Leider erfährt man nicht, was genau das Revolutionäre sein soll:
Angeblich revolutionäre Handy-Lautsprecher
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Angeblich revolutionäre Handy-Lautsprecher
Will den Anschein erwecken, als gelänge es die Physik auszutricksen.
Leider erfährt man nicht, was genau das Revolutionäre sein soll:
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?Stichworte: - -
Klar steht das da, und zwar Micro Electro Mechanical SystemsWill den Anschein erwecken, als gelänge es die Physik auszutricksen.
Leider erfährt man nicht, was genau das Revolutionäre sein soll:
http://futurezone.at/b2b/grazer-laut...rn/206.650.342
30 Sekunden cpoy and paste, und schon findet man bei Google einen Wikipedia-Eintrag zu dem Thema Mikrosysteme......Gruß Jörn -
Erst mal abwarten, was die Dinger taugen. Bis jetzt haben die Medien noch nichts davon Hören lassen.
Es sind Mikro-Elektro-Mechanischen-Systems (MEMS) mechanisch bewegte Nanomembranen in großer Anzahl.
Es gibt da mehere Arten, manche erinnern an elektrostaten oder haben tausende parallele Nanomembranen.
Bei den verschiedenen Suchmaschinen kann man auch die entsprechenden Patentschriften einsehen.Mein nickname hat nichts mit Galileo Galilei zutun.Kommentar
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Neues von den MEMS
Und es gelang, die Physik auszutricksen
20-20.000 Hz und 110dB mit 4mm Durchmesser....
welche ein Wunder hat sich hier ereignet
(oder wie wenig Wissen kann ein Journalist haben)
Forscher haben einen Lautsprecher entwickelt, der nur vier Millimeter groß ist, aber den satten Sound eines Rockkonzerts abstrahlen kann. Er lässt sich in Möbel einbauen und ermöglicht „Klangduschen“.
Worauf man nur den Kopf schütteln kannDieses winzige mikromechanische System aus Silizium deckt den Hi-Fi-relevanten Frequenzbereich von 20 Hertz bis 20.000 Hertz ab und kann einen Schalldruck von 110 dB erzeugen. Das ist ungefähr so laut, als würde man live ein Rockkonzert hören.
angeblich steht folgendes im Fraunhofer bericht, schreibt ein User in der WELT
was ja einen gewissen Unterschied darstelltIn der Pressemittteilung des Fraunhofer Instituts heißt es, dass der Lautsprecher einen Schalldruck von 110 db bei der In-Ohr Anwendung erzielen kann.Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?Kommentar
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Ich würd auch sagen, daß Abwarten angesagt ist.
Wenn die getätigten Statements in Punkto technischen Daten nur halbwegs zutreffen, dann wären viele Leute (auch hier) arbeitslos
Ich glaub da nicht dran!
Wo, wie und wann da 110 db rausspringen wird nicht erwähnt (in 2 Mikrometer Abstand?!?) und auch sonst fehlt da Zuviel an Angaben.
Ich bin Laie, aber selbst ich weiss, das Membranfläche ungefähr vergleichbar mit Hubraum in der Verbrennnungsmotorentechnik ist.
Und schon vor Jahrzehnten hat irgendjemand Schlaues gesagt: Hubraum ist durch NICHTS zu ersetzen!
Abwarten.
(Aber für Lautsprecherinteressierte schon spannend
)
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Hallo
Natürlich wird die Werbung hier etwas übertrieben,das ist doch klar,aber
wozu soll ein Handylautsprecher das kònnen?Ich jedenfalls bin schon jetzt
beeindruckt,was aus diesen winzigen Schallwandlern rauskommt.Einen Bereich
von 20 bis 20khz ist natürlich nicht möglich,sehe da aber auch keine Notwendig
keit.Hier gehts in erster Linie um Informationsaustausch und nicht um Hifi
Qualität.Von daher sehe das aus rein technologischer Sicht ganz interressant,
was da noch machbar ist,mehr aber nicht.
GrußKommentar
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Zitat: Die neuen MEMS-Lautsprecher funktionieren letztlich nach dem piezoelektrischen Prinzip.
Also verbesserte Piezolautsprecher. Für in Ear Hörer.Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
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Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
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...wenn das Amt es für würdig erachtet, über 150 Patente darauf zu erteilen - schon faszinierend. Aus wie vielen Teilen das Ding wohl besteht? Jedes Teil ein Patent, jede Maschine für jedes Teil ein Patent, jedes Verfahren / jede Idee hinter Teil und Maschine ein Patent, und alles noch nie dagewesen? Vor Jahren hiess es mal, eine Neuentwicklung eines KFZ bringe zwischen 700 und 1500 Patente - bei einer leicht anderen Teileanzahl...
Die Veröffentlichungen der Patentschriften würden mich ehrlich interessieren...
Viele Grüße - AxelKommentar
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Mit etwas Geduld kannst Du das haben. Bei depatisnet und dem Suchbegriff mems-lautsprecher bei Recherche sind schon mal eine Reihe von Patenten zu finden. Hier ein Beispiel:
DEPATISnet wird Ihnen vom Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) zur Verfügung gestellt und ermöglicht Ihnen die Durchführung von Online-Recherchen zu Patentveröffentlichungen aus aller Welt, die sich im Datenbestand des amtsinternen deutschen Patentinformationssystems DEPATIS befinden.
Hier findet man übrigens jedes Patent. Man muss nur lange genug suchen.FriedemannKommentar
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