Homepage mit viel Blabla, aber ohne jeden Messwert.
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Zuerst dachte ich: Concorde - ist es aber nicht.
Homepage mit viel Blabla, aber ohne jeden Messwert.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsStichworte: - -
Auf den ersten Blick frontal sieht es wie eine Dustcap aus, erst wenn man "schräg" hinsieht, es ist ein Phaseplug
Bei dem Stückpreis ist Deine C WG ja .... voll billig.
Dabei stimmt das ja gar nicht, ist ja eigenhändig vom Admin persönlich gemessen, also unbezahlbar.
Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
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Moin,
Lustig finde ich, dass es 199,00 EUR kostet, sich die Lautsprecher in der Manufaktur selber zusammen zubauen
Ansonsten Jürgen, gibt es bestimmt noch 100 andere Lautsprecher, die aussehen wie die Concorde - ob Du sie alle findest?
Gruß Jörn...Gruß JörnKommentar
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Hallo Jürgen,
die INKLANG Lautsprecher sind durchweg mit hochwertigen Seas Chassis bestückt. Tinnef ist das ganz sicher nicht, wenngleich das Werbe-BlaBla natürlich dem üblichen der Gesellschaft entspricht...Kommentar
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Ja, das sind Seas-Chassis. Von Tinnef habe ich aber nichts geschrieben.
Die TT sind 18er Chassis, also etwa wie die "kleine" Concorde mit Al 170.
Die LS können gut klingen, ohne F-Gang auf Achse/Winkel und Klirr/IM sowie Maximalpegel weiß man das aber nicht. Man kann sie aber wohl zu Hause anhören - lobenswert.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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andik
Z.B. die Quadral M4, quasi eine Atlantis, findet man auch keine Messung, misst man sie aber stellt man fest das daß sie sehr linear mit sehr gutem Bündelungsmass aufwarten kann, ein "bißchen" was haben die Ingenieure bei den Fertigherstellern schon auch drauf.Kommentar
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Manche ja, manche nein:

Dali Rubicon

Vienna Acoustik
Quelle "Stereophile"
Beide erfüllen die Angabe "Frequenzgang 35 Hz - 25 kHz - 3 dB" von Inklang.
Zuletzt geändert von walwal; 08.06.2015, 16:01.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Die Lautsprecher - Abdeckungen wären jedoch für mich temporär äußerst interessant, unser Enkel ist gerade 15 Monate alt und gestern konnte ich ihn in letzter Sekunde davon abhalten, in einem unbeobachtetem Moment eine Sicke zu durchbohren.
Diese Abdeckungen gefallen mir sehr gut, sind schön unauffällig.Ein Mann braucht eine Insel.Kommentar
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andik
Ich darf zitieren unseres Forenphilosophen Gedanken:
Auf deutsch, wären alle LS gleich abgestimmt würden sich die Anhänger der Lautsprecherwelt folglich zu Tode langweilen, einer würde wie der andere klingen, genauso wie heute die Typenbezeichnung eines jeden KFZ "Chinese" lauten könnte, jedes sich auf 4 Rädern befindliche Teil heute sieht gleich aus. Für Leute die nichts auf Messwerte legen, dafür eher den eigenen Charakter eines bestimmten LS zu schätzen wissen, ein riesengroßer Vorteil im Gegensatz zur einheitlichen LS-Gestaltung. Ums ins politische in Kurzform zu übersetzen, Kommunismus und Diktatur in der LS-Welt darf es nicht geben, Demokratie und Meinungsfreiheit wird erwünscht. Kack auf einen Linealglatten Messschrieb wenns verrüttelt einfach besser gefällt.während der Breitbänder für die Seele, steht der Mehrweger für schiere Beherrschung
der nackten Wirklichkeit, also Porsche 356 vs. Porsche 918 Spider. Beide
sind Unsinn pur, denn egal mit welchem man ein Lokal ansteuert, es werden
mindestens 10 Umrundungen "notwendig", bevor man die auch schon zu Beginn gut
sichtbare Parkgelegenheit aufsucht. Die Wahl ist also keine Frage einer
objektiv zugänglichen Antwort , vielmehr eine charakterliche, und wer
will da schon den starken Mann markieren und die "richtige" Antwort parat haben.
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Aber das Abstrull äh Abstrahlverhalten, Andi, das KANN MAN nicht vernachlässigen, NEIN!Ich darf zitieren unseres Forenphilosophen Gedanken:
Auf deutsch, wären alle LS gleich abgestimmt würden sich die Anhänger der Lautsprecherwelt folglich zu Tode langweilen, einer würde wie der andere klingen, genauso wie heute die Typenbezeichnung eines jeden KFZ "Chinese" lauten könnte, jedes sich auf 4 Rädern befindliche Teil heute sieht gleich aus. Für Leute die nichts auf Messwerte legen, dafür eher den eigenen Charakter eines bestimmten LS zu schätzen wissen, ein riesengroßer Vorteil im Gegensatz zur einheitlichen LS-Gestaltung. Ums ins politische in Kurzform zu übersetzen, Kommunismus und Diktatur in der LS-Welt darf es nicht geben, Demokratie und Meinungsfreiheit wird erwünscht. Kack auf einen Linealglatten Messschrieb wenns verrüttelt einfach besser gefällt.

Gruß Jörn...Gruß JörnKommentar
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Die alte Diskussion! Aber gefällt es verrüttelt wirklich besser? Man kann Lautsprecher als Ingenieurarbeit entwickeln, das ist die Mehrzahl. Sonst würden Ohrhörer und Bluetooth Lautsprecher nicht so fantastisch klingen gemessen an ihrem Materialeinsatz. Man kann es auch als Kunstform betrachten, dann ist viel erlaubt. Es ist aber ähnlich der Kameraführung, man interpretiert das gesehene bzw gehörte. Effektfilter, Färbung, Unschärfe, alles in Ordnung. Wird aber das Motiv abgeschnitten, ist zeitweise nicht zu sehen oder derart unterbelichtet, dass das Geschehen nicht abgebildet wird, ist es schlichtweg Stümperei.Kack auf einen Linealglatten Messschrieb wenns verrüttelt einfach besser gefällt.
Man kann einem Lautsprecher auf viele Weisen Charakter geben, der Frequengzang muss dabei keinesfalls linealglatt sein. 20dB Einbrüche sind aber kaum zu Vertreten, man blendet einen Teil der Aufnahme schlichtweg aus, das ist keine Kunst mehr. Leider werden die beiden Extreme immer als Gegensätze gesehen. Das muss keinesfalls der Fall sein. Viele Entwickler wissen sehr wohl, wie man einen glatten Frequenzgang hinbekommt. Das klingt in vielen Räumen mit der allermeisten Musik aber ziemlich langweilig. Also gibt man dem Lautsprecher Charakter, man betont Stärken, senkt in Bereichen ab, in dem der Maximalpegel sowieso nicht kommt, die Verzerrungen steigen. Man kaschiert Schwächen unter Winkel durch leichte Anhebung auf Achse und umgekehrt, man senkt den Pegel, wenn das Ausschwingen länger ist, man hebt den Bass an, den die Box gerne macht.Kommentar
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Moin Fabian,
ich denke, ein GUTER Entwickler weis, was er macht, und wo er warum Kompromisse eingeht, und wie und wo und warum er evtl eine "schön anzuhören- Senke" einbaut, z.B. ....
Er KÖNNTE, wenn er wollte, aber auch einen glatten F-Gang erreichen...
Alles andere sind eher Zufallsprodukte, die IRGENDWIE klingen, vielleicht sogar ein bischen gut...
Gruß Jörn...Gruß JörnKommentar
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andik
Das würde man erst wissen wenn eine Höranalyse der jeweiligen Ohren eines jeweiligen Hörers vorliegen würde, jeder hört anders, genauso wie sich jeder den Fahrersitz und Rückspiegel für sich passend einstellt.Aber gefällt es verrüttelt wirklich besser?
Mein Abstrullverhalten ist auch net immer ideal wenn ich genug intus hab, trotzdem mag mich meine Frau irgendwie, hoff ich zumindest.Aber das Abstrull äh Abstrahlverhalten, Andi, das KANN MAN nicht vernachlässigen, NEIN!
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Das Beispiel von fabi mit der Kamera trifft Nagel genau auf den Kopf:
Bei den Elektro-Geräten-Großhändlern lässt der "gemeine" Konsument sich bei Lautsprechern die aberwitzigsten Verfälschungslautsprecher andrehen.....bei den Kameras aber würde er sofort reklamieren, wenn da ein "Knick" in der Optik ist, Farben anders wiedergegeben werden usw. Würde ich als Verkäufer sagen: "Sieht doch viel "lebendiger" aus als in echt.....und bei Deinen kürzlich hier gekauften Lautsprechern haste Dich ja auch nicht beschwert!"




Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
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das liegt meines Erachtens am Knick i.d.O., denn der Hammer traf den Daumen.lässt der "gemeine" Konsument sich bei Lautsprechern die aberwitzigsten Verfälschungslautsprecher andrehen.....bei den Kameras aber würde er sofort reklamieren, wenn da ein "Knick" in der Optik..
Visuelle und akustische Wahrnehmung unterscheiden sich im Besonderen bei der
Genauigkeit im Erinnerungsfall. Weil das beim "gewöhlichen Konsumenten" so ist,
würde er bei der Kamera reklamieren und dem Verkäufer die Freude seines gut
durchdachten Einwands gönnen.
mfgmso dicht wie beim Urknall kommen wir nicht mehr zusammenKommentar
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