würde mal vorab pro Runde (alles zackig & optimistisch) schätzen:
- Aufbau & Verkabeln 15 min
- Einpegeln 3 Paare (je 3x Messung / Anschauen / Pegeln / ggf. Verrücken) 3x 15 min
- Hörrunde 30 min
Zusammen 90 min pro Runde - realistisch (?), sinnvoll(?), bzw. wo liege ich falsch?
ab der Seite 37 sind die Messmethoden kurz beschrieben.
Mit dem Messsignal auf der Auto-Test-CD (CD-plus Track 1) und mit einem Schalldruckmessgerät kann man sehr gut den Pegel messen. Für alle Boxen geeignet.
Wenn wir mit REW ne ganz normale Messung machen, können wir doch sehr gut die Pegel der Boxen angleichen.
Das Thema ist doch was willst du übereinstimmend gestalten, wenn als Beispiel einmal eine neutrale mit einer aufsteigenden und einer abfallenden Box zusammentrifft.
lange nix mehr gehört :-). Bin nicht mehr so oft hier, hatte das Thema Boxenbau irgendwie über. Schuld daran waren die verd.... Symphonien, iwie hab ich mich da verrannt und konnte das Zeugs nicht mehr sehen.
Naja, nu sind se zu 99% fertig, nur noch Chassis in 1 Box einbauen, und dann mal anhören.
Zum Treffen komme ich gerne, folgendes könnte ich mitbringen, wenn gewünscht:
1 Paar Symphonie
1 Paar große Schwerlastregalboxen :-), glaube so 60l. Bestückung 1x30erTT, 1 15cm BB, 1x25mm Titankalotte, Alles No Name + lowest Budget, wollte sehen, was damit machbar ist. Weiche selber gepfuscht. Timo kennt sie. Die sind so im 80er Style gebaut, ala Medicor....Ist wahrscheinlich unter Niveau, war aber ehrlich gesagt vomn Preis Leistung überrascht.
Ansonsten wollten wir glaub ich noch den Umschalter so modifizieren, das immer das Lämpchen mit dem jeweils aktiven Boxenpaar leuchtet.... Ich schau mir das mal an.
Also kurzum, waere gerne dabei und freue mich auf euch.
MfG MArko
Denon DCD 500 AE+Yamaha RX A-1070
Main's: Experience V20, bi-amped
Surround: Concept S
Sub: Der Don
Das Thema ist doch was willst du übereinstimmend gestalten, wenn als Beispiel einmal eine neutrale mit einer aufsteigenden und einer abfallenden Box zusammentrifft.
habe es mal eben kurz aufskiziert:
Deswegen der Vorschlag Sinus 1kHz - in dem Bereich wäre wahrscheinlich der beste Kompromiss bzw. in Annäherung der Punkt, in dem sich deine Kurven schneiden.
Frage: Nach welchen Kriterien wurde denn beim letzten Mal eingepegelt ?
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