Stehende Wellen sind da eher selten und wenn, so kann man diese zumeist mit Dämpfungsmatten bekämfen.
Ich habe da sehr gute Erfahrungen mit schlanken Zweiwegestandlautsprechern mit kleinen TMT's.
Ob solch eine schlanke Standbox ins Wohnbild passt, muss jeder für sich entscheiden, das ist kein gültiges Gegenargument.
ehemals ANSELMO
und davor auch schon
ein paar andere Namen,
seit 2004 dabei !
Alles Gute Freunde,
so geht es nicht mehr weiter,
zuviel Frust hier,
Euch ist wohl langweilig.
Baut noch schöne Boxentürme,
Bässe massieren Eure Seele.
Klingt mit Sicherheit nicht schlecht.
TL ist allerdings nicht mein Fall, die TL saugt zuviel Schalldruck weg, bei 80 dB ist dann fast nichts mehr über, zumal die Gesamtbelastung ohnehin nur 60 Watt ist.
Die "ehrliche" Angabe der VIB 130TL ist 55 Hz - 3dB, die angegebenen 30 Hz sind unter Ausnutzung aller Schönfärbereien bei -10dB.
Eine Bijou hat 3dB mehr Druck und kann fast genauso tief -3B bei ~ 62/3 Hz.
Wäre interessant, was der AL130 im großen BR-Gehäuse macht.
MfG
DD
Nachtrag:
Hab es nicht lassen können, einen AL + G20 kann man BR in 25 Liter BR sperren und bei 45 Hz tunen.
Das Ergebnis: Mittlerer Schalldruck bei 82,5 dB und - 3B-Punkt bei 43 Hz.
Das könnte selbst mir gefallen
Zuletzt geändert von Daniel Düsentrieb; 30.03.2016, 16:26.
Grund: Nachtrag
will jetzt nicht OT kommen wel hier ist Bassreflex das Thema.
TL ist Geschmackssache, der Resonator wirkt schallverstärkend, dass weniger kommt liegt am Dämpfer und IHA zum glätten;
ja BR klarer Vorteil wenn fb unter fs, also gerne weiter mit BR.
ehemals ANSELMO
und davor auch schon
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Alles Gute Freunde,
so geht es nicht mehr weiter,
zuviel Frust hier,
Euch ist wohl langweilig.
Baut noch schöne Boxentürme,
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Allerdings mag der "Ursprungslautsprecher" W130X größere Gehäuse gar nicht, insofern ergibt sich das Thema nicht.
Diese Art von Chassis wurde ja darauf gezüchtet in kleinen Gehäusen extrem tief zu gehen, hier ist eine Standbox kontraproduktiv.
Übrigens habe ich die hier simulierte VIB130 BR mit anderen Chassis entwickelt, da kostet ein Bausatz mit Fertigweiche rund 200 €/Paar, Roadpreis für einen ähnlichen Fertiglautsprecher, der nachweislich später als meiner entwickelt wurde und "schlechtere" Chassis sowie "Standardgehäuse" hat, ist über 1.400 €.
Für 1.200 € kann man eine Menge Gehäuse bauen, so macht der Selbstbau Spaß und reduziert die Kosten.
Um ehrlich zu sein, verstehe ich die Diskussion hier nicht.
Dass ein 13cm Chassis nicht viel Bass kann ist klar. Wenn es dann doch vernehmbar Bass wiedergibt, geht das eben nur über dne Hub und massiv Leistung. Beides: Hub und Leistung sind aber nicht unbegrenzt zu verarbeiten. Womit man sich Tiefe Töne aus kleinem Gehäuse nunmal mit wenig laut erkaufen muss.
So ein Chassis ist ein Problemlöser für klar umrissene Fälle. Der berühmte Schreibtisch-LS wurde ja bereits genannt. Mir fallen offen gesagt nur wenige weitere Anwenungen ein.
Wer so ein Chassis in einen ausgewachsenen LS steckt, der bekommt nunmal eine Suboptimale Lösung, die dieser Spezialist einfach nicht leisten kann.
Niemand fährt mit dem Porsche zum Aldi und macht den Wochenendeinkauf für eine Großfamilie.
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
Heute habe ich mal den linearen Hub gemessen, gemäß der Norm bei fs und 10% Klirr THD. Es sind nicht die nach der Faustformel berechneten +/- 3 mm sondern +/- 5,8 mm.
Im Schalldruck. Das Chassis wurde free air bei fo mit Sinus angesteuert, das Mikro im Nahfeld und den Hub so weit erhöht, bis 10 % THD erreicht wird. Allerdings war mir der Messaufbau mit dem Laser zu aufwendig. Ich habe den Hub einseitig (nach außen) mit dem Messschieber ermittelt. Dadurch beträgt die Messtoleranz geschätzte +/- 0,1 mm.
Ja, das kannst Du auch. Wenn ich Lust und Laune habe, gehe ich in die Firma und wusel ein bisschen rum. Das geht solange gut, bis ich Hausverbot bekomme.
Das mit dem Hausverbot gefällt mir,
ich glaube Friedemann blockiert den halben Laden
z.B. mit seiner Terassenbeschallung, dann für die Heimorgel, dann baut er sich schon einen Sub mit dem W130X usw..
Wenn er Hausverbot bekommt dann sprudeln auch wieder die Bauvorschläge
wie in alten Zeiten.
Aber im Ernst, ich glaube ich spreche im Namen von Allen,
WIR GÖNNEN DIR DAS!
Heute habe ich mit Sebastian den Maximalpegel des Mini-Subs (#84) gemessen. Das haben wir mit Arta Steps gemacht. Dabei wird mit einem Sinus der Klirrfaktor gemessen, zuerst bei ganz geringem Pegel, der dann in 2 dB-Schritten solange erhöht wird, bis die Grenze von 10 % erreicht ist. Dann wird dasselbe mit einem Sinus gemacht, der 1/12 Oktave höher ist usw. So ergibt sich eine Kurve, die trotz Ähnlichkeit kein üblicher Frequenzgang ist. Dieser wird ja mit konstanter Spannung am Lautsprecher gemessen.
Die Messung erfolgte bei geschlossenem Sub-Gehäuse und mit BR-Öffnung im Freifeld. Je nach Standort im Raum (Boden-Wand- oder Eckaufstellung) ist der Pegel bis zu 9 dB höher. Ein Vergleich beider Messung zeigt, wie effektiv die BR-Abstimmung ist.
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